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Epigenomics: Strong Buy

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Passende Knock-Outs auf Nokia Oyj

Strategie Hebel
Steigender Nokia Oyj-Kurs 2,30
Fallender Nokia Oyj-Kurs
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VH085V4 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Beiträge: 1.488
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Epigenomics AG 1,05 € +0,00% Perf. seit Threadbeginn:   -99,98%
 
Thesame:

Epigenomics ist 50% die letzten

 
05.02.10 10:30
Wochen gefallen ( UMSONNST ) ...Die Labortests sind und waren erfolgreich...einer der Darmkrebs hat oder bekommt weiss dieses Medikament zuschätzen.
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kirmet24:

es ist KEIN Medikament!

 
05.02.10 10:32
GOLD Peak, der Höhepunkt der Goldproduktion, wird voraussichtlich um das Jahr 2050 erreicht werden. Die jährliche Produktion dürfte sich dann auf grob geschätzt 10.000 Tonnen pro Jahr belaufen.
Antworten
Effancy:

haha

 
05.02.10 10:33
der war gut kirmet! Leider habe ich kein ariva account sonst hättest du 1x witzig erhalten :o)
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kirmet24:

ist doch wahr

3
05.02.10 10:38
hier tummeln sich ein Haufen Leute, die sich zufällig vor wenigen Tagen angemeldet haben, keine Ahnung aber ne Meinung haben. Die einen bringen sonderbare Pushkommentare, die anderen unqualifizierten Müll, warum der Kurs fallen soll. Ich weiß ja nicht, aus welchen Löchern die kommen, aber es wäre besser wenn sie wieder dahin verschwinden!
GOLD Peak, der Höhepunkt der Goldproduktion, wird voraussichtlich um das Jahr 2050 erreicht werden. Die jährliche Produktion dürfte sich dann auf grob geschätzt 10.000 Tonnen pro Jahr belaufen.
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Winthorpe:

Es geht hier um

6
05.02.10 10:39
ein Diagnostikum, dass hilft den Darmkrebs frühzeitig zu erkennen und
somit die unangenehme Darmspiegelung ersetzen kann!

Der Test kann einfach durch Blutabnahme erfolgen und ist der Erste seiner Art Weltweit.
Es gibt dafür kein Konkurrenzprodukt, es ist eine Weltneuheit, die diesen Krebs rechtzeitig
auf einfache Art erkennt.
"An der Börse sind 2 mal 2 niemals 4, sondern 5 minus 1.
Man muß nur die Nerven haben, das minus 1 auszuhalten."
Antworten
Thesame:

kirmet 24..???? was dann ????

 
05.02.10 10:41
Antworten
kirmet24:

kuckst du 430

 
05.02.10 10:46
GOLD Peak, der Höhepunkt der Goldproduktion, wird voraussichtlich um das Jahr 2050 erreicht werden. Die jährliche Produktion dürfte sich dann auf grob geschätzt 10.000 Tonnen pro Jahr belaufen.
Antworten
Thesame:

Weiste Kirmet24, hab gutes Geld

 
05.02.10 10:58
in Epigenomics investiert, weil die Story von Epigenomics einfach fantastisch ist, dieses Medikament ( die Fachausdrücke gehn mir am Arch vorbei ) ist EINFACH der HIT....Millionen Menschen Haben Darauf Gew..........u.s.w.    u.s.w. Bin überzeugt von Epi. bringt für uns alle gutes Geld
Antworten
mimamu:

Wenn Thesame...

 
05.02.10 11:03
...repräsentativ für den Informationsgrad der Anleger an der Börse steht, habe ich gute Chancen, dort Geld zu verdienen!
Nieder mit dem Turbokapitalismus! Renditen für alle!
Antworten
Herr Frodo64:

Strong buy

 
05.02.10 11:20

Hey Thesame,

 

muss man es vor oder nach dem Frühstück nehmen??

Leute, ich glaube es ist wirklich nicht sinnvoll, wenn man ohne Ahnung in eine Investition rennt! Informier Dich doch mal, was das Unternehmen den ganzen Tag so treibt!

Antworten
Winthorpe:

Und eben weil....

