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Epigenomics: Strong Buy


Beiträge: 1.488
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Epigenomics AG 0,90 € +0,00% Perf. seit Threadbeginn:   -99,98%
 
ecki:

Doch doch, der Spruch passt schon.

 
13.01.10 15:30
Von 1,50 bis 2,50 konntest du das Gerücht kaufen, das es mit Verkäufen klappen könnte. Zwischen 3,50 und 4 werden die Fakten abverkauft.
Läuft doch oft so. Klassiker sind Quartalszahlen. In Erwartung toller Zahlen steigt der Kurs vor Quartalszahlen an, 20 oder 30% sogar! Dann kommt die Meldung: Rekordzahlen! Bestes Quartal der Geschichte und der Kurs geht 5% runter.....

Epigenomics: Strong Buy 7241866
Antworten

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Zockermaus:

@ecki

 
14.01.10 12:56
Zitat:

Klassiker sind Quartalszahlen. In Erwartung toller Zahlen steigt der Kurs vor Quartalszahlen an, 20 oder 30% sogar!

wann kommen denn bei Epigenomics die nächsten Quartalszahlen? Kennst Du den Termin?


"Mit Speck fängt man Mäuse, mit Versprechungenen Aktionäre" (Börsenweisheit)
Antworten
ecki:

Wenn es dich interessiert:

 
14.01.10 16:56
http://www.epigenomics.de/
Investor Relations
Unternehmenskalender

Geht bei jeder AG so, immer nur wenige clicks weg.

xxxxxxxxxxx

Ich hoffe du erwartest keine guten Zahlen 2009, nur weil im Januar Vermarktungserlaubnis gemeldet wurde. ;)
Antworten
Zockermaus:

@ecki

 
14.01.10 23:00
danke, dann weiß ich jetzt Bescheid

LG Maus
"Mit Speck fängt man Mäuse, mit Versprechungenen Aktionäre" (Börsenweisheit)
Antworten
ecki:

Schlecht durchgeführte Studie? Sowas mag man nicht

 
15.01.10 09:29
lesen.

15.01.2010 | 08:48 Uhr
EANS-Adhoc: Ad-hoc-Mitteilung nach §15 WpHG Epigenomics AG veröffentlicht vorläufige PRESEPT-Studiendaten

--------------------------------------------------
 Ad-hoc-Meldung nach § 15 WpHG übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel
 einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent
 verantwortlich.
-------------------------------------------------- Unternehmen/Molekulardiagnostik

15.01.2010

Berlin, 15. Januar 2010 - Epigenomics AG (ISIN: DE000A0BVT96), ein Molekulardiagnostik- Unternehmen für Krebs, informiert über vorläufige Studienergebnisse aus der prospektiven multizentrischen PRESEPT-Studie zur Darmkrebs-Früherkennung (registriert auf clinicaltrials.gov; Studiennummer NCT00855348), die von dem Unternehmen finanziert wird. Primäres Ziel der PRESEPT-Studie ist es, zu demonstrieren, dass der Biomarker Septin9 die Anforderungen der aktuellen gemeinsamen Richtlinien der American Cancer Society, der US Multi-Society Taskforce for Colorectal Cancer und dem American College of Radiology für nicht invasive Früherkennungstests erfüllt. (Ref. 1) Die Ergebnisse dieser vorläufigen Datenauswertung wurden von Dr. Timothy Church, Universität von Minnesota, Minneapolis, USA, dem klinischen Studienleiter der PRESEPT-Studie im Auftrag des klinischen Lenkungsausschusses unter dem Vorsitz von Prof. David Ransohoff, Universität von North Carolina, Chapel Hill, USA, mitgeteilt.

