Frühaufsteher, der tägl. Ausblick a.d. Börse


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jack303:

Frühaufsteher, der tägl. Ausblick a.d. Börse

 
21.01.03 07:24
uf wiedrluagn jack

Frühaufsteher, der tägl. Ausblick a.d. Börse 912865
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jack303:

Dax wartet auf neue Impulse aus den USA

 
21.01.03 07:48


21. Januar 2003 Der Dax ist am Montag auf dem Tagestief aus dem Handel gegangen und auch am Dienstag geben sich Marktteilnehmer keinen großen Hoffnungen auf nachhaltig steigende Kursen hin. Bis zum Nachmittag werde der Markt vermutlich darauf warten, wie die Wall Street nach dem gestrigen Feiertag in die neue Woche starten wird. Letztlich werde dabei viel davon abhängen, wie die zahlreichen in den USA anstehenden Quartalsberichte ausfallen werden. Charttechnisch betrachtet habe sich die Lage für den Dax mit dem Fall unter 2.900 Punkten weiter verschärft.

Rentenmarkt bleibt weiter in Mode

Begünstigt von einem vorteilhaften Umfeld, das sich aus schwachen Konjunkturaussichten, fallenden Aktienmärkten und der Sorge um einen Irak-Krieg zusammensetzt, hat der Bund-Future am Montag mit 114,27 Prozent ein neues Jahreshoch erklommen. Nächstes Ziel sei nun ein früher erreichter Hochpunkt bei 114,83 Prozent. Grundsätzlich bleibe die Ausgangslage für den Rentenmarkt günstig. Zwischenzeitliche Korrekturen müssten nach den zuletzt eindrucksvollen Gewinnen aber jederzeit eingeplant werden, heißt es.

Dollar in Fernost etwas befestigt

Der Dollar hat am Dienstag in Fernost leicht an Wert gewonnen, was Händler vor allem mit Short-Eindeckungen begründeten. Insgesamt bleibe die Unsicherheit über den Irak-Konflikt und über die US-Unternehmensgewinne aber bestehen und begrenze die Kauflust. Im japanischen Nachmittagshandel stieg die US-Währung gegen 7.30 Uhr um fast einen Yen auf 118,78 Yen nach 117,96 Yen zu Handelsschluss in New York am Montag. Der Kurs des Euro verringerte sich zugleich auf 1,0651 (New York 1,0678) Dollar. Nach Angaben von Händlern steht vor allem die Entwicklung in Irak im Blickpunkt der Investoren. Zudem könne die aktuelle Bilanzsaison in den USA weitere Anhaltspunkte über die Lage der US-Wirtschaft liefern. Am Dienstag legen unter anderem Ford, Citigroup und 3M in den USA ihre Quartalszahlen vor.

Japanische Börse schließt sehr fest

Der Aktienmarkt in Tokio hat am Dienstag fester tendiert. Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index stieg um 1,8 Prozent auf 8709 Punkte, der breiter gefasste Topix-Index kletterte um 1,1 Prozent auf 864 Zähler. Händler begründeten die Kursgewinne mit sinkenden Sorgen um die Kreditsituation bei japanischen Banken. Anleger würden nun verstärkt wieder in Aktien anlegen und nutzten dabei die günstigen Kurse zum Einstieg, hieß es. Mizuho-Aktien legten mehr als vier Prozent zu. Zuvor hatte die nach Bilanzsumme weltgrößte Bank Pläne zur Stärkung der Kapitalbasis bekannt gegeben. Hintergrund sind Bemühungen des Instituts, sich verstärkt Not leidender Kredite zu entledigen.

Aktien Hongkong am Mittag gut behauptet

Gut behauptet notieren die Aktienkurse am Dienstagmittag (Ortszeit) in Hongkong. Zum Ende der ersten Sitzungshälfte weist der Hang-Seng-Index (HSI) ein Plus von 0,1 Prozent auf 9.562 Punkten auf. Der Handel werde vorerst ruhig verlaufen, vermuten Händler mit Blick auf das nahende chinesische Neujahrsfest. An der Spitze der Kursgewinner stehen Legend, nachdem das Unternehmen für das vierte Quartal gute Zahlen vorgelegt hat. Die Titel gewinnen sechs Prozent. China Unicom steigen um 0,9 Prozent nach der Veröffentlichung des operativen Ergebnisses im Dezember.

Feiertagshinweis USA

Auf Grund des Feiertages “Martin Luther King Day“ waren am Montag Börsen, Banken und Behörden in den USA geschlossen.