 
05.02.10 11:28
... es sich um keine Medikation handelt, sind die rechtlichen Zitate des Anrufers irrelevant.
Das nur zur Info.
"An der Börse sind 2 mal 2 niemals 4, sondern 5 minus 1.
Man muß nur die Nerven haben, das minus 1 auszuhalten."
Antworten
Thesame:

OK..es ist ein Diagnotikum,

 
05.02.10 11:38
und die Labortests sind einwandfrei in ordnung,,,viele Menschen werden es dankend kaufen...Fazit, steigende Kurse
Antworten
Kugelschreiber:

Das war grad ein Rücksetzer...

 
05.02.10 11:58
..jetzt wieder 2,18
Wir alle leben unter dem gleichen Himmel,
aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont...

v^v^v^  ...nur ein Spekulant ©
Antworten
Herr Frodo64:

Zum Gesamtmarkt

 
05.02.10 12:02
sieht das hier doch sehr gut auf. Die Verkäufe werden gleich wieder eingesammelt.
Antworten
iceman78:

Bin seit heute mit an Board....

2
05.02.10 12:17
warum weiß ich nicht, wahrscheinlich die Gier....

egal, hauptsache dabei sein....

schönes Weekend!

ice

Antworten
Scony:

Aua...

 
05.02.10 12:40
... jetzt hat der Kurs aber den Gesamtmarkt im Rückwärtsgang überholt. Bald gibt es wieder Einstiegskurse - so bei 1,90 oder so
Antworten
Weltenbumml.:

@iceman78

 
05.02.10 12:40
Hast du auch deine Kohle aus cch hier Investiert?
Antworten
iceman78:

@weltenbummler

 
05.02.10 13:12
ne, nur einen kleinen Teil......

mal schauen....

lg, ice
Antworten
Alexfra:

der gesamt markt

 
05.02.10 13:35
geht mir mal richtig auf den keks, zieht schon ordentlich rein in mein depo...epi go epi, der Hoffnungsschimmer an diesem (bis jetzt) mauen Tag, Mittagspause is rum also kauft mal wieder schön ein:-)
Antworten
minicooper:

Studie verspricht zügige Studienfertigstellung

2
05.02.10 14:26
05.02.2010 14:11
MIDAS Research: ExpressNote von MIDAS Research zu Epigenomics AG (ISIN DE000A0BVT96)
MIDAS Research: ExpressNote von MIDAS Research zu Epigenomics AG (ISIN DE000A0BVT96)

MIDAS Research / Sonstiges

05.02.2010

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

-------------------------------------------------- -------

ExpressNote von MIDAS Research zu Epigenomics AG (ISIN DE000A0BVT96)

Identifizierung der möglichen Fehlerquelle bei Epigenomics's PRESEPT-Studie verspricht zügige Studienfertigstellung

'Eine zügige Lösung kommt in Sicht und das Risiko scheint zu sinken', so das Resümee von Thomas Schießle, Fachanalyst bei MIDAS Research, zu den Ergebnissen der Überprüfung der unerwartet stark abweichenden Studienergebnisse eines der drei Labore, in denen Proben der PRESEPT-Kohorte gemessen wurden.

Darüber hinaus gibt sich der Analyst zuversichtlich, dass mit den jetzt vorliegenden Erkenntnissen und den angekündigten Maßnahmen der Weg zu endgültigen Studienergebnissen in den kommenden acht Wochen geebnet ist und diese wie vorgesehen auf den wichtigen bevorstehenden medizinischen Fachkonferenzen vorgestellt und zur Begutachtung und Veröffentlichung in wissenschaftlichen Fachzeitschriften eingereicht werden können.

Unabhängig davon haben diese akademische Studie und ihre Ergebnisse keinerlei Einfluss auf behördliche Verfahren wie eine zukünftige FDA-Zulassung oder sonstige Genehmigungen des hauseigenen Epi proColon-Produkts, des Abbott mS9 Assays oder des Quest ColoVantage-Tests in derzeitigen oder zukünftigen Vermarktungsregionen.

Die Grundlagen des Geschäftsmodells der Berliner, so der Fachanalyst, seien also nicht in Gefahr und 'der ursprüngliche Zeitplan dürfte nach den jüngsten Hinweisen kaum leiden', fasst Thomas Schießle zusammen.

Woher kommt diese Zuversicht?

