die Frage war durchaus berechtigt, denn:
Warum muss ein Großkonzern mit langjähriger Erfahrung erst "erfolgreich" die Phase IIb beenden, dies über die Presse großartig kund tun und dann nur ein paar Monate danach plötzlich "erkennen", dass das Mittel "nicht erfolgversprechend sei ".
Die Wirkung war ja nachgewiesenermaßen da, also was war nicht erfolgversprechend?
Die Menge der Kranken, an die verkauft hätte werden können?
mir erschließt sich der Prozess der Gedankengänge seitens Bayer ebenfalls nicht plausibel.
Aber der momentane Kurs ist sicherlich angesichts dieses e i n e n Projekts, das nun nicht mehr mit Bayer gehandelt wird, nicht gerechtfertigt.
Wir werden sehen, wann sich die Klugen beim Kurs wieder durchsetzen.