Finanzbranche droht großer Anlageskandal


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tom68:

Finanzbranche droht großer Anlageskandal

 
11.03.05 14:01
Phoenix: Finanzbranche droht großer Anlageskandal


Der deutschen Finanzbranche steht offenbar ein neuer großer Anlageskandal bevor. Nach Informationen von „wallstreet:online“ hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) alle Konten der Phoenix Kapitaldienst GmbH mit Sitz in Frankfurt gesperrt. Mit sofortiger Wirkung wurde der Vertrieb des PHOENIX Managed Account untersagt. Der Verdacht: Kundengelder in dreistelliger Millionen-Höhe sollen verschwunden, jahrelang Kontounterlagen gefälscht worden sein. „Alle Geschäfte ruhen“, bestätigte die BaFin am Freitag morgen gegenüber „wallstreet:online“. Der Gesamtwert des Managed Accounts, spezialisiert auf Optionsgeschäfte, lag nach Schätzungen von Insidern bei mehr als 800 Millionen Euro. Ein Großteil davon könnte nun verloren sein. Rund 30.000 Kunden sind voraussichtlich von dem Anlageskandal betroffen. Noch für heute Mittag kündigte die BaFin eine Pressemitteilung an, in der weitere Details genannt werden sollen.

Auf einer Betriebsversammlung sollen Phoenix-Geschäftsführer Detlef Amonath und Elvira Ruhrauf den Mitarbeitern am Donnerstagnachmittag mitgeteilt haben, dass es offenbar bereits über einen langen Zeitraum zu Unstimmigkeiten in der Saldenabstimmung zwischen Phoenix und dem Hauptbroker Man Financial in London gekommen sein soll. Der für das Managed Account zuständige Mitarbeiter soll sich bereits in Untersuchungshaft befinden. Er wird verdächtigt, über Jahre hinweg Unterlagen gefälscht zu haben, um erlittene Verluste zu vertuschen. Wie es hieß, hat die Phoenix-Geschäftsleitung am Freitagmorgen bei der BaFin Anzeige nach Paragraph 46b des Kreditwesengesetzes wegen Überschuldung des Instituts erstattet.

Jahrelang schien das Phoenix Managed Account in der Erfolgsspur. „Aus ursprünglich 100.000 DM, die ein Kunde bei Auflegung des Managed Accounts im November 1992 investierte, wurden bei Wiederanlage der Gewinne bis heute 472.324 Euro (entspricht 923.786 DM)“, heißt es in der Werbebroschüre des Unternehmens, das seit 1977 seinen Sitz in Frankfurt hat.
Das Phoenix Managed Account wurde Ende 1992 für Stillhalter im Optionsgeschäft aufgelegt. Dies sind die weniger risikofreudigen Anleger auf der Verkäuferseite des Optionsmarktes. Der Phoenix-Kunde beteiligte sich mit seiner Einlage an einer Kollektivanlage – eben dem Managed Account. Diese Kollektivanlage wurde von Phoenix als Treuhandsondervermögen geführt und für gemeinsame Rechnung aller Beteiligten verwaltet.

Die Kundengelder sollen in Termingeschäften (Futures und Optionen) angelegt worden sein. „Durch die Verteilung des Anlagevermögens auf verschiedene Marktkategorien und Positionen wird ein vernünftiges Risiko-Rendite-Verhältnis erzielt“, hieß es bei Phoenix. Offiziell wurde damit geworben, dass das Managed Account seit Auflegung 1992 in jedem Quartal Gewinne erzielt, Kunden wurde jeweils eine Rendite von 8 bis 12 Prozent in Aussicht gestellt.

Sollte sich der Betrugsfall bestätigen, wären auch zahlreiche Vermittler in Deutschland, Österreich und der Schweiz negativ betroffen. In Deutschland gehörten Unternehmen wie ProIndex, FMK Finanz-Center und Hedgefonds24.de zu den aktivsten Vermittlern von Phoenix-Produkten. Alleine durch ProIndex wurden nach Angaben von Brancheninsidern monatlich bis zu 4 Mio. Euro an neuem Kapital vermittelt. Hedgefonds24.de vermittelte alleine in 2004 ca. 4 Mio Euro. Vor allem Finanzverwalter, die ihren Vertrieb über eine Vielzahl von so genannten „tied agents“ organisiert haben, indem sie diesen ein Haftungsdach boten, werden sich nun mit aufkommenden Schadenersatzforderungen von betroffenen Anlegern konfrontiert sehen.