Die Audits aller drei teilnehmenden Labore, der internen Prozesse bei Epigenomics als auch der Biostatistik-Gruppe an der Universität von Minnesota, die als Teil der Untersuchung durchgeführt wurden, konnten laut Management keine signifikanten Abweichungen bei der eindeutigen Zuordnung der Proben über den gesamten Laborprozess, beim Umgang mit den Proben bzw. bei deren Verarbeitung feststellen, welche die beobachteten Ergebnisse erklären könnten. Also weder Handling- noch Auswertungsfehler erklären die Messabweichungen. Stattdessen fand man massive Hinweise, dass es ein - oder eine Kombination aus mehreren - 'Hardware-Fehlern' gewesen sein könnte, die das korrekte Auslesen der Proben in gewissen Chargen des betroffenen Labors verhindert haben könnten. Eine Erkenntnis, die durchaus überrascht, denn alle eingesetzten Materialien wurden vor dem Beginn der PRESEPT-Studie auf ihre Eignung hin getestet und derartige Effekte wurden weder in den beiden anderen Laboren noch in früheren von Epigenomics durchgeführten Studien beobachtet.

Gleichwohl, es stelle sich heraus, dass das analytische Messinstrument des Labors mit den unerwarteten Ergebnissen eine erst kürzlich erschienene neue Version des Gerätes war, während in den beiden anderen Laboren eine ältere Version dieses Instruments eingesetzt wurde. Nach Unternehmensangaben stellte das Audit-Team fest, dass dieses Instrument, mit dem unerwartet wenige Krebsfälle nachgewiesen werden konnten, in mehreren, aber nicht allen Geräteläufen ungewöhnlich hohe Fluoreszenzsignale anzeigt hatte, und somit das Auslesen der Testergebnisse verfälscht wurde. Denn diese 'Störquelle' lässt eine valide Auslesung nicht mehr zu mit der Konsequenz, dass diese Proben als 'negative Ergebnisse' gezählt werden.

Kennt man schon die exakte Ursache?

Diese Fluoreszenzsignale könnten durch die Probenbehälter, die für die Messung auf diesem Gerät verwendet wurden und/oder durch das Gerät selbst verursacht worden sein. Genau dieser Fragestellung, nämlich ob und inwieweit diese Signale für die beobachtete niedrige Nachweisrate verantwortlich sein können, gilt es nun in den nächsten Wochen nachzugehen. Falls erforderlich, wird das Audit-Team diejenigen (Rückhalte-) Proben, die potenziell von diesem Phänomen betroffen sind, erneut messen, womit der Umfang der Nacharbeiten sehr überschaubar bliebe.

Maßnahmen nach den Vorgaben des Medizinproduktegesetzes müssen, so sind die Berliner überzeugt, bei der jetzigen Sachlage für das eigene Produkt in Europa nicht eingeleitet werden. Denn sollte sich der Verdacht eines Hardwareproblems bestätigen, sind es allenfalls die Hersteller dieser Hardware, die Ihre Kunden über eventuelle Fehlerquellen informieren müssten. Diese Hersteller sind bereits über die Beobachtungen aus der Studie informiert und an der Fehlersuche beteiligt. Und auch in Richtung der Labore, die Epi proColon-Test-Kits einsetzen, ist der Außendienst mit den Kunden zusammen sensibilisiert, um diese mögliche Fehlerquelle im Routinebetrieb auszuschließen.

Es ist also nach Analystenmeinung nachvollziehbar, wenn der CEO Geert Nygaard betont, dass die Vermarktung des am Markt befindlichen Darmkrebs-Bluttests Epi proColon 'absolut planmäßig verlaufe'. Damit dies so bleibt, sind Ursachenerforschung und -beseitigung entsprechend rigoros durchzuführen und nicht einfach nur die betroffenen Proben auf den Teststraßen der übrigen beiden Labors nachzumessen.

