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Eurobank Ergasias - Der Diskussionstread


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Eurobank Ergasias. 3,38 € +0,00% Perf. seit Threadbeginn:   -91,95%
 
Monochrome:

Bismarck

 
03.05.15 21:36
Wäre erstaunt darüber, wie sehr die Griechen die "Politik der kleinen Schritte" perfektionieren. Hoffe darauf, dass dies nicht wieder Schaumgeschlage ist & wieder zur "Politik k(l)einer Schritte" verkommt. Mein breakeven hier liegt bei 0,19 cent, bin zu früh eingestiegen (Oktober) & hab leider nicht mehr Spielgeld über, da ich auch auf die NBG gesetzt habe vor 2 Wochen. Mein Gefühl sagt mir aber, dass die Zeit des pubertären Kräftemessen so gut wie vorbei ist. Allerdings wird es spätestens im Juni eine Lösung geben, die aber einen Grexit (entgegen mancher abstrusen Meinungen hier) definitiv nicht zum Inhalt haben wird.  
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michikaa1:

Hoffentlich kein Fehler..

 
04.05.15 10:37

..habe heute zu 0,134 noch mal 100k Stk. gekauft...hoffe, dass es kein Fehler war...!?

viel Glück uns allen..!  :)

..bin aber Positiv gestimmt, was die Rettung bzw. die Reformen betrifft..!
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profi108:

das war ein großer fehler

 
04.05.15 10:45
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Quintus:

Spätschicht

 
04.05.15 10:49
.....da ist einer da von der ""..ich suche Aufmerksamkeit-front""
Antworten
profi108:

würde sagen es geht abwärts...jede

 
04.05.15 11:48
kleinste Kurssteigerung wird zum abladen genutzt
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lunimuc1:

@ profi - bitte nicht einfach deine beiträge

 
04.05.15 11:52
per copy/paste von deinen boi-beiträgen hier einfügen. :o)

in diesem sinne.
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Spaetschicht:

Dazu hat er keine

 
04.05.15 11:56
Gelegenheit mehr.
Antworten
JakobFuggerS.:

War eine gute Entscheidung

 
04.05.15 11:57
Ich glaube es geht aufwärts. Ist in Anbetracht der Situation immernoch wahrscheinlicher das Griechenland im Euro bleibt. Ich denke und hoffe langfristig auf eine Erholung. Dann wird sich unser investment hoffentlich mehr als lohnen :D
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Quintus:

user

 
04.05.15 12:00
Das liest sich ja wie das who is who von ariva, mal sehen wer sich hier noch einreiht


4 Nutzer wurden vom Verfasser von der Diskussion ausgeschlossen: deepdj011, profi108, räuber1, rübi


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Spaetschicht:

Hier wird niemand gesperrt,

3
04.05.15 12:05
der sich an die Spielregen hält.


Erwünscht sind Diskussionen, Informationen und Charts.

Ganz einfach

VLG
Spaet
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Moriati1:

EZB-Sitzung am Mittwoch

2
04.05.15 14:18
Angesichts der EZB-Sitzung am Mittwoch bekommen die griechischen Banken Angst, dass der dünne Strohhalm der ELA-Liquidität noch enger werden könnte.

"Die Chefs der vier großen griechischen Banken National Bank of Greece, Alpha Bank, Piraeus Bank und Eurobank machten am Sonntag Druck auf die Regierung unter Ministerpräsident Alexis Tsipras. Diese müsse sich dringend mit den europäischen Partnern einigen, forderten sie in der Athener Sonntagszeitung "Kathimerini". Der Faktor Zeit sei von entscheidender Bedeutung, sagte der Chef der National Bank, Leonidas Frangiadakis, der Zeitung." (www.zeit.de/news/2015-05/03/...aket-kompromissbereit-03114808)

Spannend wird es daher wohl schon am Mittwoch.
Antworten
Quintus:

ELA

 
04.05.15 14:35
Also wenn der Strohhalm platzt, dann gute Nacht, aber laut Varoufakis ist Griechenland liquide genug und man braucht sich keine Sorgen zu machen.

Ich gehe davon aus das der Varoufakis weiß wovon er redet und er seine Gelder bereits in die Schweiz oder sonst wo hin verschoben hat
Sorgen wird sich dann der einfache Bürger machen, den der bekommt dann kein Geld mehr von der Bank
Antworten
mrharem1:

Quintus

 
04.05.15 14:50
Warum sollten die was platzen lassen? Das ganze Theater ist für mich vollkommen medial aufgebauscht.
Griechenland wird meiner Meinung nach aus folgenden Gründen ganz sicher nicht einfach fallengelassen und aus der EU austreten:

Nato Mitglied
EU-Außengrenze -> Sicherheitspolitik, Flüchtlingspolitik
Aus einem Austritt eventuell folgende Beziehungen zu Russland, China ect.
Politische Wirkung -> Euro Austritt möglich, weitere Länder könnten folgen

Selbst wenn Griechenland in den Bankrott geschickt werden sollte, denke ich dass die EZB die Banken weiter stützen würde um einen geordneten Ablauf zu garantieren und kein Chaos.

