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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender DAX-Kurs | 5,00 | 10,00 | 14,99 | |
| Fallender DAX-Kurs | 5,00 | 10,00 | 15,00 | |
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Ich habe glücklicherweise schon mit 50 % meiner Mittel zu 21,55 € zugeschlagen.
die Grünen möchten wohl eher mehr HRE`s in der Bilanz haben und dann wie die öster. Bahn ;
Collateral Debt Obligationen von der Deutschen Bank kaufen ....Wohlstand durch 1000 kleine Lehmänner ....grins.... Grüne scheinen das Fach Kapitalismus auf zwei verschiedenen Radarschirmen zu haben- -einen für sich privat und einen für den normalen Bürger....smile...Ebbes öfters schon mal Leistungsträger mit gehobenem Besserverdienst -wobei sie in einigen Punkten auch zum Nachdenken anregen.....ebbes ambivalente Jungs & Mädels..-------------------
Diese Derivate sind doch schon uralt - Bekannter von mir hat schon vor zig Jahren Melasse in Brasilien für die Sovjets im Sommer fürn Winter zu einem bestimmten Preis geordert. Das ging bei dem per Telefon , ganz unorthodox...und der macht auch heut noch alles so, allerdings eher noch als Hobby. --------- Lesemswert ist zu diesem Thema auch der Aktionärsbrief 2002 von W. Buffett . (Er handelt wenige Derivate und meint-sinngemäß- sie gehörten NATÜRLICH in einen Giftschrank).
Gruß aus Bonn, Joschi
Quakität und gesellschaftliche Verantwortung ist geil .
Gier & Geiz nur asi.
"Ruhrgas ist keine Cash-Cow für E.ON"
Stimmt, so schnell ist aus der heiligen Kuh oder goldenen Kuh Ruhrgas - und das war sie mal - eine ungeliebte Kuh geworden die man am liebsten schlachten würde. Die kurzfristig orientierte Sicht der heutigen Vorstände läßt wohl keine andere Möglichkeit. Aber in einiger Zeit kann sich das Bild wieder ändern und dann schaut man dumm aus der Wäsche bei Ruhrgas einen Fremdinvestor an Bord zu haben. Früher wurden auch mal Bereiche mit geringeren Renditen mit durchgeschleppt...
Von Gassmann Michael

Der Energiekonzern will weltweit expandieren und beginnt damit in Schwellenländern. Das erste Projekt: eine Anlage zur Verringerung von Treibhausgasen nahe der vietnamnesischen Hauptstadt Hanoi.
Sie wird dieser Tage in Betrieb genommen, kündigte
Eon-Manager Hervé Touati im Gespräch mit der FTD an. "Das Projekt in Hanoi ist ein erster Schritt. Weitere werden folgen", sagte der Geschäftsführer der Konzerntochter Eon Climate & Renewables mit Verantwortung für neue Märkte.
Damit nimmt die von Vorstandschef Johannes Teyssen verkündete Globalisierungsstrategie konkrete Formen an. Nach Teyssens Vorgaben soll Eon bis 2015 ein Viertel des Ergebnisses außerhalb Europas erzielen. Neben den USA und Russland, wo bereits Aktivitäten laufen, wolle sich der Konzern dabei auf zwei weitere Weltregionen konzentrieren, sagte Teyssen vergangene Woche. Welche dies seien, hatte er offengelassen.
Touatis Ankündigung zeigt, dass Südostasien wohl darunter ist. "Wir sind bei Climate & Renewables so etwas wie die Pfadfinder für Eon", sagte der Ex-McKinsey-Berater Touati. Südostasien gilt als wachstumsstark, hat hohen Bedarf an Kraftwerksinvestitionen und ist mit mehr als 500 Millionen Menschen so bevölkerungsreich wie Europa. Überlegungen für die Ausweitung des Geschäfts gebe es auch zu Indien: "Wir haben einige Ideen, was wir in Indien unternehmen könnten."
Klimaschutzprojekte in Schwellenländern bieten sich zum Vortasten in neue Märkte an. Eon profitiert davon doppelt: Zum einen kann der Konzern kostengünstig seine Emissionsbilanz verbessern. Das Kioto-Protokoll zum Klimaschutz gestattet die Anrechnung derartiger Projekte auf heimische Reduktionspflichten. Zum anderen dienen die Vorhaben als Türöffner zu Entscheidern vor Ort. Die Eon-Scouts loten so die Märkte für mögliche kapitalintensivere Geschäfte aus. Teyssen plant in den Zielregionen Windparks ebenso wie Kohle- oder Atomkraftwerke. Diese Investitionen gehen in die Milliarden.
