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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Deutsche Telekom AG-Kurs | 4,81 | 9,86 | 15,36 | |
| Fallender Deutsche Telekom AG-Kurs | 4,96 | 10,16 | 15,15 | |
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Prior textet: ... Für das laufende Geschäftsjahr plant das Unternehmen 173 Millionen Umsatz und 12 Millionen Gewinn (Ebit). Negative Wechselkurseffekte (starker Dollar) sind in dieser Prognose allerdings noch nicht berücksichtigt, sie könnten den Gewinn um schätzungsweise eine Million schmälern. ... ↓
Katjuscha schreibt s. #1966: Zum Thema Euro hat sich die IR schon geäußert. Da der Euro erst ab Mitte August stärker fiel, dürfte es erst verzögert Auswirkungen in Q4 und Q1 geben.
... starker Dollar wirkt für FP positiv ...
@Maniko
Die De-Mail wurde aufgrund einer für alle Länder der EU verpflichtenden Dienstleistungsrichtlinie entwickelt. (Richtlinie 2006/123/EG über Dienstleistungen im Binnenmarkt) Diese sah vor, dass öffentliche Stellen bis Ende des Jahres 2009 elektronische Kommunikation als verbindliches Medium zu akzeptieren haben. Insofern haben alle EU Länder Systeme entwickelt. Die Bestrebungen gehen aber weiter, insofern als dass die EU bestrebt ist, nachweisbare, vertrauliche und sichere elektronische Kommunikation auch über Landesgrenzen hinweg einführen zu wollen. Dafür wurden z. B. Initiativen wie die SPOCS gegründet. Hier sind wir mit der De-Mail-Technologie auch im Gespräch.
Einen kurzen Überblick zum Thema De-Mail findet sich übrigens hier "Eine kurze De-Mail Chronik"
@kontigent Ja, der starke Euro hat sich in den ersten sechs Monaten 2014 negative auf Umsatz und EBITDA ausgewirkt. Ein wieder erstarkender Dollar kann sich positiv auf Umsatz und EBITDA des FP-Konzerns auswirken.
Und hier noch einmal eine Bemerkung zu den von uns getätigten Investitionen: Wir haben in den letzten Jahren - wie schon einige Male erwähnt - erheblich in den US-amerikanischen Markt investiert und dort den Austausch der T1000 gegen die neue PostBase mit erfolgt vorangetrieben. Bitte beachten Sie hier aber auf jeden Fall den Punkt Austausch. Wir sichern hier unsere installierte Basis im zweitgrößten Markt der FP. Würden wir diese Investition nicht tätigen, dann wären Ende nächsten Jahres 50 Prozent unserer installierten Basis nicht mehr aktiv, mit der Konsequenz, dass dieser Umsatz ersatzlos wegfallen würde. Der Umsatzmechanismus des Mietmarktes USA ist der zweite Punkt, der nicht vergessen werden darf. Wenn wir eine Maschine in den Markt stellen, dann sehen wir den Umsatz nur pro rata entsprechend den Mietverträgen.
Die Investitionen in den US-amerikanischen Markt und, um dies hier auch noch einmal zu erwähnen, in den französischen Markt sind insofern nachhaltige Investitionen, die sich erst mit der Zeit zeigen (Frankreich) bzw. der Umsatzsicherung dienen (USA). Es ist insofern nicht mit hohen Wachstumsraten aus dem Bereich der Frankiermaschinen zu rechnen. Nichtsdestotrotz sind es aus unserer Sicht unabdingbare Investitionen.
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Deutsche Telekom AG-Kurs | 4,81 | 9,86 | 15,36 | |
| Fallender Deutsche Telekom AG-Kurs | 4,96 | 10,16 | 15,15 | |
| Wertung | Antworten | Thema | Verfasser | letzter Verfasser | letzter Beitrag | |
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