Quelle: wallstreet:online


Autor: Redaktion w:o, 12:43 11.03.05


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Kritiker:

Es wird wohl kein Einzelfall sein.

 
11.03.05 14:12
Diese sozialistische Regierung wettert ständig gegen die Kapitalisten, läßt ihnen aber den Freiraum zum Betrug! - Kritiker.
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tom68:

Kritiker, was ist denn mit dir los?

 
11.03.05 14:36
Neulich zum Oberabzocker und Lemmingbescheißer Frick klang das noch ganz anders...

Zitat:

"Bin wieder einmal anderer Meinung!   Kritiker   09.03.05 21:48  

1.) Wer auf Frick reinfällt, tut mir NICHT leid!
2.) Frick versteht Etwas von Börse! JA! - Er weiß die Lemminge hinter sich her zu ziehen!    
3.) Er kennt die Aktien, mit denen er dies machen kann!
4.) Und am Ende - überwiegen seine Erfolge - (zumindest für ihn!).
5.) Und der Erfolg heiligt die Mittel! - Kritiker."

Ich sags nochmal, Deutschland = Paradies für Bescheißer, je dreister um so ungestrafter...

Gruß tom68

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tom68:

...

 
11.03.05 21:05
11.03.2005
Phoenix weiß derzeit nicht, wo 600 Mio. € Kundengelder sind




Frankfurt (hedgefondsweb.de) - Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat der Phoenix Kapitaldienst GmbH mit sofortiger Wirkung den Vertrieb des Phoenix Managed Account untersagt.

hedgefondsweb.de führte aus diesem Anlass ein Interview mit dem Phoenix Leiter Marketing & Vertrieb, Eberhad Tiefenstädter.

hedgefondsweb.de: "Ist die Phoenix Kapitaldienst GmbH überschuldet?"

Tiefenstädter: "Ja. Wir haben deshalb heute nach Paragraph 46b KWG wegen Überschuldung bei der BaFin Anzeige erstattet."

hedgefondsweb.de: "Wie hoch ist die Überschuldung?"

Tiefenstädter: "600 Millionen Euro stehen mit einem Fragezeichen im Raum."

hedgefondsweb.de: "Wie kam es dazu?"

Tiefenstädter: "Offensichtlich hat unser langjähriger Chefhändler Michael Milde Fehler gemacht. Da müssen aber auch von externer Seite Manipulationen unterstützt worden sein. Wie das möglich war, werden erst die Ermittlungsergebnisse zeigen."

hedgefondsweb.de: "Hat Phoenix ein Konto bei Man Financial Ltd. in London?"

Tiefenstädter: "Ja. Wir haben seit fast 10 Jahren Geschäftsbeziehungen zu Man und natürlich auch Konten bei Man."

hedgefondsweb.de: "Es geht also nach derzeitiger Einschätzung um 600 Millionen Euro. Wo ist das Geld?"

Tiefenstädter: "Das ist die Frage. Wir wissen es nicht. Deshalb wurde die Kriminalpolizei eingeschaltet. Kundengelder jedenfalls wurden regelmäßig ein- und auch ausbezahlt und auch die Makler erhielten regelmäßig Provisionen. Die Frage ist nur, aus welchem Bestand."  

www.hedgefondsweb.de/news/index.php?NID=506&VOLLTEXT=
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geldschneider:

Absicherung nur bis 20000 Euro

 
14.03.05 20:14
Das ist verdammt wenig.


von Jochen Steffens

Ich saß gerade im Flughafen und wartete auf meinen Flug nach München, als ich einen Anruf von einem Kollegen bekam, der mir mitteilte, dass die Bafin der Frankfurter Anlegefirma Phoenix den weiteren Geschäftsbetrieb untersagt hat. Hintergrund: Die Phoenix-Geschäftsleitung hatte am Freitag bei der Bafin eine Anzeige wegen Überschuldung des Unternehmens erstattet. Offenbar ist der Verbleib von Anlegegeldern in Höhe von 600 Millionen Euro unklar. Phoenix hat 30.000 Kunden mit einem gesamten Anlagevolumen von 800 Millionen Euro. Wenn die 600 Millionen Euro weg sind, und davon muss man ausgehen, ist das natürlich eine Katastrophe.

Positiv ist jedoch, dass Phoenix Mitglied der Entschädigenseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen (EDW) ist. Die Anleger können also hoffen, zumindest bis zu 20.000 Euro ihrer Einlagen zurückzuerhalten. Das gilt jedoch nur für Kunden mit einem "Euro" Konto. Bis diese Kunden jedoch diese "Entschädigung" erhalten, kann es einige Zeit dauern.