Ich sehe die Chancen hier bei 80 / 20 - wobei 80% steigende Kurse darstellt.

Das ist nur meine persönliche Meinung - aber das Forum hier ist ja gedacht zum Meinungsaustausch hoffe ich :-)
Antworten
Quintus:

mrharem

 
04.05.15 15:01
Die EZB hat die Verpfändbarkeit griechischer Anleihen storniert, dadurch sind die Banken in Griechenland erst in gewaltiger Schieflage gelangt und dadurch wurde ELA erst gestartet und ELA ist nicht günstig für die Banken!

Natürlich werden die Banken weiter gestützt bei einen Bankrott von Greece, nur darfst du dann nicht in dein Portfolio schauen, da haben sich dann die Kommas nach links verschoben
Antworten
elgreco:

Wieso sollte GR in ein Chaos

 
04.05.15 15:03
stuerzen bei einem Bankrott? Es gibt gar keinen Grund.

Wenn Varoufakis sagt, dass GR ohne Kredite leben kann, dann hat er Recht, es duerfen nur eben diese faelligen Kredite nicht mehr bedient werden. Fuer die Gehaelter und Renten ist genug Geld da.

Die Wirtschaft laeuft, wenn auch in einem kleinen Gang, doch es kommen immer noch Steuern rein, jeden Monat, jeden Tag.

Raus aus dem Euro, raus aus Europa - dann kann GR wieder auf die Beine kommen. Mit anderen Geldgebern, falls notwendig. Durch eine Pleite entschulden und Schluss mit den Experimenten.  
Antworten
Quintus:

Nachtrag

 
04.05.15 15:09
Ach ja, Russland und China, diese machen kurzen Prozess (China besonders)mit Griechenland, die Verhandeln nicht so lange wie die Troika(jetzt Institutionen), die kauen Griechenland solange sie ein "Aroma" schmecken, danach wird Griechenland ausgespuckt
Zweimal darfst du dann raten, wer die erste Hilfe leisten wird danach
Antworten
Quintus:

elgreco

 
04.05.15 15:16

Du weißt aber schon, wie sich ein Staat finanziert, wie das so vor sich geht

Ein Staat finanziert sich über Anleihen, dh private Geldgeber leihen einen Staat Geld und wer soll bei einen Bankrott Griechenland Geld geben, wenn die nicht einmal jetzt, in offiziell nicht Bankrottstatus keiner eines gibt
Antworten
elgreco:

Wartet halt ab:

 
04.05.15 15:28
Die Chinesen haben sehr starkes Interesse an den Haefen und was dann folgt ist jetzt ganz klar gesagt worden, vorallem interessieren die Chinesen sich fuer die Eisenbahn von GR nach Europa vorallem Ungarn.

Und nicht vergessen, GR kann und darf nicht pleite gehen, denn dann ist endlich der Ausloeser gezogen fuer einen weltweiten Zusammenbruch des Systems. Die "Geldgeber" moechten halt noch ein wenig die Griechen in die Enge treiben... Aber das wissen die auch und reagieren entsprechend. Fuerchten tun sie sich nicht von den gefraessigen Ungeheuern.

Antworten
mrharem1:

Quintus

 
04.05.15 15:29
Da ist sicher was dran, ich dachte auch nicht, dass China und Russland so angenehme Geldgeber sind, sondern dass die EU / Nato es fürchten, dass sich GR China oder Russland zuwendet - aber das ist wie gesagt nur ein Teil des Ganzen und kommt eben im Gesamtpaket mit den anderen genannten Punkten.

Ich denke das was Varoufakis meinte ist, dass Griechenland ohne neue Hilfskredite auskommen würde, wenn die Zinslast auf die bestehenden nicht wäre - anders kann ich es mir nicht erklären.

Das Problem ist doch, dass das Sparprogramm die Wirtschaft eher kaputt gemacht hat und wenn man schon solche Reformen verlangt, die erst langsam wirken und erstmal die Wirtschaft eher lähmen, dann muss man eben langfristig Geld geben um das zu überbrücken.

Aber kaum kam eine neue Regierung, demokratisch gewählt, die eben nicht mehr alle diese Auflagen erfüllen will und einen eigenen Plan für das Land hat blockiert man alle Gelder, die man vorher immer gegeben hat, obwohl die Auflagen stets nicht gänzlich erfüllt wurden.

