"Als nichtprofessioneller Vermieter, der hauptberuflich einer anderen Tätigkeit nachgeht, würde ich mich freuen wenn mir die ganze Arbeit abgenommen werden würde."
Das kann ich nachvollziehen, wer (als nichtprof. Vermieter) würde sich darüber nicht freuen!
Aber: Die eigentlich zeitraubenden Arbeiten eines selbstverwaltenden Vermieters habe ich im Post
#3658 doch aufgezählt. Und hierbei ist doch zu fragen: Was davon nimmt denn diese "wichtige" Abrechnungssoftware von objego nun genau diesem Vermieter ab? Die "ganze Arbeit"? Schön wär's.
Weil viele Privatvermieter also nebenberuflich selbst verwalten, bietet objego eine ebenso unempathische Hotlinezeit für seine Kunden an, unter "Kontakt" vermeldet objego: "Wir sind gerne für Sie da. Mo.-Fr. von 9:00-17:00 Uhr". Echt arbeitnehmerfreundliche Zeitfenster...
Ich finde es gut, dass wir hier unsere Ansichten austauschen.
Primär geht es mir ja auch nicht um objego, sondern um die Frage, ob sich die Aareal Bank hier einem anzunehmenden guten oder miesen Investment nähert. Da kann man bei einem start-up selbstverständlich unterschiedliche Einschätzungen haben. Leider fehlt mir neben der relativen Beteiligungsquote (40%) immer noch der absolute Betrag, denn die Aareal hier ins Feuer werfen möchte.
Vielleicht sollten wir uns zwei bis drei Jahre vertagen, um uns dann gemeinsam die Jahresabschlüsse der objego GmbH anzuschauen, dann werden wir mehr wissen, dann gibt es harte Fakten.