Ein kleiner Hinweis habe ich dazu gelesen, den ich Ihnen nicht vorenthalten will: Wenn Sie gerade erst in den letzten Wochen Ihr Geld dort angelegt haben sollten, widerrufen Sie sofort ihre Beteiligung schriftlich per Einschreiben. Dann kommen Sie eventuell noch an Ihr Geld."
...........

Gerüchten zufolge soll der Hauptdrahtzieher bei einem Flugzeugunglück ums Leben gekommen sein.
Böse Zungen behaupten, er habe sich mit dem Geld abgesetzt und feiert unter Palmen.

Die Firam habe laut Euro am Sonntag sich als Profi in Sachen Stillhaltergeschäften ausgegeben. Tatsächlich hat sie herbe Verluste für die anleger eingefahren dies aber nicht ausgewiesen , vielmehr den Anlegern Gewinne vorgetäuscht.
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geldschneider:

Es ist immer das gleiche Problem

 
14.03.05 20:18
Die Leute sehen online oder sogar per Post ihre Gewinne und lassen sich nicht einmal das eingezahlte Kapital mal auszahlen.

Kenne da auch so ein Paar Kandidaten, die sind fest davon überzeugt, dass das Geld vorhanden ist. Das Konto mal geleert habe die alle nicht. Sieht ja so gut aus, ständig
12 % Gewinne  zu haben.

Und ich meine 12 % ist nicht mal so viel, dass man dabei Argwohn schöpfen könnte.

Ja es gibt immer wieder Luete die darauf reinfallen und es trifft oft kleine Leute, die an den sorgenfreien Lebensabend denken.
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Kritiker:

@ tom68, ich sehe in meinen beiden

 
14.03.05 20:59
postings keinen Widerspruch.
Doch ich stelle fest: Da will Eichel alle Bankkonten überprüfen, doch die der professionellen Geldveruntreuer schlupfen ihm durch die Finger.
Die "kleinen" Leute sollen sich evtl. im Supermarkt auch noch in die Geldbörse gucken lassen, aber bei 6oo Mio's hört die Kontrolle auf,  heißt das, es könnte ja einer der Politiker mitverdienen? Siehe Vollmer & Co.
Warum darf jeder Heini eigentlich Fonds managen? - Einer davon hat letztes Jahr 40% verloren. Da kann das mit der Riester-Rente ja nie etwas werden. - Kritiker.
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Depothalbierer:

kritiker, so funktioniert das system nun mal.

 
14.03.05 21:07
ab einem bestimmtten einkommen herrscht in d. anarchie.
denn dann kannst du jeden kaufen auch regierungsmitglieder.

fuck off, rente, alv und klv.

in 30 jahren wird es wichtiger sein, eine gut funktinierende knatterlatte zu haben, um sich vor umherziehenden brandschatzenden horden zu schützen.
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tom68:

700 Millionen Euro unterschlagen?

 
14.03.05 21:55
14.03.2005 19:48

700 Millionen Euro unterschlagen?  

Im Skandal um den Finanzdienstleister Phoenix Kapitaldienst hat sich die Staatsanwaltschaft eingeschaltet. Sie ermittelt gegen einen Angestellten des Unternehmens, der 700 Millionen Euro unterschlagen haben soll.  
   
Der Angestellte sei aber nicht in Untersuchungshaft genommen worden, weil kein dringender Tatverdacht bestehe, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. Das Unternehmen hatte am vergangenen Donnerstag selbst bei der Frankfurter Polizei Strafanzeige gestellt.

Der Mann soll die Firma sowie bis zu 30.000 Anleger um etwa 700 Millionen Euro betrogen haben. Zunächst war von 600 Millionen Euro die Rede gewesen.  

BaFin greift durch
Die Berichte über die fehlenden Millionensummen haben die Anlegergemeinde erschüttert. Die Aussichten, dass das Geld wieder auftaucht, scheinen gering - selbst Phoenix-Vertriebsvorstand Eberhard Tiefenstädter war bisher nicht in der Lage, Auskunft über die fehlenden Millionen zu geben.

Die deutsche Finanzaufsicht BaFin fackelte dagegen nicht lange und hat der Frankfurter Firma wegen der Unklarheiten über den Verbleib der Anlegergelder bereits am Freitag den weiteren Geschäftsbetrieb verboten.