Ich denke es geht hier einfach um Ideologien, die konservativen wollen keinen neuen frischen Linken Wind in Europa und deshalb wird hier so hart durchgegriffen. Sonst kommen evtl. andere Länder auf die Idee, dass es auch anders geht...

Die Konservativen schützen ihre Machtposition mit allen Mitteln, das kann man am Beispiel Griechenland ganz gut erkennen.

Nur meine Meinung.
Antworten
Moriati1:

EZB, ELA, Liquidität

2
04.05.15 15:33
Die griechischen Banken sind die Leidtragenden der "Verhandlungstaktik" der griechischen Regierung. Um sich zu refinanzieren reichten ursprünglich 0,05% Zinsen bei der EZB und die (durch Ausnahmeregelung ermöglichte) Hinterlegung von Staatsanleihen als Sicherheit. Aber durch die "Verhandlungstaktik" von Varoufakis & Co. galten die Papiere nicht mehr als sicher genug um als Sicherheit zu dienen. Also akzeptierte sie die EZB seit dem 05. Februar 2015 nicht mehr Sicherhheit. Wie nun zu Geld kommen angesichts der Tatsache, das panische Griechen ihre Konten leerräumten, also die Bareinlagen der Banken schrumpften und ersetzt werden mussten? Durch die Notkredite der griechischen Nationalbank (ELA), deren Rahmen und Bedingungen allerdings die EZB bestimmt. Diese kosten im Schnitt aber schon 1,55% Zinsen, sind also nicht günstig. Und der Bedarf wächst immer weiter. Und jeder Tag, der vergeht, bringt den Banken weitere Kosten für diese Refinanzierungen. Sollten am Mittwoch die Daumenschrauben von ELA durch die EZB weiter angezogen werden, wird das zu weiteren Kostensteigerungen und folglich auch zu Kurseinbrüchen führen.

Gleichzeitig hat übrigens die Regierung auf die 11,5 Mrd. € geschielt, die noch im Fonds zur Rekapitalisierung der Banken HFSF liegen. Also ein weiteren Sicherungsnetz, das den Banken genommen wird.

Mit den Kurs wird es erst dann nachhaltig wieder bergauf ghen, wenn die EZB den griechischen Banken wieder normalen Zugang zum billigen Geld gewährt. Dazu müssten die Staatsanleihen wieder akzeptiert werden und das wiederum wird nur passieren, wenn ein Bankrott mittelfristig abgewendet erscheint, sich also die Parteien geinigt haben. Wenn dann auch noch die griechischen Anleihen in das QE-Programm einbezogen werden, gibt es wieder Raum für Phantasie.
Antworten
Quintus:

MrHarem

 
04.05.15 15:45
Die Zinslast haben die Banken zu tragen, Griechenland zahlt mini Zinsen

www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/...ni-zinsen-a-1011070.html

Das man bei einem hohen Schuldenstand, nicht auf großen Fuß leben kann, ist wohl normal, frag einmal bei Irland nach wie das war

Moriati: Super Beitrag
Antworten
elgreco:

Im Grunde blickt keiner mehr durch

 
04.05.15 16:13
-- alles was gesagt wird ist Unsinn, weil immer dabei eine ganz wichtige andere Komponente vergessen, ober aus Unwissenheit weggelassen wird.

Schaut doch mal die Politiker an, die koennen sich von einem Augenblick auf den anderen nicht mehr an das erinnern, was sie sagen. Es werden keine Entscheidungen getroffen, die werden verschoben... Ganz bekanntes Beispiel ist die Kanzlerin und so geht es weiter.

Wieder der Spiegelunsinn, GR bezahlt Minizinsen, das stimmt einfach nicht.. So wird weiter falsch informiert und weiter getrixt.

Es ist keinem daran gelegen eine Verbesserung herbeizufuehren auf keiner Seite.

Weiterer Unsinn, die Griechen haetten auf grossem Fuss gelebt: Das Geld ging an die Banken und nicht an die Griechen, im Gegenteil, die waren durch die extreme Besteuerung und Kuerzungen von Einkommen und Zerstoeren der Wirtschaft die Leidtragenden.

Da ist System dahinter von den grossen Banken ueberm Teich, es waere eine einzigartige Gelegenheit, diese Ungeheuer in die Hoelle zurueckzuschicken, wo sie hingehoeren, durch einen Reset fuer alle.  
Antworten
Quintus:

elgreco

 
04.05.15 16:25
Mit einen Wort, alles ist Unsinn, ok, verstehe..
Antworten
Quintus:

elgreco

 
04.05.15 16:29
Wenn das was der Spiegel schreibt Unsinn ist, dann weißt du sicherlich ganz genau, wie hoch der Zinssatz für Griechenland ist!
Antworten
Tiger:

Es sieht einfach gut aus..und alle wollen den Kurs

 
04.05.15 16:33
drücken!!!
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