Die Formel 1-Teams sind in Barcelona offiziell in die neue Saison gestartet, am ersten Testtag war Williams-BMW am schnellsten

Circuit de Catalunya: Juan Pablo Montoya bei Testfahrten
Barcelona - Der brasilianische Testpilot Antonio Pizzonia erzielte am Montag Tages-Bestzeit vor den Silberpfeil-Piloten Alexander Wurz (Österreich) undDavid Coulthard (Großbritannien) sowie Ralf Schumacher.Er testete auf dem Circuit de Catalunya den neuenBMW-Motor.
"Die Rundenzeiten sind nicht so wichtig, vielmehr geht esum Entwicklungsarbeit und viele Kilometer. Vor diesem Hintergrund warder Testauftakt positiv", sagte Ralf Schumacher über den Wiederbeginnnach der Winterpause. Schumi II fuhr ein "Übergangsmodell" mitletztjährigem Chassis und dem neuen Motor, der mit 880 PS der stärkste der Formel 1 sein soll.
McLaren-Mercedes konzentrierte sich nach dem Wechsel zu Michelinauf Reifen-Tests mit dem letztjährigen Auto. Coulthard absolvierte 65Runden, Wurz 46. Am Montag waren zudem die Teams BAR-Honda und Jaguarim Einsatz. Am Dienstag kamen Ferrari, Sauber, Renault und Toyotadazu. Weltmeister Michael Schumacher beginnt erst am 19. Januar.
Rennstall Sauber in neue Hände
Nick Heidfelds Formel-1-Team Sauber-Petronas bekommt einen neuen Besitzer

Nick Heidfeld: Fährt bald für neue Investorengruppe
Zürich - Nach Angaben der SchweizerNachrichtenagentur "si" vom Dienstag soll die Großbank "CreditSuisse" 63 Prozent der Anteile übernehmen. Dem Vernehmen nach sollder Bank das Geschäft rund 70 Millionen Schweizer Franken (47,5Millionen Euro) wert sein.
Zunächst hat Teamchef Peter Sauber die Aktienmehrheit an derHolding von dem österreichischen Unternehmer Dietrich Mateschitzzurück gekauft. Später soll "Credit Suisse" übernehmen, um dieAnteile bei geeigneten Investoren zu platzieren."Ich bin glücklich über den Verlauf der Transaktion", sagte PeterSauber der Nachrichtenagentur: "Das mir vertraglich zustehendeVorkaufsrecht habe ich wahrgenommen, um zu verhindern, dass dieAktien in unerwünschte Hände gelangen."
Bereits im Sommer hatte sich Mateschitz, der Besitzer einesEnergie-Drink-Herstellers ("Red Bull"), zum Verkauf der Anteileentschlossen. Das Unternehmen wird weiterhin als Sponsor des Teamsauftreten. "Credit Suisse" ist seit einem Jahr einer von dreiHauptsponsoren bei dem Rennstall.
Prost hofft auf Rettung
Das finanziell angeschlagene Formel-1-Team von Alain Prost darf auf die Rettung hoffen

Alain Prost: Geht sein Team 2002 mit neuer Finanzspritze nochmal ins Rennen?
Barcelona - Seinen WunschpilotenHeinz-Harald Frentzen wird der viermalige Weltmeister dennochwahrscheinlich nicht zurück gewinnen. Obwohl am Montagabend bekanntwurde, dass Prost mit einer Finanzspritze von rund 40 MillionenDollar (35,6 Millionen Euro) durch eine Investorengruppe vor demRückzug bewahrt werden soll, wird der Mönchengladbacher seineKarriere voraussichtlich beim Konkurrenz-Team Arrows fortsetzen. "Wirführen Gespräche", bestätigte Frentzen-Berater Monte Field am Montagden Fortgang der Verhandlungen. Nach wie vor hat Frentzen für die am3. März beginnende Formel-1-Saison keinen Vertrag.
Offiziell wollte sich Prost nicht zu den aktuellen Entwicklungenäußern. "Wir bestätigen und dementieren nichts", so Team-SprecherinVirginie Papin gegenüber französischen Medien. Prost hatte imNovember ein Sanierungsverfahren einleiten und die Buchhaltung demSachverwalter Franck Michael übergeben müssen. Eine Frist derBehörden für einen Ausgleich der Bilanzen war verlängert worden, sieläuft am kommenden Dienstag aus. Die Investoren-Gruppe soll ausfranzösischen Geschäftsleuten bestehen.
gehört zwar nicht zur Börse, freue mich auf die neue Formel 1 Saison 2002 !!!
schönen Tag noch.
Gr. Luki2 :-)

