geholfen, da man ja nach der Ankündigung nur 2-3 Tage gestiegen und danach 2 Monate lang gefallen ist.
Ich weiß gar nicht woher daher immer die Aussage kommt, auch bei w:o kürzlich, dass das ARP für den Kursanstieg kürzlich verantwortlich war. Das entbehrt jeder Grundlage, egal ob direkt durch die Käufe des ARP oder psychologisch.
Zumal das ja gar kein richtiges ARP war, sondern nur begrenzte Rückkäufe für ein Mitarbeiterbeteiligungsprogramm.
Bei FP dürften ganz andere Dinge entscheidend sein. Hier geht es hauptsächlich um die Frage, ob der Markt an die Vorstandsaussagen glaubt, was die Umsatz- und Gewinnentwicklung ab 2019 angeht, die sich dann nach den hohen Investitionen (ACT und FP Fit) ergeben sollen. Aus meiner Sicht ist das alles zu 0% eingepreist. Das heißt, selbst wenn die Investitionen nicht fruchten und nur die Sonderbelastungen zur Hälfte wegfallen, geht das EPS im Jahr 2019 wieder klar über 35 Cents und die Aktie wäre günstig. Das ist der Grund, wieso ich hier investiert bleibe, egal ob das EPS nun 2017 und 2018 bei 15-20 oder 25-30 Cents liegt. Das sind für mich normale Phänomene in dieser Übergangszeit. Solange die Dividende bei 16 Cents stabil bleibt, ist auch aus kurz/mittelfristiger Sicht für mich alles okay, selbst wenn der Kurs nochmal auf 4,2-4,3 € runterkommt.
the harder we fight the higher the wall