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E.on SE - Chance oder Risiko


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traveltracker:

@CD04 - #2375

2
09.04.13 08:49
Das stimmt allerdings.
Heißt dann weiter gedacht: Sollte bis zur Divi die 14,50 immer noch zur Disposition stehen, ist der Verkauf VOR der Divi angesagt, da die Wahrscheinlichkeit eines Rückschlages, der um einiges größer als nur der Divi-Abschlag wäre, signifikant erhöht ist.
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CD04:

Und nun mal eine Frage

 
09.04.13 08:50
an die Derivate-Fraktion hier im Thread:

Ich habe in der Vergangenheit mehrfach hier und woanders gelesen, dass steigende Kurse durch ein zu hohes Call-/Put-Verhältnis nicht möglich wäre. Kann man mir diesen Zusammenhang mal genauer erläutern bitte?

Nach meinem Verständnis, bewegen sich  Kurse durch Aktienkauf und -verkauf. Derivate bewegen keinen Kurs. Vielmehr covern Banken diese Zocks, in dem sie diese 1:1 spiegeln. Also geht man short, geht die Bank ebenfalls short. Gewinn wird durch den Spread erzeugt. Sicherlich wird in die eine oder andere Richtung durch Aktienbewegung "manipuliert", um den max. größten Gewinn für die Bank zu erzeugen. Aber warum dies nun den gesamten Kursverlauf beeinflussen soll, leuchtet mir nicht so ganz ein.

Danke im Voraus
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traveltracker:

Dies würde aber...

 
09.04.13 08:51
...ohnehin für jedes weiteres Zwischentief gelten, denn wir vielleicht noch jenseits von 14,50 bis zur Divi ausbilden werden.
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CD04:

travel

 
09.04.13 08:53
genau! jedoch hat das ganze Spiel einen Hacken. Es kann sich mit einem neuen Tief natürlich ein neuer Boden bilden, für einen neuen Aufwärtstrend, aber damit fischt man im Trüben. Langfristanleger interessiert so ein Spiel sicherlich nicht die Bohne, aber es erklärt bereits jetzt warum der Kurs sich dann so verhalten wird.
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CD04:

2378

 
09.04.13 08:54
naja, dann kommen aber die Trendlinien noch ins Spiel, wenn wir nach 1-2-3 ein steileren Trend erzeugen, als es die Trendlinien hergeben, würde ich der Linie prinzipiell den Vorzug geben um eine gewisse Aussagekraft zu haben. Damit wären wir dann wieder bei #2379
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traveltracker:

@CD

 
09.04.13 08:58
Wobei auch für einen Langfristanleger kann es ggf. von Bedeutung sein, ob er sein Engagement sinnvollerweise VOR oder NACH der Divi aufstockt.
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traveltracker:

@CD - #2380

 
09.04.13 09:01
:-)
Das mit den Trendlinien ist mir auch schon aufgefallen. Inzwischen kann man schon 3 davon ins Chart pinseln, da der Trend-Momentum beständig aufdreht. Und jede eine Unterstützung auch wenn in markttechnisch recht kritischem Bereich.
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CD04:

2382

 
09.04.13 09:05
maßgeblich ist, dass die unterste Linie unter der markttechnischen Unterstützung sein müsste. Bedenke, dass die Masse Rudeltiere sind. Sie bevorzugen Chartbildchen, weil sie 1-2-3 nicht kennen. Ein W, S-K-S usw. ist auch wesentlich leichter als Anfänger zu verstehen.  Somit folgen auch wesentlich mehr Chartanhänger den Trendlinien als der Markttechnik.

Fazit: liegt die Trendlinie über der markttechnischen Unterstützung, hast du einen Handelsvorteil, da dein Stop plausibel tiefer liegt (aber auch das Risiko). Ist die Trendlinie niedriger als die markttechnische Unterstützung, hätte man zumindest einen Anhaltspunkt, wo es zum stoppen kommen könnte - egal ob man sich regelkonform ausstoppen lässt oder nicht.
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traveltracker:

@CD - #2382

 
09.04.13 09:13
Hervorragender Gedanke.
Hatte ich so nicht auf dem Radar. Danke.

Wobei: Ich muss die Sache ggf. aus der Perspektive noch etwas weiter denken. Ich habe das Gefühl, es gibt noch dabei 'ne zweite Seite der Medaille.
Antworten
traveltracker:

#2383

 
09.04.13 09:13
natürlich.
Antworten
CD04:

travel

 
09.04.13 09:14
dann vergess nicht, mir die Rückseite ebenfalls zu schicken! ;-)
Antworten
Boersi123:

Alcoa ...

 
09.04.13 09:15

Kennt jemand die Aktie Alcoa ?

Haben super Zahlen vorgelegt und meiner Meinung nach enormes Potenzial nach oben.

