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zu KGV nach oben KBV nach unten:
Der Kurs gleicht sich immer mehr dem Buchwert an (sprich er fällt). Bleiben dabei nun die Gewinne gleich oder fallen sie schneller als der Kurs, steigt das KGV. Also kein positiver Fall.
zu KGV nach unten bzw. KBV nach oben.
Die Übertreibung wächst. Der Kurs läuft dem Eigenkapital der Firma davon, jedoch wächst der Kurs noch immer langsamer als die Gewinne zunehmen. (Eventuell auf Bilanztricks achten). Generell jedoch als positiver als Fall 1 anzusehen.
Ich schlage folgendes vor. Du bildest einfach das Verhältnis 1/KBV*KGV. Dies bedeutet nichts anderes als der Kehrwert von KBV und KGV. D.h. je kleiner diese beiden Werte sind, umso stärker Wächst der Chart. Du deckst damit das Missverhältnis auf, dass die Gewinne steigen aber die Buchwerte sinken. Wie kann das sein? 1. Der Kurs sinkt. Falls das aber der Fall wäre müssten zumindest die Gewinne anschwellen um das KGV tief zu halten = Positiv. Das KBV sinkt demnach auch und deine selbst erstellte Funktion steigt. 2. Der Kurs steigt. Dann kann schon mal das KBV nicht sinken. Es ist jedoch noch möglich, dass die Gewinne sinken. Aber auch in diesem Fall wird das KGV größer und deine Funktion fällt. Die Funktion kann also nur steigen wenn positive Fälle (historisch betrachtet) eintreten. Ich hab mir das nur kurz mal so überlegt aber muss so sein.
Ja erst 30 jetzt ist er bei 28 nächste Woche dann bei 25. Das beste daran ist es hat sich nix geändert. Er hat sein Ziel um 7 Prozent nach unten verlagert. Wie und warum weiß natürlich keiner. Er benennt Fakten die schon Ewigkeiten bekannt sind. Ich denke einfach, dass deren Modelle total sinnlos sind. Hätten die Hedgefonds bei 36 Euro am Tage der HV nicht künstlich auf den Kurs gehaut stünden wir jetzt wo anders. Mir ist es ja egal - können machen was sie wollen hab heute bei 31,90 noch ein schönes Paket dazugekauft.
HAMBURG (dpa-AFX Analyser) - Die Privatbank Berenberg hat K+S von "Buy" auf "Sell" abgestuft und das Kursziel von 45 auf 30 Euro gesenkt. Er glaube, dass die Bewertung der Aktien innerhalb des europäischen Agrochemie-Sektors zunehmend einer Subsektor spezifischen Dynamik folgten statt nur Getreidepreise nachzubilden, schrieb Analyst John Philipp Klein in einer Branchenstudie vom Dienstag. Zum Düngemittelhersteller K+S schrieb Klein, dass er 15 Prozent Abwärtspotenzial zum aktuellen Aktienkurs sehe. K+S sei eines der Kalisalz-Unternehmen mit den höchsten Kosten und habe infolge von strukturbedingt herausfordernden Kalisalz-Preisen am meisten zu verlieren./ck/la
Vom 9 April. Senkung um - 34 Prozent. Er schreibt auch noch das er ein falsches Modell angesetzt hat. Nun gliedert er K+S in die Chemie Branche ein. Stimmt auch grob gesprochen. Aber ich kann doch keine K+S mit BASF vergleichen. Vergleichen kann man K+S mit Potash oder Mosaic. Wenns nach ihm oder manchem andern ginge hieße Apfel auch Birne und umgekehrt. Welchen Nutzen soll man aus einem Modell ziehen das erst 45 propagiert und dann trotz steigender Absätze und Gewinne 30 ausspuckt ?!
Egal was passiert. Sie ist günstig bewertet. Früher oder später schlägt das durch. Bis dahin heißt es zurücklehnen und cool bleiben.
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