"Finger weg von den Angeboten!"
Der Deutsche Anleger-Schutzbund rief die Anleger auf, die Finger von den Anlageangeboten des Unternehmens zu lassen. Anlegern, die bereits Geld bei Phoenix angelegt haben, sollten sich an einen Anwalt wenden, rieten die Anlegerschützer. Zudem gebe es die Möglichkeit, jüngst getätigte Beteiligungen noch zu widerrufen.

Wieder zu Asche?
Die Phoenix Kapitaldienst GmbH galt als Geheimtipp und lockte seine Anleger jahrelang mit überdurchschnittlich hohen Renditen von acht bis zwölf Prozent jährlich.

Wie nun aus Kreisen der Staatsanwaltschaft verlautete, stand die Firma zwar schon häufiger im Visier der Fahnder, bislang konnte Phoenix doch nichts nachgewiesen werden.


sl

boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_86703
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tom68:

Phoenix: Anleger haben drei Möglichkeiten

 
17.03.05 17:45
Phoenix: Anleger haben drei Möglichkeiten


"Für die Anleger des Phoenix Managed Account gibt es grundsätzlich drei Möglichkeiten, um ihr Geld zurück zu bekommen.“ Das sagt Rechtsanwalt Heinz Steinhübel von der Kanzlei Dr. Steinhübel & von Buttlar. Eine bestehe darin, die Verantwortlichen des Unternehmens in die Haftung zu nehmen. Darüber hinaus können jedoch auch die Anlageberater und Wirtschaftsprüfer zur Kasse gebeten werden. Welche Variante in diesem Fall am sinnvollsten sei, müsse in den kommenden Tagen und Wochen jedoch noch genau geprüft werden, so Steinhübel. Seine Kanzlei vertritt derzeit knapp 100 Phoenix-Kunden; insgesamt sind rund 30.000 Anleger betroffen.

Zum Hintergrund: Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) hat vergangene Woche die Konten der Phoenix Kapitaldienst gesperrt und den Vertrieb des Phoenix Managed Account untersagt. Inzwischen wurde das von der Bafin beantragte Insolvenzverfahren über das Vermögen der Gesellschaft eröffnet. Nach Angaben der Aufsichtsbehörde besteht die Gefahr, dass den Anlegern ein Schaden in dreistelliger Millionenhöhe entstanden sei. Zwischen 600 und 700 Millionen Euro sollen in der Kasse fehlen.

Die Bafin will darum umgehend den so genannten Entschädigungsfall feststellen. Dieser ist Voraussetzung, damit die Anleger mögliche Ansprüche bei der Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen (EdW) geltend machen können. Das Problem: Die EdW springt nicht ein, wenn die Phoenix-Konten in Dollar geführt wurden, was derzeit noch geprüft wird. Doch selbst, wenn die Konten in Euro geführt wurden, zahlt die Einrichtung höchstens 20.000 Euro pro Anleger.

„Sollte sich die EdW nicht zuständig fühlen, müssen die Anleger selbst aktiv werden“, so Steinhübel. Die besten Chancen sieht der Anwalt bei einer Klage gegen die jeweiligen Anlageberater oder Vermittler. „Bereits in den 90er Jahren wurde in mehreren Fachpublikationen vor der Anlagepolitik der Phoenix Kapitaldienst GmbH gewarnt“, erläutert Steinhübel. Es sei die Pflicht der Berater gewesen, die Anleger darüber zu informieren.

Doch auch eine Klage gegen den Wirtschaftsprüfer der Gesellschaft hält der Anwalt für aussichtsreich. „Es spricht einiges dafür, dass der das Prospektgutachten leichtfertig erstellt und somit die Kapitalgesellschaft jahrelang geschützt hat“, so Steinhübel. Nach aktueller Rechtssprechung sei in diesem Fall auch ein Wirtschaftsprüfer zur Haftung gegenüber den Anlegern verpflichtet. Bei den Verantwortlichen des Unternehmens sieht er dagegen kaum Chancen auf Erfolg. „Es ist zu bezweifeln, dass die Verantwortlichen über eine Haftpflichtversicherung in ausreichender Höhe verfügen“, so Steinhübel.

INFO: Die Tübinger Kanzlei Dr. Steinhübel & von Buttlar ist auf das Kapitalanlage-, Bank- und Börsenrecht spezialisiert. Zur Bündelung der Interessen der geschädigten Phoenix-Anleger wurde die Interessengemeinschaft der „Phoenix-Geschädigten“ gegründet. Diese soll sicherstellen, dass die Rechte der Geschädigten von Anfang an effizient wahrgenommen werden.

DER FONDS.com 15.03.05 kj

Quelle: DER FONDS.com

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