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E.ON AG NA

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Passende Knock-Outs auf DAX

Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 5,00 10,00 14,99
Fallender DAX-Kurs 5,00 10,00 15,00
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VC1L0H7 , DE000VH8N0R6 , DE000VH0T809 , DE000VJ29FW4 , DE000VJ3CST5 , DE000VH0T9V1 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Beiträge: 47.566
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E.ON SE 18,675 € -3,94% Perf. seit Threadbeginn:   -53,89%
 
lisa8136:

noe, komme nicht im Winter

 
23.11.10 20:23
ist mir zu kalt. Aber habe schon Ende April gebucht!!!
Prinzipiell gibt es kein Weihnachtsgeld in den USA.
Manche Firmen geben einen freiwilligen Bonus von $100
oder so und manchmal bekommt man auch einen 'Turkey',
dass man sich mal wieder so richtig satt essen kann.
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Börsen_Sepp:

minus

 
23.11.10 23:22
schade.......eon hat heut bis ende doch ziemlich abgegeben....hoffte eon könne sich nach der schlechten Jahresperformance ein bischen besser gegen den markt stemmen
Antworten
lisa8136:

vielleicht geht es doch

 
23.11.10 23:30
noch unter die euro 22  ?????????????
Antworten
diplom-oekon.:

Wirtschaftswoche Artikel letzte Woche

 
24.11.10 09:11
zu E.ON und RWE (mehrseitige Analyse)

Fazit: null Fantasie bzgl. der Kursentwicklung

Die Steag hat es bereits vorgemacht bzgl. der Auslandsengagements (herbe
Enttäuschungen), deshalb will die EVONIK die Steag auch verkaufen.
Ruhrgas das erstemal in roten Zahlen.

Die hochgelobten dividenstarken Titel haben katastrophale Kursentwicklungen hingelegt:  ENEL, MERCK, EON, RWE, ENI, TOTAL, FRANCE TELECOM etc.
Antworten
clever_handeln:

die Eon News passen ..

 
24.11.10 10:12
das UN sammt Vorstand machen eine Top Arbeit .. fokusieren wo es geht !!

da bleibe ich gerne bei Eon an Bord,
energie ist das einzigste was derzeit ne Zukunft hat.
Antworten
Gigabell:

Clever-handeln

2
24.11.10 10:22

Bin auch Deiner Meinzng und die hochbezahlten Nieten bei den Medien gehen mir eh hinten vorbei.....

Charlie und ich wissen heute nicht nur nicht, was unser Unternehmen im nächsten Jahr verdienen wird - wir wissen noch nicht einmal, was wir im nächsten Quartal verdienen werden. Wir mißtrauen den Vorständen, die für sich regelmäßig in Anspruch nehmen, die Zukunft vorhersagen zu können - und wir können es absolut nicht glauben, wenn sie ihre erklärten Ziele regelmäßig erreichen. Manager, die immer versprechen, „die Zahlen zu machen“, werden an irgendeinem Punkt versucht sein, Zahlen zu frisieren.
So schreibts W.Buffett schon 2002....

Antworten
Gigabell:

..und

 
24.11.10 10:29

natürlich ists so clever-handeln,  Energie hat Zukunft; allerdings sind Aktien nix für Eintagsfliegenbörsianer .

Gruß aus Bonn Joschi--  --  bin spät dran-muss Brötchen holen sonst schimpft mei Hildi ...grins.....

Qualität und gesellschaftliche Verantwortung ist geil.

Gier und Geiz nur asi.

 

Antworten
Radelfan:

Ausstieg aus Gazprom rückt näher

 
24.11.10 15:16
24.11.2010 15:10
UPDATE2: Merkel und Putin sprechen über E.ON-Ausstieg bei Gazprom

Von Jacob Gronholt-Pedersen und Ira Iosebashvili
DOW JONES NEWSWIRES


MOSKAU (Dow Jones)--Bundeskanzlerin Angela Merkel wird mit dem russischen Ministerpräsidenten Wladimir Putin am Freitag die Möglichkeit eines Ausstiegs von E.ON Ruhrgas bei Gazprom erörtern. Putin-Sprecher Dmitri Peskow sagte am Mittwoch, das Thema stehe beim Besuch des russischen Ministerpräsidenten am Freitag in Berlin auf der Tagesordnung. Putin wird zu einem zweitägigen Arbeitsbesuch nach Deutschland kommen.

