im Hinblick auf eine 5-Jahresstrategie !!! weiter bis zur besseren Klärung/Verständnis der Problematik ein Thema sein darf. Und Totschlagargumente oder Ähnliches (alles kein Problem, ist easy, kostet nix, Dollarkurs ändert sich max. um 10% (???), ...) sollten solange draussen bleiben. Daher von mir danke für die weiteren Nachfragen zu diesem Thema.
@Michale und @Katjuscha:
Ihr versteht ja was davon und das auch auf der praktischen Ebene!!
Meines Wissens ist bei FPH die Lage/Verbuchung diesbezügl. bisher so gewesen, dass einmal
A: die Ebene der materiellen Bilanzpositionen (Grundstücke, Gebäude, XXX, ... in den USA bzw.
GB) nach EUR umzurechnen war ... und zum anderen natürlich
B: der Umsatz (in USA bzw. GB)!
Beides addiert ergibt den gesamten Währungsverlust/-gewinn.
Den Fall B sollte man gut absichern können (denke das ist wie Michale's
#4052, oder?).
Den Fall A ... ??
Mein Beispiel zu Fall A::
Grundstückskauf in USA am 1. März zu 2 Mio $ (bei 1,08 €) = 1,85 Mio € ;
dann 31.Dez. : bei jetzt 1,20 € bewertet mit 1,66 Mio € in FPH-Bilanz;
daher: 1,66 Mio - 1,85 Mio = 0,19 Mio € reiner Währungsverlust