Im übrigen ist auch die Informationslage bei EnerGulf viel besser als sie bei De Beira jemals war.
Zur Zeit des großen Hypes der De Beira Aktie bestand die Information im Grunde genommen nur aus dubiosen Quark, der immer und immer wieder in den Foren breit getreten wurde. An den seligen Board-Eyk bei WO sei erinnert.
Außer dem damals aktuellen Goldpreis und einer mutmaßlichen Ressourcengröße, die der Bullvestor verbreitete, war eigentlich nichts bekannt. Hinsichtlich der Produktionskosten war man völlig ahnungslos und eine Gewinnbeteiligung des Eigentümers besteht, wusste man allenfalls vom Hörensagen.
Eine Schätzung der Kosten und eine Gewinnprojektion, die Zeitwertaspekte (Abzinsung von Cashflows) berücksichtigte, brachte erst ich ins Spiel.
Ergo konnte man ein fundiertes Kursziel auch nicht darstellen, was aber dem Hype der Aktie auch keinen Abbruch tat. So kam halt irgendwann, was bei reinen Trendfolgemodelln immer kommt. Der Crash. Angesichts seiner Dimension halfen dem Investierten auch keine SLs. Letztlich waren sogar sie es, welche gleich einem Dominoeffekt, den Crash in seiner ganzen Dimension erst auslösten.
Bei EnerGulf dagegen existiert eine Monte-Carlo-Simulation mit verschiedenen Konvidenzintervallen sowie eine zeitwertgerechte Bewertung nach einem finanzmathematisch korrekten Verfahren („NPV“). Und zwar nach kanadischem Standard, und nicht von irgend jemand. Sondern von der auf diesem Gebier renommiertesten Firma (NSAI).
Meines Wissens ist kein Explorer auf dem Markt, der eine ähnlich große NPV-Chance hat. Zu einem derart günstigen Preis und mit solchen Expertisen ausgestattet schon gar nicht.
Zur Zeit des großen Hypes der De Beira Aktie bestand die Information im Grunde genommen nur aus dubiosen Quark, der immer und immer wieder in den Foren breit getreten wurde. An den seligen Board-Eyk bei WO sei erinnert.
Außer dem damals aktuellen Goldpreis und einer mutmaßlichen Ressourcengröße, die der Bullvestor verbreitete, war eigentlich nichts bekannt. Hinsichtlich der Produktionskosten war man völlig ahnungslos und eine Gewinnbeteiligung des Eigentümers besteht, wusste man allenfalls vom Hörensagen.
Eine Schätzung der Kosten und eine Gewinnprojektion, die Zeitwertaspekte (Abzinsung von Cashflows) berücksichtigte, brachte erst ich ins Spiel.
Ergo konnte man ein fundiertes Kursziel auch nicht darstellen, was aber dem Hype der Aktie auch keinen Abbruch tat. So kam halt irgendwann, was bei reinen Trendfolgemodelln immer kommt. Der Crash. Angesichts seiner Dimension halfen dem Investierten auch keine SLs. Letztlich waren sogar sie es, welche gleich einem Dominoeffekt, den Crash in seiner ganzen Dimension erst auslösten.
Bei EnerGulf dagegen existiert eine Monte-Carlo-Simulation mit verschiedenen Konvidenzintervallen sowie eine zeitwertgerechte Bewertung nach einem finanzmathematisch korrekten Verfahren („NPV“). Und zwar nach kanadischem Standard, und nicht von irgend jemand. Sondern von der auf diesem Gebier renommiertesten Firma (NSAI).
Meines Wissens ist kein Explorer auf dem Markt, der eine ähnlich große NPV-Chance hat. Zu einem derart günstigen Preis und mit solchen Expertisen ausgestattet schon gar nicht.