 

Antworten
fernseher:

Derivate

5
09.04.13 09:19
@CD

Wenn Derivate keinen Kurs bewegen können, dann schau Dir dich einmal die VW Aktie an. Diese stieg bis 1000€ weil Leerverkäufer die Aktie liefern MUSSTEN, obwohl es keine Stücke mehr auf dem Markt mehr gab. Die Umsätze in Derivaten ist ein Vielfaches gegenüber den Umsätzen des Underlying. Daher wird der Kurs des Underlying sehr wohl durch die Derivate beeinflusst.

Wenn das Call-Put Ratio gross ist werden mehr Calls als Puts gekauft. Das heisst, wir haben Optimismus im Markt und die Kurse sollten steigen. Tatsächlich ist aber das Call-Put Ratio ein Kontraindikator. Wenn man bedenkt, das ein Grossteil der Derivate Finanzprodukte der Banken sind, kann man sich denken, das diese nicht besonders glücklich sind, wenn der Kurs bei einem positiven Call-Put Ratio steigt. Ihre verkauften Calls müssten teurer zurückgekauft werden. Also wird es z.B. einen Analystenkommentar geben, welcher Probleme in der Zukunft der Firma sieht und die Aktie zurückstuft. Oftmals laufen die Lemminge diesen Empfehlung hinterher und die Call Emitenten Bank reibt sich die Händchen. Ein Schelm, der böses dabei denkt.
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#2389

CD04:

fernseher

 
09.04.13 09:26
danke, kann dir keine Sterne mehr geben
Von Ihnen kommen bereits 7 der letzten 20 (oder weniger) positiven Bewertungen für fernseher.

und wo findet man die Ratio? Hast du da einen Link für die tägliche Berücksichtigung - sollte man demnach ja morgens immer mal drauf schauen, oder?
Was ist mit underlying genau gemeint oder ziehe ich da besser wiki zu Rate?
Mit den ganzen Werten der Derivate kann ich eh nix anfangen, Omega, Beta usw...

Mit Derivaten bin ich völlig unbefangen. Manchmal nen KO, die sind so simpel, die verstehe sogar ich. Der vor kurzen von Otto gepostete 13,50er Warrant gefiel mir sogar noch besser, als jedes KO Produkt, da er noch logischer war.
Antworten
otto1966:

@CD04

 
09.04.13 09:28
mit dem bin ich aber auch im Minus ......
Antworten
CD04:

otto

 
09.04.13 09:35
ich hatte ihn drin und mit Minigewinn verkauft, aber zu früh. Wenn es richtig rutscht, kauf ich ihn evtl. nochmal - Spielgeld
Antworten
traveltracker:

@CD

 
09.04.13 09:36
>> Dann vergess nicht, mir die Rückseite ebenfalls zu schicken! ;-)

Eine Trendlinie ist logischerweise eine Näherung an den markttechnischen Trend im Chart. Der Punkt ist, dass wir (oder auch nur ich?) nicht wissen, ob mehr Marktteilnehmer primär die Trendline bzw. Formation oder den markttechnischen Trend handeln oder die beiden gleich viele „Anhänger“ haben.

Denn, sollte Trendlinie größere Signifikanz als der markttechnische Trend -oder auch anders rum- aufweisen, müsste dies ggf. unterschiedliche Techniken in Bezug auf Stopsetzung oder zumindest in Bezug auf die genauere Bestimmung der Widerstandszonen zur Folge haben.

Ich will jetzt nicht endlos darüber theoretisieren. Ich werde diese Konstellationen in der Zukunft einfach live unter verstärkter Beobachtung haben.
Antworten
otto1966:

Derivate,

 
09.04.13 09:40
sollten, finde ich immer nur Spielgeld sein ..... kann einfach zu schnell in die Hose gehen.
Antworten
bolllinger:

die Bullen und die Bären

 
09.04.13 09:41
wer sitzt am längeren Hebel. Seit Wochen versuchen beide Seiten, den Sieg davon zu tragen, zumindest vor der HV einen Vorteil zu erringen. Bei 15 läge er bei den Bullen, bei 13,8 bei den Bären
E.on SE - Chance oder Risiko 595616
Antworten
CD04:

travel

 
09.04.13 09:45
>> Eine Trendlinie ist logischerweise eine Näherung an den markttechnischen Trend im Chart.

