kann man ohne SL ohnehin nicht schlafen. Deshalb schreibe ich noch was dazu.
Üblicherweise wird ein einheitlich DCF genommen, obwohl das nicht konsequent ist. Besser würde man mit Zerobondabzinsungsfaktoren rechnen. Das hat sich aber nicht durchgesetzt.
Zum anderen verlangt eine Bewertung nach kanadischer Norm einen DCF von 10 %, was bei hohen Risiken (z.B. Congo) nicht ausreichend ist. Hatte ich bereits gesagt unter regulatorischem und ökonomischem NPV.
Der Risikospread müsste demjenigen von JunkBonds nach SuP-Migrationsmatrix entsprechen.
Auch beim Ölpreis schreibt die kanadische Norm ein bestimmtes Verfahren vor. Im Ergebnis eine Koppelung an den Preis des laufenden Jahres. Also laufen auch hier NSAI-Report und Ökonomische Berechnung auseinander.
Eine gute Simulation sollte nicht nur die geometrischen Daten sondern zumindest noch die Bubbles im Gestein und die Durchflusseigenschaften des Gesteins, welche die POS entscheidend beeinflusst, beeinhalten. Zur Simulation und zum Well-Logging gibt es im Kunene-Thread von Feuerblume den Beitrag eines Physikers von Schlumberger.
Feuerblume hat sich bei ihrer Berechnung auf NSAI gestützt und die NPVs für den verflossenen Zeitraum seit dem Guthaben wieder mit 10 % aufgezinst um eine Anpassung des Zeitwertes zu erreichen. Die sich ergebenden NPVs je Barrel lagen danach bei etwa 12 USD.
Einzelheiten ergeben sich - risked und unrisked - aus dem anderen Thread.
Allerdings wurde keine Aufteilung auf Kunene und Hartmann vorgenommen und einheitlich mit 10 % POS sehr vorsichtig gerechnet.
Die Aktienzahl im Falle eines Fundes ist schwer zu bestimmen, da sie entscheidend von dem dann geltenden und möglichen Augabe-Kurs abhängen wird.
So gesehen gibt es eine Mewnge veränderbarer Parameter, die in ihrer Gesamtheite so viele möglichen Kursszenarien ermöglichen, dass das selbst wieder eine Simulation wäre, über die ein Quantil gelegt werden müsste.
Üblicherweise wird ein einheitlich DCF genommen, obwohl das nicht konsequent ist. Besser würde man mit Zerobondabzinsungsfaktoren rechnen. Das hat sich aber nicht durchgesetzt.
Zum anderen verlangt eine Bewertung nach kanadischer Norm einen DCF von 10 %, was bei hohen Risiken (z.B. Congo) nicht ausreichend ist. Hatte ich bereits gesagt unter regulatorischem und ökonomischem NPV.
Der Risikospread müsste demjenigen von JunkBonds nach SuP-Migrationsmatrix entsprechen.
Auch beim Ölpreis schreibt die kanadische Norm ein bestimmtes Verfahren vor. Im Ergebnis eine Koppelung an den Preis des laufenden Jahres. Also laufen auch hier NSAI-Report und Ökonomische Berechnung auseinander.
Eine gute Simulation sollte nicht nur die geometrischen Daten sondern zumindest noch die Bubbles im Gestein und die Durchflusseigenschaften des Gesteins, welche die POS entscheidend beeinflusst, beeinhalten. Zur Simulation und zum Well-Logging gibt es im Kunene-Thread von Feuerblume den Beitrag eines Physikers von Schlumberger.
Feuerblume hat sich bei ihrer Berechnung auf NSAI gestützt und die NPVs für den verflossenen Zeitraum seit dem Guthaben wieder mit 10 % aufgezinst um eine Anpassung des Zeitwertes zu erreichen. Die sich ergebenden NPVs je Barrel lagen danach bei etwa 12 USD.
Einzelheiten ergeben sich - risked und unrisked - aus dem anderen Thread.
Allerdings wurde keine Aufteilung auf Kunene und Hartmann vorgenommen und einheitlich mit 10 % POS sehr vorsichtig gerechnet.
Die Aktienzahl im Falle eines Fundes ist schwer zu bestimmen, da sie entscheidend von dem dann geltenden und möglichen Augabe-Kurs abhängen wird.
So gesehen gibt es eine Mewnge veränderbarer Parameter, die in ihrer Gesamtheite so viele möglichen Kursszenarien ermöglichen, dass das selbst wieder eine Simulation wäre, über die ein Quantil gelegt werden müsste.
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