[....]

Nach Informationen der russischen Wirtschaftszeitung "Kommersant" will Ruhrgas seine Beteiligung schon bald an die Wneschekonombank veräußern, die staatliche russische Bank für Außenwirtschaft. Ein Verkauf am Markt komme wegen des Volumens nicht in Frage. Allerdings sagte der russische Finanzminister Alexei Kudrin, der zugleich im Verwaltungsrat der Bank sitzt, über einen Kauf der Ruhrgas-Anteile an Gazprom sei bei der Wneschekonombank bislang nicht gesprochen worden.

Ein E.ON-Sprecher wollte sich zum Thema Gazprom am Mittwochmorgen nicht äußern. Auch bei Gazprom wollte man die Angelegenheit nicht kommentieren.

Regierungssprecher Steffen Seibert sagte, dass bei dem Treffen von Merkel und Putin energie- und wirtschaftspolitische Themen auf der Tagesordnung stehen.[.....]

Eine informierte Person aus Bankenkreisen bestätigte unterdessen Gespräche, die seit einiger Zeit geführt würden. Es sei aber schwer zu sagen, ob der Deal diesmal stattfinde. Eine weitere Person kam zu der Einschätzung, dass der Deal tatsächlich zustande kommen werde. [....]

www.finanznachrichten.de/...-e-on-ausstieg-bei-gazprom-015.htm
Megamod ly moderiert megamäßig
Antworten
Timchen:

Die Wirtschaftswoche hat natürlich recht

 
24.11.10 15:23
Nur sind die neagtiven Erwartungen bereits in den Kursen berücksichtigt.
Wo kriegt man denn heute noch 6% Rendite und das so sicher wie bei einem
Versorger wie Eon ?
In Irland und Portugal schon mal nicht.
Ein Optimist kauft Gold und Silber, ein Pessimist Konserven.
Antworten
Gigabell:

Die WiWo

 
24.11.10 15:44

beschreibt  das , was wir hier schon hundertmal lesen konnten.

Interessant wäre mal zu wissen , ob Schröder nur wg. Kulturaustausch  nach Libyen zum Gaddafi reist....

adjö Joschi

Antworten
Börsen_Sepp:

grrr

2
24.11.10 20:58
sehr entäuschend dei performance von heute
Antworten
cv80:

...

 
24.11.10 22:06
ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Eon nach einer Informationsveranstaltung auf "Neutral" mit einem Kursziel von 23,50 Euro belassen. Vorstandschef Johannes Teyssen habe zwar eine vernünftige Strategie für das Geschäft in den Schwellenländern präsentiert, kurzfristig fehle es jedoch an Kurstreibern für die Aktien, schrieb Analyst Patrick Hummel in einer Studie vom Mittwoch. Im deutschen Strommarkt schätze er die Aussichten nicht so optimistisch ein wie der Eon-Chef.

...

Mit den Menschen ist es wie mit den Autos...
Laster sind schwer zu bremsen...

Heinz Erhardt

www.hre-squeeze-in.de
Antworten
cv80:

...

 
24.11.10 22:30
24.11.2010 11:17
Merck Finck belässt Eon auf 'Buy'

Merck Finck hat die Einstufung für Eon auf "Buy" belassen. Der laut einer russischen Zeitung mögliche Ausstieg von Eon Ruhrgas bei Gazprom dürfte bei dem anstehenden Treffen zwischen dem russischen Ministerpräsident Wladimir Putin und der deutschen Kanzlerin Angela Merkel diskutiert werden, schrieb Analyst Theo Kitz in einer Studie vom Mittwoch. Die Maßnahme könnte Teil des Programms von Eon sein, mit der Veräußerung von Unternehmensanteilen 15 Milliarden Euro einzunehmen.

AFA0034 2010-11-24/11:15


© 2010 APA-dpa-AFX-Analyser
Mit den Menschen ist es wie mit den Autos...
Laster sind schwer zu bremsen...