Die vorläufige Auswertung der Studiendaten deutet darauf hin, dass zwei der drei Labore, die die Septin9-Messungen im Rahmen der Studie durchführen, jeweils 62,5% der Krebsfälle erfolgreich nachweisen konnten. Diese Nachweisrate bewegt sich im Rahmen der Erwartungen, aufgrund von bisher veröffentlichten Studien und unter Berücksichtigung des höheren Anteils von Krebspatienten in frühen Krankheitsstadien in der PRESEPT-Kohorte. Das dritte Labor wies in Abweichung von den beiden anderen, an der PRESEPT-Studie beteiligten Laboren und im Widerspruch mit allen bisher durchgeführten klinischen Studien lediglich 28% der Krebsfälle nach. Insgesamt belief sich die kombinierte Nachweisrate aller beteiligten Studienlabore auf 50% der Krebsfälle. Die Spezifität, die durch den Nachweis von Septin9 in Blutproben von Probanden ohne auffälligen Befund in der Koloskopie ermittelt wurde, belief sich auf 91% und bestätigte damit die hohe Spezifität, die in bisherigen klinischen Studien beobachtet wurde.

Der klinische Lenkungsausschuss mit dem Studienleiter, der das unabhängige Biostatistik-Team der Universität von Minnesota repräsentiert, das mit der Auswertung der PRESEPT-Studiendaten beauftragt ist, beabsichtigt nunmehr eine Fehleranalyse durchzuführen. In dieser Fehleranalyse sollen mögliche Ursachen für die abweichenden Messergebnisse in einem der drei Studienlabore identifiziert werden, bevor endgültige Studienergebnisse bekanntgeben werden. Die endgültigen Ergebnisse können von den bisher bekannten vorläufigen Ergebnissen abweichen.

Zwischen Juni 2008 und Dezember 2009, wurden an 32 klinischen Studienzentren, davon 22 in den USA und 10 in Deutschland, insgesamt 7.914 Probanden mit Anspruch auf Darmkrebsvorsorge in die PRESEPT-Studie aufgenommen. Diese Studienpopulation beinhaltete 50 bestätigte Fälle von zuvor unerkanntem Darmkrebs, die mittels einer bei allen Studienteilnehmern durchgeführten Vorsorge-Koloskopie entdeckt wurden.

Die endgültigen Studienergebnisse werden auf bevorstehenden medizinischen Fachkonferenzen vorgestellt und zur Begutachtung und Veröffentlichung in einer wissenschaftlichen Fachzeitschrift eingereicht werden sobald sie verfügbar sind.

Ende der Ad-hoc-Mitteilung

Weitere Informationen

Telefonkonferenzen

Epigenomics' Management hat für Montag, 18. Januar 2010 um 15:00 MEZ (deutsche
Sprache) und 17:00 MEZ (englische Sprache) Telefonkonferenzen angesetzt, um über
die vorläufigen Studienergebnisse sowie mögliche weitere Maßnahmen zu
informieren und Fragen von Investoren und Medien zu beantworten.
Einwahlinformationen werden vor den Telefonkonferenzen auf Epigenomics'
Internetseite {www.epigenomics.com}[HYPERLINK: http://www.epigenomics.com]
bekanntgegeben werden.
Antworten
Kunststofftec.:

...

 
15.01.10 09:39
Na echt Klasse!!!! :-/
Antworten
witschka:

so bin jetzt mal eingestiegen, gehen wieder hoch

 
15.01.10 09:50
Antworten
mimamu:

Mehr als 50% reichen für Zulassung in USA

 
15.01.10 11:09
" Insgesamt belief sich die kombinierte Nachweisrate aller beteiligten Studienlabore auf 50% der Krebsfälle"
nach meiner Rechnung sogar: (62,5+62,5+28)/3= 51%. Soviel ich weiß reicht eine Nachweisrate von >50% für die Zulassung. Also keine Panik!
Antworten
Zockermaus:

@mimamu

 
15.01.10 12:19
hoffentlich hast du recht. Der Kurs ist ja heute verdammt tief abgesackt. Was wird das noch geben!!!!!!
"Mit Speck fängt man Mäuse, mit Versprechungenen Aktionäre" (Börsenweisheit)
Antworten
ecki:

Wenn je nach Labor willkürliche Ergebnisse

 
15.01.10 12:35
herauskommen, dann reichen die 50% wohl auch nicht, dann ist das Verfahren entweder unsicher oder das Labor zu blöd. Dann muss man die erst besser Schulen oder sonst was. Denn man kann das Verfahren auch nur mit 28% zuverlässigkeit anwenden und das sollte man erst ausschliessen.
Antworten
kibo 2:

hallo allerseits,

2
15.01.10 13:44

habe soeben etwas gemacht, was man ja überhaupt nicht machen sollte, denn ich habe in einen wert investiert den ich bisher überhaupt nicht kannte. mein einstiegskurs war 2,67 eus und jetzt werde ich mal in aller ruhe info`s über epigenomics mir reinziehen. dummheit bzw. unwissenheit wird bestraft, vielleicht auch nicht.... aufmerksam bin ich über den bericht in der börse ard geworden.

nur wer gegen den strom schwimmt hat erfolg - wir werden ihn haben....

Antworten
knewton:

hallo zusammen,

 
15.01.10 14:25
ich hab keine epigenomics im portfolio, aber das ist ja grausam zusehen wie die in den keller schoss
Antworten
kibo 2:

merkwürdige testergebnisse,

 
15.01.10 15:49

habe mich jetzt ein wenig "schlau" gemacht und stelle fest, dass das ergebnis der verschiedenen labore schon recht merkwürdig ist. möchte zwar nicht`s unterstellen aber vielleicht wollte man ja mit einer gezielten falschmeldung günstig einsteigen.....

nur wer gegen den strom schwimmt hat erfolg - wir werden ihn haben....

Antworten
dunel14:

Heutige Meldung...

 
15.01.10 16:02
...fand ich auch sehr komisch. Hatte auch die selbe Idee, dass hier bewußt(!?) versucht wird, den Wiedereinstiegswert zu senken.
Antworten
p1000:

Ergebnisse der Studien

 
15.01.10 16:15
jeder Mediziner weiss, dass die Ergebnisse im branchenüblichen Spektrum liegen und die Zulassungen
kommen werden ... was die Kurse angeht, da manipuliert mal wieder jemand
Antworten
kirmet24:

dann kauft doch jetzt wenn ihr das wirklich glaubt

 
15.01.10 16:20
was ihr da verzapft. Müsste doch dann die Gelegenheit des Jahres sein.....


Wieder mal nur unqualifiziertes Geblubber und Verschwörungstheorien.
GOLD Peak, der Höhepunkt der Goldproduktion, wird voraussichtlich um das Jahr 2050 erreicht werden. Die jährliche Produktion dürfte sich dann auf grob geschätzt 10.000 Tonnen pro Jahr belaufen.
Antworten
ecki:

Was für ein Blödsinn. Ergebnisse im Rahmen.

2
15.01.10 16:23
Wenn ein Test mal zu 28% funktioniert und mal zu 70, dann ist da gar nichts im Rahmen.
Epigenomics sah sich ja aufgrund der extrem ungewöhnlichen Abweichung veranlasst eine Adhoc zu bringen und das genua zu untersuchen, wie so etwas unübliches passieren kann.

Man kann nur hoffen, die in dem einen Labor haben irgendeinen systematischen Fehler gemacht, der sich einfach vermeiden lässt.
Antworten
kirmet24:

irgendwas ist schief gelaufen

 
15.01.10 16:28
das muss nicht heißen das der Test nicht funktioniert, aber es wird auf jeden Fall die Markteinführung und Kostenerstattung beeinträchtigen und aufschieben, bis geklärt ist woher die Abweichung kommt.
Im ungünstigsten Fall kann man die Studie wegschmeißen, wenn systematische Fehler sehr gravierend sein sollten.
Dann dauert es empfindlich länger und der Abschlag ist absolut gerechtfertigt.
GOLD Peak, der Höhepunkt der Goldproduktion, wird voraussichtlich um das Jahr 2050 erreicht werden. Die jährliche Produktion dürfte sich dann auf grob geschätzt 10.000 Tonnen pro Jahr belaufen.
Antworten
dunel14:

@kirmet24

 
15.01.10 16:46
Und dein "Geblubber" war bei #166 besser ja?

