1955 geborgen und immerhin bis 1980 bei der Bank gearbeitet, sprich mit 25 Jahren auch aus der Wirtschaft ausgebüchst, schätze ein wenig Schalter/Kasse mit Einzahlungen/Auszahlungen und leider auch nicht über Sparbücher rausgekommen....jetzt aber einen auf Wirtschaftsweisen machen. Mir wird Angst und Bange sollten sich SPD, Linke und Grüne eines Tages auch zusammenschließen....
Riexinger entstammt nach eigenen Angaben einem Arbeiterhaushalt. Als überzeugter Pazifist hat er den Wehrdienst verweigert.[2] Riexinger wurde nach der Haupt- und Handelsschule zum Bankkaufmann ausgebildet.[3] Danach arbeitete er bis 1980 in diesem Beruf. Von 1980 bis 1990 war er freigestellter Betriebsrat bei der Leonberger Bausparkasse.
Seit 1991 ist er Gewerkschaftssekretär. Riexinger ist ein Mitglied der Initiative zur Vernetzung der Gewerkschaftslinken und beteiligt sich an der Sozialforumsbewegung in Deutschland. Riexinger war Geschäftsführer des Bezirks Stuttgart der Gewerkschaft ver.di sowie Mitglied des geschäftsführenden Landesvorstands der Partei Die Linke in Baden-Württemberg. Zuvor war er Mitglied des Interimslandesvorstands der Partei Die Linke in Baden-Württemberg und davor Mitglied des geschäftsführenden Landesvorstands der Partei WASG in Baden-Württemberg.
Riexinger gehörte 2003 zu den Initiatoren von Protesten gegen die Agenda 2010 der damaligen Bundesregierung.
Am 30. Mai 2012 gab Riexinger seine Kandidatur für den Bundesvorsitz der Partei Die Linke bekannt[4] und wurde am 2. Juni 2012 mit 53,5 % der Stimmen zum Bundesvorsitzenden, neben Katja Kipping, gewählt. Er setzte sich dabei gegen Dietmar Bartsch durch
Riexinger entstammt nach eigenen Angaben einem Arbeiterhaushalt. Als überzeugter Pazifist hat er den Wehrdienst verweigert.[2] Riexinger wurde nach der Haupt- und Handelsschule zum Bankkaufmann ausgebildet.[3] Danach arbeitete er bis 1980 in diesem Beruf. Von 1980 bis 1990 war er freigestellter Betriebsrat bei der Leonberger Bausparkasse.
Seit 1991 ist er Gewerkschaftssekretär. Riexinger ist ein Mitglied der Initiative zur Vernetzung der Gewerkschaftslinken und beteiligt sich an der Sozialforumsbewegung in Deutschland. Riexinger war Geschäftsführer des Bezirks Stuttgart der Gewerkschaft ver.di sowie Mitglied des geschäftsführenden Landesvorstands der Partei Die Linke in Baden-Württemberg. Zuvor war er Mitglied des Interimslandesvorstands der Partei Die Linke in Baden-Württemberg und davor Mitglied des geschäftsführenden Landesvorstands der Partei WASG in Baden-Württemberg.
Riexinger gehörte 2003 zu den Initiatoren von Protesten gegen die Agenda 2010 der damaligen Bundesregierung.
Am 30. Mai 2012 gab Riexinger seine Kandidatur für den Bundesvorsitz der Partei Die Linke bekannt[4] und wurde am 2. Juni 2012 mit 53,5 % der Stimmen zum Bundesvorsitzenden, neben Katja Kipping, gewählt. Er setzte sich dabei gegen Dietmar Bartsch durch