Das würde ich jetzt so nicht unterschreiben wollen. Eine Trendlinie ist eine Aufsatzlinie mit mindestens 2 Punkten - nicht mehr und nicht weniger. Die Markttechnik ingnoriert solche vereinfachten Muster komplett. Ich kann im Büro weder einen Chart einstellen, noch hätte ich ein Musterbild um es dir zu verdeutlichen. Ich glaube aber, die Post hatte 2012 so einen Trend... Aber stell dir einen flachen 1-2-3 Trend vor, der auch mit einer Trendlinie gezogen werden kann. Am Ende des Trends bricht die Aktie nach oben aus und bildet nach der Markttechnik mehrere Zwischentiefs und versucht im Anschluss wieder einen stabilen Trend in Form einer Linie zu etablieren. Reißt die obere Linie, fängt dich evtl. dein Markttechnischer Stop, aber der wirkliche Boden ist weiterhin die untere Trendlinie!

Ich hoffe das war bildlich genug beschrieben - und damit belassen wir es in der Tat erstmal dabei. Beobachten wir es beide mal. Rest in den unterschiedlichsten Werten dann eh wieder besser per BM, hat hier nix zu suchen...
Antworten
Caranalyst:

Optionen und Derivate

 
09.04.13 09:46
haben ihren Reiz, aber es gibt nen Grund warum ein gewisser Warren Buffet diese mal als "finanzielle Massenvernichtungswaffen" bezeichnet hat.

Das gilt nicht nur für Konzerne, sondern eben auch für den Geldbeutel von Kleinanlegern. Wer nicht sehr genau weiß wie ein Derivat oder ein OS funktioniert (und das gilt auch für die Rolle von Analystenkommentaren) sollte die Fingerchen davon lassen.

Was EON angeht danke ich noch mal Bossmen für die Analyse, die mich in meinem Plan EON Anfang Mai zu veräußern bestärkt hat, sofern kein deutlicher Aufwärtstrend zu diesem Zeitpunkt stattfindet. Und wie gesagt, wieder einsteigen kann man immer.
Antworten
fernseher:

@CD

2
09.04.13 09:59
Den fehlenden Stern, kann ich leicht verschmerzen. Diese sind zwar gut fürs Ego, bedeuten mir aber eigentlich nicht sehr viel. Wichtiger ist für mich die konstruktive Diskussion, wo man selber etwas lernen kann und andern helfen kann.

Einen fertigen Link zu täglich aktuellen Put-Call Ratio habe ich nicht.  Ich müsste selber nachsehen, wo die Put-Call Ratio für eine bestimmte Aktie finde. Müsste eigentlich auf der Eurex Seite stehen.

Underlying ist das zugehörige Basisinvest des betreffenden Derivates, z.B. die E.ON Atie. Die Kennzahlen der Derivate, die sogenannten Griechen, beachte ich auch nicht. Hier wird mathematisch definiert, wie sich bestimmte Zahlen aufgrund bestimmter Änderungen verhalten, z.B. der innere Wert bei Änderung der Volatilität.

All diese Zahlen interessieren mich so gut wie nicht, bis auf den sich am Ende beschleunigenden Zeitwertverfall des inneren Wertes. Viel wichtiger als die technischen konkreten Daten, ist ein robustes Handelssystem. Was nutzt es Dir, wenn Du alles bis auf die Einzelorder im Orderbuch ausanalysiert hast und der Markt sich trotzdem nicht so verhält, wie er doch soll? Hier muss das Handelssystem in der Lage sein, die Fehlentscheidungen abzufedern.

Die KO Scheine würde ich nicht einmal mit einer Kneifzange anfassen. Die Emitenten und Kurssteller sind Banken. Es findet kein transparenter Handel statt und die Kurse werden entsprechend manipuliert. Aufgrund der Konstrukte können die Banken bei KO-Produkten nicht verlieren (in der Gesamtbetrachtung).
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fernseher:

#2395

 
09.04.13 10:02
Bei der Analyse hast Du die 3. Möglichkeit ausgelassen, der Kurs bleibt im Range 13,5 bis 14,5. Bei der Analyse ist es Wichtig ALLE Möglichkeiten und Wahrscheinlichkeiten zu beachten.
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CD04:

fernseher

 
09.04.13 10:06
aber was dann? langlaufende Aktienanleihen? langlaufende OS?

Ich denke ein bisschen Derivatehandel würde in meinem Fall das zu häufige zuckeln an der Aktie reduzieren. Nur rumzusitzen und zu warten führt zu emotionalen Fehlentscheidungen aus dem Bauch heraus.
Besser ist es in der Tat eine fundamental völlig unterbewerte Aktie langfristig ins Depot zu legen und abzuschalten. Ggf. die Bewegungen analysieren um zu verstehen warum und bei ausreichend Polster SL setzen und fertig. Oder wie es travel schon richtig festgestellt hat, Einsatz deutlich reduzieren und sofort 1-2-3 SL setzen und fertig.
Parallel ist aber mit entsprechender CT (und Voigt hast du ja mittlerweile auch gelesen) vielleicht sinnvoll(er) diese "zittrigen Hände" mit etwas anderem zu beschäftigen und sich selber auszutricken...
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