Von damals! Kommentar von PSR:
Das ist der Mix, den Spekulanten im Frühstadium lieben
: man nehme eine Liegenschaft in einem der besten Goldgebiete der Welt. Auf dieser Liegenschaft wurde bereits früher bis auf knapp 200 Meter auf 4 Ebenen Gold gefördert und es existiert sogar eine Verarbeitungsanlage. Man sichere sich diese Liegenschaft, packe sie in eine Aktiengesellschaft und gehe heimlich, still und leise an die Börse. Aufgrund der geringen Börsenbewertung und aufgrund der Tatsache, dass auf diesem Gebiet noch nie ein Loch tiefer als 200 Meter gebohrt wurde, aber in unmittelbarer Nachbarschaft die profitabelste Goldmine der Welt erst ab 1000 Metern Tiefe die hochgradigen Zonen erreicht, ist es kein Wunder, dass sich einige der Top-Finanzierer um einen Einstieg zu möglichst niedriger Bewertung streiten. Wir sehen bei HyLake die reale Chance auf eine Kursvervielfachung - jedoch mit einem wesentlich höherem Risiko, als beispielsweise bei Premier Gold Mines. Wenn man jedoch bedenkt, dass HyLake gerade einmal 14 Mio. Aktien ausstehend hat und die Börsenbewertung somit bei knapp 19 Mio. CAD liegt, dann ist das Risiko auf aktuellem Niveau trotzdem überschaubar.Zudem wenn man weiß, dass zumindest zwei in Kanada als „Macher“ bekannte Investoren jüngst durch ein Private Placement eingestiegen sind. Diese dürften schnell auf „Action“ bezüglich der zügigen Exploration bestehen!
Man darf sich gar nicht ausmalen, was mit dem Kurs dieser marktengen Aktie passiert, wenn das erste tiefe Loch den Red Lake-Trend treffen sollte!
Da von den Altaktionären unseren Recherchen zufolge kaum jemand eine Aktie abgibt, bevor die Tiefenbohrungen Ergebnisse liefern, wird es für größere Investments ohnehin „eng“.
DAS WAR IM APRIL! Bald kommen die lang ersehnten Bohrergebnisse!