:-)
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Das ist aber grundverkehrt. Du musst die Dinge verstehen, sonst siehts trübe aus. Falls du wirklich wissen willst wie etwas funktioniert und WARUM man das gerade macht schreib einfach ne Mail. Auswendig lernen läuft sowieso nicht - realistisch betrachtet. Bist du FH oder UNI ?
Okay Fourier was machst du da eigentlich ? Anschaulich warum machst du es und wozu brauchst du es ?
Der E.ON-Konzern verstärkt sich im Bereich dezentraler Energiekonzepte. Nach eigenen Angaben ist das Unternehmen bei der Münchner Orcan Energy GmbH eingestiegen - einem Start-up, das 2008 aus der TU München hervorgegangen ist und Methoden entwickelt, um Abwärme aus Industrie und Verkehr in Energie umzuwandeln. Die Düsseldorfer engagieren sich auch bei Bloom Energy in Kalifornien, Spezialist für Hochtemperatur-Brennstoffzellen zur stationären Stromerzeugung. E.ON ist zudem Teilhaber bei der US-Gruppe Westly, die in umweltfreundliche Technologien investiert.
07.06.13:
Süddeutsche Zeitung
Trotz Ausbau der Erneuerbaren Energie in Deutschland, werden Kohlekraftwerke nach wie vor gebraucht, auch um die vorrangig eingespeisten aber stark schwankenden Strommengen aus Wind und Sonne auszugleichen. Während Gaskraftwerke sehr flexibel sind, lassen sich Kern- und Kohlekraftwerke nicht kurzfristig rauf- und runterfahren. Um die Stilllegung unrentabler Kohlekraftwerke zu verhindern, wie zuletzt von E.ON angedroht, wird nun intensiv daran gearbeitet, sie flexibler zu machen.
07.06.13:
Der Tagesspiegel
Gruß Icke
Orcan Energy kenn ich persönlich. Ist auf dem Campus der TU angesiedelt. Sehr innovativ in allen möglichen Bereichen und geführt von sehr sehr fähigen Leuten und Wissenschaftlern. Sozusagen als Insiderinfo :).
@ Dr.: Sehe ich auch so wie Du. Könnte was mit EON werden.
Hier noch mehr News: Gazprom verabschiedet sich von der langjährigen Idee, in den Stromerzeugungsmarkt Deutschlands einzusteigen. Grund seien der niedrige Kohlepreis und Vergünstigunen für grüne Energie, welche Gaswärmekraftwerke unrentabel machten, so Aleksandr Medvedev, Generaldirektor von Gazprom Export. Investitionsmöglichkeiten sehe man jedoch in der Türkei, Süd- und Südosteuropa. Die dortigen Märkte weisen ein Energiedefizit auf und die Strompreise sind höher als in Westeuropa. Außerdem gibt es dort noch Aktiva im Staatsbesitz, die zu Verkauf stehen.
07.06.13:
KOMMERSANT
Im "Handelsblatt"-Gastbeitrag erklärt der FDP-Bundestagsfraktionsvorsitzende Rainer Brüderle, direkt nach der Bundestagswahl werde sich die christlichliberale Koalition an die EEG-Reform machen müssen. Mehr als 23.000 Windanlagen,1,3 Mio Solaranlagen und 7.200 Biogasanlagen betrieben die Wandlung Deutschlands zu einem gigantischen Industriegebiet, dessen Industrie paradoxerweise dadurch gefährdet sei. Wenn man ehrlich sei, müsse man feststellen, dass man mit der Energiepolitik bisher keines der ökologischen Ziele erreicht habe.
07.06.13:
Handelsblatt
Gruß Icke
Ich weiß ja nicht aber bei K+S könnte sich was anbahnen. Die Einzelumsätze sind um einen Faktor 10 bis 15 höher als unter der Woche....
Der vorletzte Eintrag ist gut. Der drunter ein bisschen weit hergeholt. Aber ich schätze die Charttechnik - keine Frage.
Bei allem Respekt gegenüber den Investierten, bin ich froh das der Dax langsamer "fliegt". Nicht auszumalen wenn es im Eiltempo nach oben gegangen wäre. Der anschließende Fall würde dadurch nur noch viel stärker gehebelt. Eine langsame gesunde Aufwärtsbewegung ist um längen mehr wert als das was im Dow oder Nikkei passiert ist.
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