Zurück zum Thema...

Einfach weiter beobachten.
Antworten
Vermeer:

Was soll denn eigentlich bei der Telekonferenz

 
15.01.10 17:57
rumkommen -- es scheint ja nicht als ob sie noch irgend welche Details wissen könnten, die sie noch nicht gesagt haben, oder? Sie sagen, man weiß nicht woher die Abweichung in dem einen Labor kommt, und Punkt. Oder sind neue Entwicklungen bis Montag denkbar?
* * *

"Die Menschen sind komische Leute."
Antworten
Vermeer:

finds aber interessant

 
15.01.10 17:58
hier einen Trade zu versuchen :-)
* * *

"Die Menschen sind komische Leute."
Antworten
ecki:

Da ist vieles denkbar und das gilt es sorgfältig

 
15.01.10 18:01
zu untersuchen. Jedenfalls ist die Abweichung weit neben der üblichen statistischen Abweichung.

Haben die ne schlechte charge bekommen. Die Test falsch gelagert, falsch angewendet, Sabotage, Verwechselung?

Natürlich sucht man jetzt zügig Schuldige.
Antworten
Leo35:

Tatsache ist aber doch auch

 
15.01.10 20:44

dass Epigenomics bei allen vorherigen Tests mit ca. 3500 Personen eine gute Quote von ca. 70-75 % Treffer hatte; die 62 % sind "im Rahmen der Erartungen", weil mehr Patienten eingeschlossen waren in dieser Studie, die, wenn sie denn Krebs haben, noch in einem frühen Stadium sind und das ist in der Diagnostik natürlich schwieirger im Nachweis. Die 28 % passen einfach nicht zu allen bisherigen Ergebnissen und denen der beiden anderen Labors. Hier eine mögliche Fehlerquelle zu identifieziren ist vermutlich nicht ganz leicht. Ich frage mich, was man bei der Auswertung denn falsch machen kann...hat jmd. eine Ahnung wie genau die Auswertung bei dieser Form von Test funktioniert?? Wo liegen potentielle Fehlerquellen?? Was passiert mit der Blutprobe, wenn sie dem Patienten entnommen wird - wie sieht das weitere Procedere aus??

In jedem Fall spannend, wobei der Fall hier nicht so desaströs erscheint wie bei Sequenom, hat hat ja intern eine ganze Abteilung, die mit der Entwicklung eines Down Syndrom Tests beschäftigt war beschissen....und alle haben sich täuschen lassen.

 

Antworten
kibo 2:

@ kirmet 24

 
15.01.10 23:39

lies doch mein posting 161 und die siehst ich bin heute eingestiegen und zwar immerhin mit 20% meines budgets....

nur wer gegen den strom schwimmt hat erfolg - wir werden ihn haben.....

Antworten
Leo35:

Gibt es denn niemanden hier, der uns

 
16.01.10 19:34

mal erläutern kann, was man mit der Fehleranalyse jentdecken kann? Bzw. der/die ein wenig mehr technisches Know-How zu solchen Tests hat und weiss, was da schief gehen kann.

Trotzdem, wenn 2 von drei Labor im Schniit eine identische Trefferquote haben von 62 % und das dritte Labor total daneben liegt mit 28 % hat das nichts mit statistischen Schwankungen zu tun, somdern da muss fundamental was schief gelaufen sein.

Ich habe großes Vertrauen, dass Epigenomics weiss, was da alles schief gehen kann und -bildlich gesprochen- jeden Stein umdrehen wird, bis das geklärt ist.

Ein Rückschlag ist das natürlich erst mal schon, und wenn esn nur Zeit kostet.

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