Quellen: FAZ.NET, vwd, dpa, AP, AFP, Bloomberg, Reuters.
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Text: @cri

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jack303:

Medienschau

 
21.01.03 07:50


21. Januar 2003 Unternehmensnachrichten

Fiat Auto erneut mit Quartalsverlust - Prognose verfehlt

Der italienische Industriekonzern Fiat hat in seiner angeschlagenen Auto-Sparte im letzten Quartal 2002 entgegen der eigenen Prognose nicht die Gewinnschwelle erreicht. Der operative Verlust bei Fiat Auto belaufe sich auf weniger als 200 Millionen Euro, teilte das Unternehmen am Montag mit. Fiat erwäge weiter den Verkauf einiger Geschäftsbereiche, um frisches Kapital in die Firmenkassen zu spülen, bekräftigte der Verwaltungsratsvorsitzende Paolo Fresco. Dabei gehe es aber nicht nur um Fiat Auto. Im Gespräch für eine Abspaltung waren zuletzt auch die Versicherungssparte Toro und die Luft- und Raumfahrttochter Fiat Avio.

Fiat-Aktien fielen in Mailand um mehr als fünf Prozent auf 8,55 Euro und damit stärker als die im DJ Stoxx zusammengefassten europäischen Autowerte. Händler sagten, Marktspekulationen über eine mögliche Kapitalerhöhung statt durchgreifender Umstrukturierungen hätten den Kurs belastet. (Reuters)

CS Group erwartet Verlust 2002 bei 3,4 Milliarden Franken

Die CS Group rechnet für 2002 mit einem Nettoverlust von 3,4 Milliarden Schweizer Franken. Für das vierte Quartal 2002 werde ein Verlust von einer Milliarde Franken erwartet, teilte das Finanzinstitut am Dienstag mit. Für Rechtsstreitigkeiten im Zusammenhang mit der Unabhängigkeit der Research-Analysten habe die Tochter CFSB zusätzliche Rückstellungen von 702 Millionen Schweizer Franken gebildet. Der Nettoverlust dieser Sparte werde voraussichtlich bei 1,2 Milliarden Schweizer Franken für das vierte Quartal und bei 1,8 Milliarden Franken für das Gesamtjahr liegen. (vwd)

Tyco erhöht Cash-Flow durch verschobene Boni-Zahlung

Tyco International hat nach einem Zeitungsbericht die Zahlung einiger im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2002/03 (31. Oktober) fälligen Boni verschoben. Auf diese Weise habe das Unternehmen seinen Cash-Flow in den drei Monaten per Ende Dezember deutlich erhöht, schreibt das “Wall Street Journal“ (WSJ/Dienstagausgabe). Tyco will am Mittwoch die Zahlen für das erste Quartal veröffentlichen. Dabei werde die Anleger vor allem die Position freier Cash-Flow interessieren, um daraus abzuleiten, ob die Gesellschaft genug Barmittel erlöse, um ihre Schulden zu bedienen.

Zudem werde von der für Mittwoch anberaumten Telefonkonferenz ein Hinweis der Geschäftsleitung zum Jahresergebnis erwartet. Das Unternehmen hatte zuvor ein Ergebnis je Aktie von 1,50 bis 1,75 Dollar in Aussicht gestellt, welches nach Informationen aus Kreisen revidiert werden dürfte. Analysten rechnen damit, dass die Vorhersage am Mittwoch eher am unteren Ende der Spanne angesiedelt werde, schreibt das Blatt. Begründen dürfte die Gesellschaft die erwartete Revision mit den Auswirkungen der in diesem Monat aufgelegten Wandelanleihe über 4,5 Milliarden Dollar. (vwd)

Mizuho erhöht Verlustprognose deutlich

Die Mizuho Holdings Inc hat ihre Prognose für 2002/03 (31. März) deutlich nach unten revidiert. Sie geht nun von einem Verlust in der Gruppe von 1,950 Billionen Yen aus, wie die zu den vier größten japanischen Banken zählende Mizuho am Dienstag mitteilte. Bisher war ein konsolidierter Fehlbetrag von 220 Milliarden Yen vorhergesagt worden. Zudem sollen die Abschreibungen Not leidender Kredite auf rund 2,030 Billionen Yen nahezu verdoppelt werden. Die Bank bestätigte im Rahmen der Vorstellung umfassender Reformen einen zuvor von der Zeitung “Nihon Keizai“ veröffentlichten Artikel, wonach Kapital von einer Billion Yen aufgenommen werden soll. (vwd)



Wirtschaftsnachrichten

EU-Finanzminister verständigen sich auf Defizitverfahren gegen Deutschland

Die EU-Finanzminister haben sich für ein formelles Defizitverfahren gegen Deutschland und einen Blauen Brief an Frankreich ausgesprochen. Darüber bestehe „politisches Einvernehmen“, sagte der griechische Finanzminister und EU-Ratsvorsitzende Nikos Christodoulakis in der Nacht zum Dienstag in Brüssel. Ähnlich äußerte sich EU-Wahrungskommissar Pedro Solbes nach den mehrstündigen Verhandlungen. Der formelle Beschluss zur Einleitung des Verfahrens soll am Dienstag gefasst werden. (AFP)

