"Increasing uptake of colon cancer screening in a medically underserved population with the addition of blood-based testing"
www.researchsquare.com/article/rs-75393/v1
Abstract übersetzt mit deepl.com:
"Die Einhaltung der Darmkrebs-Früherkennung ist suboptimal, insbesondere in medizinisch unterversorgten Bevölkerungsgruppen. Wir berichten hier über unsere Einschätzung der Auswirkungen des Angebots eines blutbasierten Früherkennungstests auf die Früherkennungsraten in einem gesundheitlich fairen Umfeld. Patienten, die an von Studenten organisierten Gesundheitsmessen teilnahmen und die Kriterien der Darmkrebs-Früherkennungsrichtlinie erfüllten, erhielten eine Empfehlung zur Teilnahme an dieser Früherkennungsstation. Den Patienten wurden empfohlene, akzeptierte Früherkennungsmethoden angeboten, und wenn sie diese ablehnten, wurde ihnen ein blutbasierter Test angeboten. Die Früherkennungsraten, die Testergebnisse und die Rate der Folgeuntersuchungen nach Abschluss der Koloskopie wurden gemessen und mit historischen Früherkennungsergebnissen verglichen. Von 1401 für die Früherkennung in Frage kommenden Patienten nahmen 640 (45,7%) an der Darmkrebs-Früherkennungsstation teil, von denen 460 für eine Untersuchung in Frage kamen. Von diesen wählte keiner die Koloskopie, 30 (6,5%) die FIT und 430 (93,5%) die blutbasierte Untersuchung. Nur 2 Patienten gaben die FIT zurück. Beim Bluttest waren 88 Patienten positiv, und bei 20 von ihnen wurde eine Nachfolgekoloskopie durchgeführt. Auf der Grundlage dieser Bewertung ist der blutbasierte Test eine wirksame Methode, um die Screening-Raten in medizinisch unterversorgten Bevölkerungsgruppen zu erhöhen, wenngleich Anstrengungen erforderlich sind, um den Zugang zur Koloskopie als Nachsorgeuntersuchung weiter zu verbessern."