Zusätzlich zur Untersuchung der unerwartet niedrigen Nachweisrate in dem davon betroffenen Studienlabor wird auf Empfehlung des klinischen Lenkungsausschusses - nicht zuletzt aus ethischen Gründen - zudem eine kleine Anzahl weiterer Krebsfälle getestet werden. Diese Krebsfälle wurden erst mittels eines pathologischen Befundes bestätigt, nachdem im Dezember die letzte der zu testenden Chargen an die Labore verschickt wurde. Der klinische Lenkungsausschuss hatte das Testen dieser Proben übrigens bereits im ursprünglichen Studienplan vorgesehen, damit die Daten in den endgültigen Datensatz aufgenommen werden können. Statistisch gesehen erhöhen sie damit die Fallzahl und die Performance-Kennziffern des Septin9-Tests.

Also alle Fragen beantwortet?

Noch nicht! Es wird noch bis Ende März 2010 dauern, schätzt der MIDAS-Analyst, bis sich zeigen wird, ob die endgültige Auswertung - nach eventueller Nachmessung - die sehr erfreuliche Nachweisrate der Septin9-Messungen von jeweils 62,5% der Krebsfälle bestätigt, erhöht (eher unwahrscheinlich) oder reduziert (eher wahrscheinlich).

In jedem Fall gilt: bleibt die endgültige Sensitivitätskennzahl über 50,0% ist das Klassenziel, also die Erfüllung der US-Guidelines, erreicht. Und auf dem Weg dorthin ist man mit der jetzt vorgelegten Fehleranalyse ein gutes Stück vorangekommen, gibt sich der MIDAS-Analyst überzeugt.

05.02.2010 Ad-hoc-Meldungen, Finanznachrichten und Pressemitteilungen übermittelt durch die DGAP. Medienarchiv unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de

-------------------------------------------------- -------

Sprache: Deutsch Unternehmen: MIDAS Research Karl-Ladenburg-Str. 16 68163 Mannheim Deutschland Telefon: 0621 / 430 61-30 Fax: 0621 / 430 61-29 E-Mail: info@midas-research.de Internet: www.midasresearch.de ISIN: DE000A0BVT96 WKN: A0BVT9

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

-------------------------------------------------- -------

ISIN DE000A0BVT96

AXC0122 2010-02-05/14:11


schaun mer mal
Antworten
Winthorpe:

#445

 
05.02.10 14:46
Sehr schön, zwei wichtige Sätze aus der Nachricht:

'Eine zügige Lösung kommt in Sicht und das Risiko scheint zu sinken',
so das Resümee von Thomas Schießle, Fachanalyst bei MIDAS Research,

und

"Identifizierung der möglichen Fehlerquelle bei Epigenomics's
PRESEPT-Studie verspricht zügige Studienfertigstellung"

http://www.ariva.de/news/...mics-AG-ISIN-DE000A0BVT96-deutsch-3259488
"An der Börse sind 2 mal 2 niemals 4, sondern 5 minus 1.
Man muß nur die Nerven haben, das minus 1 auszuhalten."
Antworten
Zockermaus:

@Winthorpe

 
05.02.10 16:09
hoffentlich behält Schießle recht

Allen ein schönes Wochenende

LG Maus
"Mit Speck fängt man Mäuse, mit Versprechungenen Aktionäre" (Börsenweisheit)
Antworten
angelo_6:

das wars dann wohl erst mal

 
05.02.10 16:12
zumindest in den naechsten 2 monaten wird sich hier nicht viel bewegen.
Antworten
Zockermaus:

@iceman 78

 
05.02.10 16:13
Hi, ice, willkommen an Board, hab Dich lange nicht mehr gesehen. schau mal bitte in die boardmail vom Januar. Danke

LG Maus
"Mit Speck fängt man Mäuse, mit Versprechungenen Aktionäre" (Börsenweisheit)
Antworten
Winthorpe:

Der Kurs...

3
05.02.10 16:31
... hält sich in diesem stark negativen Marktumfeld wunderbar stabil rund um 2,10 und
kann somit die nächsten Monate nachhaltig wachsen, wie die Analysten von Midas (#446 )
und im Artikel von Börse-online bestätigen.

http://www.ariva.de/news/...mics-AG-ISIN-DE000A0BVT96-deutsch-3259488

http://www.boerse-online.de/aktien/...Schuldiger-gefunden/516434.html

http://www.more-ir.de/d/10951.pdf

Gruß
"An der Börse sind 2 mal 2 niemals 4, sondern 5 minus 1.
Man muß nur die Nerven haben, das minus 1 auszuhalten."
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