Schröder plant Kompromiss im Streit um Kündigungsschutz

Bundeskanzler Gerhard Schröder will den innerparteilichen Streit in der SPD um eine Lockerung des Kündigungsschutzes einem Zeitungsbericht zufolge mit einem Kompromissvorschlag beilegen. Der Kündigungsschutz für Beschäftigte in Betrieben mit mehr als fünf Mitarbeitern solle grundsätzlich erhalten bleiben, berichtete die “Süddeutsche Zeitung“ (Dienstagausgabe) unter Berufung auf Regierungskreise.  Ab dem sechsten Mitarbeiter solle der Schutz dann aber aufgeweicht werden.

In Betrieben mit bis zu zehn Mitarbeitern soll der Arbeitgeber dem Bericht zufolge den Beschäftigten innerhalb der ersten vier Jahre kündigen dürfen, wenn er ihnen eine Abfindung zahlt. Diese solle pro Jahr der Betriebszugehörigkeit ein Bruttomonatsgehalt betragen. Ab dem zehnten Mitarbeiter solle dann wieder der volle Kündigungsschutz gelten. Die Gewerkschaften hätten bereits vorsichtig ihre Zustimmung signalisiert, berichtete die “SZ“ weiter. Schröder wolle den Kompromiss offenbar bereits in den nächsten Tagen öffentlich vorstellen. (vwd)

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Text: @cri
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Pichel:

Morning News

 
21.01.03 07:52
DJII: Feiertag
   Nasdaq:§Feiertag
__________________________________________________
 US-Markt:§

  Termine:          §-MAN vorläufige Umsatz- und Auftragsdaten für 2002 07:30 Uhr
                              §-Infineon HV
                              §-Metro Roadshow  „Europa“ für die geplante Anleiheemission

Kündigungsschutz:§-Angeblich hat die Bundesregierung schon ganz konkrete Pläne für die Lockerung des Kündigungsschutzes von Mitarbeitern bei Kleinunternehmen in der Schublade.


Technologies:
         ·§Die Bundesregierung will sich mit zusätzlichen 250 Mln € am geplanten Metrorapid (SIE/TKA) beteiligen, wenn sich die beiden Unternehmen ebenfalls mit jeweils 100 Mln € beteiligen. Das wollen Sie nach Informationen der Zeitung „Die Welt“ auch machen.
Cars:
         ·§Bei DCX ist noch keine Entscheidung über die Höhe der Dividende gefallen. (VWD) Das „HB“ hatte unter Berufung auf Analysten berichtet, dass die Dividende auf 1,50 € angehoben werden solle.

         ·§Die geplante Anhebung der Dienstwagensteuer ist entweder ganz vom Tisch oder sie wird nur mit einem geringeren Erhöhungssatz als bisher diskutiert kommen. (HB beruft sich auf Regierungskreise)
Financials:
         ·§Die deutsche Wirtschaft muß sich auf höhere Preise für Transportversicherungen von Waren einstellen. Die ALV kündigt entsprechende Erhöhungen von 15 – 20 % für 2004 an nachdem für 2003 bereits eine Erhöhung von 10 – 15 % durchgesetzt wurde. Das Prämienniveau ist aber noch lange nicht ausreichend. (FTD)
Utilities:
         ·§Powergen (E.ON) wird 962 Stellen im Retail-Bereich im Zusammenhang mit der Integration von TXU streichen. (Reuters)
Retails:
         ·§Metro und Karstadt begrüßen die Pläne der Bundesregierung, die Rabattaktionen des Einzelhandels ganzjährig (wann und wo es notwendig ist) anbieten zu können.
Tourism:
         ·§TUI-Tochter Robinson erwartet nach Stagnation in 2002 für 2003 wieder Zuwächse beim Umsatz = 210 Mln € (192). (FTD)


Unternehmensdaten:

         ·§MAN FY 02 (e): (vs) estimates: € consensus:    actual :
     Sales                        (16,3)                15,4         -      15,6§Bln € 15,517
Orderincome                      (15,678)                15,6         -    15,749§Bln € 15,662
         ·§MAN Q4 (e):
     Sales                       (4,947)               4,742         -       4,9§Bln € 4,816
Orderincome                       (3,974)                 4,0         -     4,141§Bln € 4,060



Gruß Pichel Frühaufsteher, der tägl. Ausblick a.d. Börse 912875

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jack303:

moin moin pichels

 
21.01.03 07:59
uf wiedrluagn jack

Frühaufsteher, der tägl. Ausblick a.d. Börse 912877
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