Circuit de Catalunya: Juan Pablo Montoya bei Testfahrten
Barcelona - Der brasilianische Testpilot Antonio Pizzonia erzielte am Montag Tages-Bestzeit vor den Silberpfeil-Piloten Alexander Wurz (Österreich) undDavid Coulthard (Großbritannien) sowie Ralf Schumacher.Er testete auf dem Circuit de Catalunya den neuenBMW-Motor.
"Die Rundenzeiten sind nicht so wichtig, vielmehr geht esum Entwicklungsarbeit und viele Kilometer. Vor diesem Hintergrund warder Testauftakt positiv", sagte Ralf Schumacher über den Wiederbeginnnach der Winterpause. Schumi II fuhr ein "Übergangsmodell" mitletztjährigem Chassis und dem neuen Motor, der mit 880 PS der stärkste der Formel 1 sein soll.
McLaren-Mercedes konzentrierte sich nach dem Wechsel zu Michelinauf Reifen-Tests mit dem letztjährigen Auto. Coulthard absolvierte 65Runden, Wurz 46. Am Montag waren zudem die Teams BAR-Honda und Jaguarim Einsatz. Am Dienstag kamen Ferrari, Sauber, Renault und Toyotadazu. Weltmeister Michael Schumacher beginnt erst am 19. Januar.
Rennstall Sauber in neue Hände
Nick Heidfelds Formel-1-Team Sauber-Petronas bekommt einen neuen Besitzer

Nick Heidfeld: Fährt bald für neue Investorengruppe
Zürich - Nach Angaben der SchweizerNachrichtenagentur "si" vom Dienstag soll die Großbank "CreditSuisse" 63 Prozent der Anteile übernehmen. Dem Vernehmen nach sollder Bank das Geschäft rund 70 Millionen Schweizer Franken (47,5Millionen Euro) wert sein.
Zunächst hat Teamchef Peter Sauber die Aktienmehrheit an derHolding von dem österreichischen Unternehmer Dietrich Mateschitzzurück gekauft. Später soll "Credit Suisse" übernehmen, um dieAnteile bei geeigneten Investoren zu platzieren."Ich bin glücklich über den Verlauf der Transaktion", sagte PeterSauber der Nachrichtenagentur: "Das mir vertraglich zustehendeVorkaufsrecht habe ich wahrgenommen, um zu verhindern, dass dieAktien in unerwünschte Hände gelangen."
Bereits im Sommer hatte sich Mateschitz, der Besitzer einesEnergie-Drink-Herstellers ("Red Bull"), zum Verkauf der Anteileentschlossen. Das Unternehmen wird weiterhin als Sponsor des Teamsauftreten. "Credit Suisse" ist seit einem Jahr einer von dreiHauptsponsoren bei dem Rennstall.
Prost hofft auf Rettung
Das finanziell angeschlagene Formel-1-Team von Alain Prost darf auf die Rettung hoffen

Alain Prost: Geht sein Team 2002 mit neuer Finanzspritze nochmal ins Rennen?
Barcelona - Seinen WunschpilotenHeinz-Harald Frentzen wird der viermalige Weltmeister dennochwahrscheinlich nicht zurück gewinnen. Obwohl am Montagabend bekanntwurde, dass Prost mit einer Finanzspritze von rund 40 MillionenDollar (35,6 Millionen Euro) durch eine Investorengruppe vor demRückzug bewahrt werden soll, wird der Mönchengladbacher seineKarriere voraussichtlich beim Konkurrenz-Team Arrows fortsetzen. "Wirführen Gespräche", bestätigte Frentzen-Berater Monte Field am Montagden Fortgang der Verhandlungen. Nach wie vor hat Frentzen für die am3. März beginnende Formel-1-Saison keinen Vertrag.
Offiziell wollte sich Prost nicht zu den aktuellen Entwicklungenäußern. "Wir bestätigen und dementieren nichts", so Team-SprecherinVirginie Papin gegenüber französischen Medien. Prost hatte imNovember ein Sanierungsverfahren einleiten und die Buchhaltung demSachverwalter Franck Michael übergeben müssen. Eine Frist derBehörden für einen Ausgleich der Bilanzen war verlängert worden, sieläuft am kommenden Dienstag aus. Die Investoren-Gruppe soll ausfranzösischen Geschäftsleuten bestehen.
gehört zwar nicht zur Börse, freue mich auf die neue Formel 1 Saison 2002 !!!
schönen Tag noch.
Gr. Luki2 :-)