Heinz Erhardt

www.hre-squeeze-in.de
Antworten
Dr.Schöngeist:

Willkommen

2
25.11.10 08:22

auf der E.ON Resterampe...wir bieten an:    49% an Ruhrgas /  3,5% an Gazprom.....und in Kürze bestimmt noch mehr....

Antworten
Gigabell:

Es

 
25.11.10 08:37

geht aufwärts, nur mit den selbsternannten Akademikern gehts abwärts...grins...

(Früher war Deutschland ein Land der Dichter und Denker-

heut oft eins  der Stinker und Stänkerer )................

E.ON  am Jahresende bei 25.50 Euro  lt. BärlauchChart  - Gaddafi oder sein Sohn im Ausichtrat  unserer geliebten  AG  ?

Gruß aus dem wunderschönen, am Rhein gelegenen Bonn, Joschi.

Qualität und gesellschaftliche Verantwortung ist geil.

Gier & Geiz nur asi.

 

Antworten
diplom-oekon.:

Einstieg bei 3,76 und 16,22

 
25.11.10 09:43
natürlich nicht bei E.ON (null Fantansie - evtl. Dividendenkürzung)

France Telecom 8% Div. rend.
Enel (Kursverlust von 8% in den letzten Tagen)

Erwarte mir nicht viel, aber wer weiss ?
Antworten
diplom-oekon.:

Begründung - Nachgereicht !

 
25.11.10 09:45
Charttechnik - siehe Grüner / Fisher (Profis)
Antworten
clever_handeln:

die news sehe ich bei Eon

 
25.11.10 13:47
als eine "Art" Befreiungsschlag, wird denn der Stromerzeuger selbst zur Tankstelle für die mobile Wirtschaft und Verkehr.

siehe Link,

http://www.ariva.de/news/...lich-finanzierte-Batteriefabriken-3589369

die Entwickler bei den Autoherstellern werden scheinbar massiv gedrückt werden,
bald denn Schritt zur Elektromobilität gehen zu müssen.
Das wird denke bald ein eigenes Forum-Bord werden.

Eon bleibe ich fest investiert, das ist für mich die einzigste Aktie im DAx mit riesen Potential nach oben !!
Antworten
sir_rolando:

gazprom-ausstieg...

 
25.11.10 15:21
ich verstehe die kolportierten 4.5milliarden dollar nicht -> laut aussagen hält eon 3.5% anteil an gazprom und lt. ariva wird gazprom im momment mit ca.400milliarden euro bewertet -> 3.5% davon sind 14milliarden euro bzw. 19milliarden dollar

natürlich würde es einen kursabschlag für das paket geben aber die 3.5% müßten doch zumindest 10milliarden euro wert sein?

andererseits: 400milliarden euro börsenkapitalisierung für gazprom? kann das stimmen?
Antworten
phoenix.tim:

@sir_rolando

 
25.11.10 15:35
es sind vllt rubel ;-)
Antworten
Radelfan:

Merkwürdigerweise stehen bei Ariva nur 2,5%

 
25.11.10 15:58
Aber gehen wir mal davon aus, dass die Angaben bei Ariva nicht richtig sind; dann kann es nur so sein, dass die 4,5 Mio € ein Nettobetrag ist, der sich nach Abzug von Verbindlichkeiten im Zusammenhang mit dem Anteilserwerb ergibt.
Megamod ly moderiert megamäßig
Antworten
Gigabell:

Bei RIA Novosti gefunden :

 
25.11.10 16:44

 

 

Die Meldungen über die Absicht des deutschen Energiekonzerns E.ON, seinen Gazprom-Anteil (3,5 Prozent) zu veräußern, hat kaum für Aufsehen gesorgt, schreibt die Zeitung „Nesawissimaja Gaseta" am Donnerstag.

Auffällig ist allerdings, dass als einziger Käufer des Anteils die russische Vnesheconombank (VEB, Außenwirtschaftsbank) genannt wird. Früher hatten sich zahlreiche Privatinvestoren für Gazprom-Aktien interessiert. Einige Experten vermuten, dass ausländische Investoren ihr Interesse an den Aktiva des russischen Gasriesen verloren haben. Andere sind der Auffassung, dass die Vnesheconombank nur ein „vorübergehender“ Käufer ist, der den Anteil später an ausländische Großunternehmen verkaufen wird.

