Das man schon die Insolvenz sieht, weil der Ausblick auf 2022 nicht so besonders gut ausgefallen ist und das Wachstum eher verhalten wäre.
Der Umsatz kletterte im Jahresvergleich um 3 % nominell auf 37,52 Mrd. Euro. Das operative Ergebnis ist zwar um 5 % auf 4,158 Mrd. Euro rückläufig gewesen. Dafür stimmt jedoch das Konzernergebnis, das mit 1,867 Mrd. Euro rund 4 % über dem Vorjahreswert liegt. Je Aktie kommt der DAX-Gesundheitskonzern damit auf ein Ergebnis in Höhe von 3,35 Euro, was ebenfalls ca. 4 % über dem Vorjahreswert von 3,22 Euro liegt.
Und nun sehen man schon die Insolvenz?
Da die Aktie heute massiv überverkauft ist wird es morgen wohl eine gegenbewegung geben.Der Umsatz kletterte im Jahresvergleich um 3 % nominell auf 37,52 Mrd. Euro. Das operative Ergebnis ist zwar um 5 % auf 4,158 Mrd. Euro rückläufig gewesen. Dafür stimmt jedoch das Konzernergebnis, das mit 1,867 Mrd. Euro rund 4 % über dem Vorjahreswert liegt. Je Aktie kommt der DAX-Gesundheitskonzern damit auf ein Ergebnis in Höhe von 3,35 Euro, was ebenfalls ca. 4 % über dem Vorjahreswert von 3,22 Euro liegt.
Da die Aktie massiv überverkauft ist und auch Corona sich dem Ende zuneigt sehe ich hier weder eine Insolvenz noch weitere Dividendenerhöhungen.
Da man auch mit 32,2% an Fresenius Medical Care Aktie beteiligt ist und diese Aktie ist heute gestiegen.
Bei den Schulden sieht es wie folgt aus und eigentlich hatte ich erwartet das sie abgebaut werden.
Die Konzernverschuldung stieg um 5 % (2 % währungsbereinigt) auf 27.155 Mio € (31.12.2020:
25.913 Mio. €). Die Nettoverschuldung des Konzerns stieg um 1 % (-1 % währungsbereinigt) auf 24.391 €
Mio. € (31.12.2020: 24.076 Mio. €).
Zum 31.12.2021 stieg das Verhältnis Nettoverschuldung/EBITDA auf 3,51x1,2 (31.12.2020:
3,44x1,2), getrieben durch COVID-19-Effekte, die das EBITDA belasten.
www.fresenius.com/media/FSE_IN_FY_2021_en.pdf
Alles in allen würde ich sagen ist das Ergebnis durchwachsen. Der Umsatzgewinn ist für meinen Geschmack durch neue Schulden zu teuer erkauft.
Sternzeichen