Auf der Tagesordnung der heutigen Verhandlungen zwischen dem russischen Premier Wladimir Putin und Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin könnte auch der Verkauf des E.ON gehörenden Gazprom-Anteils stehen, sagte Putins Sprecher Dmitri Peskow.

E.ON hatte ursprünglich ein Gazprom-Aktienpaket von 6,5 Prozent. Später tauschte sie drei Prozent der Gazprom-Aktien gegen einen Anteil am Juschno-Russkoje Vorkommen aus. Der heutige 3,5-Prozent-Anteil wird auf 4,5 Milliarden Dollar geschätzt.

Gazprom gab keine Kommentare zu dem möglichen Deal ab. Russlands Finanzminister Alexej Kudrin sagte, dass der VEB-Aufsichtsrat dieses Thema noch nicht besprochen hätte.- - Zitat (gekürzt)  Ende - -

Der Finanzminister hat Differenz mit Energieminister wg. Zollerhöhung.

VW bekommt ne Lizenz für ne Bank in Moskau.

Also wat et net all jibt...grins...

Gruß aus Bonn, Joschi

Qualität und gesellschaftliche Verantwortung ist geil.

Gier & Geiz nur asi.

 

Antworten
Gigabell:

Nachtrag

 
25.11.10 16:47

Der Leuchel ist wieder unterwegs ...( cash- ch )

adjö Joschi

Antworten
DaxMix:

Bundesrats-Entscheidung zu Atomsteuer

 
26.11.10 09:22
Spannung vor Bundesrats-Entscheidung zu Atomsteuer
09:07 26.11.10

BERLIN (dpa-AFX) - Kurz vor der Bundesratsabstimmung zur Atomsteuer steigt die Spannung, ob die Länder den Vermittlungsausschuss anrufen. Die Länder wollen vom Bund mehr Geld aus den erwarteten Steuereinnahmen.

Am Freitagmorgen war zunächst unklar, ob die Gespräche zwischen Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und den Unions-Ministerpräsidenten in der Nacht in dieser Frage ein Ergebnis gebracht haben. Von den Unionsländern ist abhängig, ob es eine Vermittlungsrunde gibt oder nicht.

Damit ist weiter ungewiss, ob die Steuer tatsächlich wie geplant zum 1. Januar kommt oder die Einführung verzögert wird. Dadurch könnten dem Bund wichtige Gelder entgehen. Stoppen können die Länder die Steuer nicht.

Für die Einschaltung des Vermittlungsausschusses ist die absolute Mehrheit von 35 der 69 Stimmen im Bundesrat notwendig. Dafür müssten neben den SPD-regierten Ländern auch mehrere Unions-Länder gegen die Steuer stimmen. Die Länderkammer kommt planmäßig am 17. Dezember zum letzten Mal in diesem Jahr zusammen.

Die Brennelementesteuer soll dem Bund 2,3 Milliarden Euro jährlich bringen. Damit will die Regierung einen Teil der Mehreinnahmen der Konzerne aus längeren Atomlaufzeiten abschöpfen.

Der rheinland-pfälzische Finanzminister Carsten Kühl (SPD) machte im Südwestwestrundfunk (SWR) deutlich, dass er auf die Blockade einiger CDU-geführter Länder hofft. Der Bund betreibe zum wiederholten Male eine Steuerpolitik, die zu Lasten der Länder und Gemeinden und damit zu Lasten der Bürger gehe./bk/rm/DP/enl

Quelle: dpa-AFX
Antworten
sir_rolando:

Einigung bei Atomsteuer

 
26.11.10 09:42
BERLIN (dpa-AFX) - Die von der Bundesregierung geplante Atomsteuer kann wahrscheinlich wie geplant im Januar 2011 in Kraft treten. Die Unions-Ministerpräsidenten einigten sich mit der Bundesregierung auf eine Lösung im Streit über eine Beteiligung der Länder, wie Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) am Freitagmorgen in Berlin sagte. Damit wird es bei der Bundesratssitzung wohl grünes Licht für die Steuer geben. Sie soll 2,3 Milliarden Euro jährlich bringen./ir/DP/enl
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