Für den Markteintritt begnügt sich der Konzern dagegen zunächst mit minimalem Aufwand. So hat die Anlage in Vietnam - eine Einrichtung zum Auffangen von besonders klimaschädlichem Methangas aus der Deponie Nam Son nahe Hanoi - nur 6,6 Mio. Euro gekostet. Das Methan wird später zu weniger schädlichem Kohlendioxid verbrannt. Der Einspareffekt entspricht Eon zufolge 4,5 Millionen Tonnen CO2 über 20 Jahre.
Beim Pilotprojekt in Südostasien habe sich die mehrstufige Taktik bewährt, versicherte Touati: "Wichtig ist, dass wir Vertrauen in Vietnam aufbauen. Die Tatsache, dass unser Projekt in sehr kurzer Zeit genehmigt wurde, ist ein sehr gutes Zeichen für die Entwicklung unserer Beziehungen."
Erst in einem zweiten Schritt prüfe man nun den Bau einer teureren Gasturbine zur Stromerzeugung aus dem Deponiegas: "Heute schicken wir zuerst die Menschen und ihr Knowhow in neue Märkte, das Geld kommt später nach. Früher war es umgekehrt", umschrieb er das veränderte Vorgehen. Er spielte damit auf Großübernahmen in Russland, den USA und Südeuropa an, die zu einem Schuldenberg von 45 Mrd. Euro geführt hat.
Auch in Südamerika und im Nahen Osten will sich der Konzern vortasten: "Im Nahen Osten sehen wir zahlreiche Möglichkeiten." In China gibt es seit 2009 ein ähnliches Klimaprojekt wie in Vietnam. Kooperationen begrenzten die Risiken, erklärte Touati. So arbeite Eon in Hanoi mit dem französischen Projektentwickler Bionersis zusammen. Beim Aufbau von Windparks kooperiert Eon unter anderem mit Masdar, einem Beteiligungsfonds aus Abu Dhabi, bei Solarkraftwerken mit dem spanischen Mischkonzern Abengoa. "Weitere potenzielle Kooperationspartner sind große Energieversorger oder Unternehmen aus energieintensiven Industrien in unseren Zielregionen", so Touati.
......Ist das nun die letzte Tankstelle vor der Autobahn nach Norden ? BärlauchChart sagt : tzrvvvgii da da da
Gruß aus Bonn, Joschi
Qualität und gesellschaftliche Verantwortung ist geil-
Gier & Geiz nur asi.
schrieb Dirk Müller in der Bild u. a. :
Sie haben es eigentlich ganz einfach. Egal von welchem Szenario sie ausgehen, sie müssen in jedem Fall Aktien, Rohstoffe und Edelmetalle haben.
SZENARIO 1 – Währungsreform/Neuverhandlung der Schulden: Staatsanleihen und Bargeld will keiner mehr haben, Flucht in Aktien, Rohstoffe, Edelmetalle
SZENARIO 2 – Große Inflation durch die riesigen neuen Geld-(Kredit-)Mengen: Anleihen fallen, Geld wird immer weniger wert. Man geht in Aktien, Rohstoffe, Edelmetalle
SZENARIO 3 – Die Wirtschaft springt an: Aktien steigen, Rohstoffe werden gesucht.
Sie können also fast nichts falsch machen. Die einzige Frage ist: Kommt es vorher noch zu einem starken Rückschlag und ich bekomme den ganzen Kram wesentlich billiger?
Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, wenn auch keine Garantie. Eine gute Strategie ist es vielleicht, sich mit 25 Prozent in Aktien und Rohstoffen zu engagieren (Edelmetalle sollte man ohnehin schon lange haben) und mit dem Rest wartet man die nächsten Monate ab.
So ist man schon mal dabei, falls es doch direkt nach oben durchzieht und für den Fall eines erneuten Einbruchs hat man dennoch genug trockenes Pulver zum Nachschießen. Es wird mit Sicherheit ein höchst spannendes Börsenjahr 2010, aber das sind wir ja mittlerweile gewohnt.
Mit den besten Wünschen für ein erfolgreiches und vor allem glückliches neues Börsenjahr
------#####Also ich bin ja NICHT der große Fan von BILD aber z. B. das mit den 25% und trockenem Pulver
(und DAS VORHER und nicht hinterher und all die falschen Prognosen untern Tisch fallen lassen ; wie es viele Aktionärsbriefchen gern machen )- war gar nicht so übel.
Gruß aus Bonn , Joschi
Qualität und gesellschaftlische Verantwortung ist geil.
Gier & Geiz nur asi.
...natürlch wären dies (nur ) einmal 29 euro + (3x 23 euro ) : 4 = 24.50.....( incl. 1.50 Dividende ) ...so mal gaaanz grob...Null ...
adjö Joschi
RBS meint u.a.:
........könnten die Titel der europäischen Versorger insgesamt wieder stärker gefragt sein. Je näher die Zeit der Ausschüttungen im Frühjahr 2011 rückt, umso attraktiver werden die soliden Dividendenpapiere für Anleger. Zudem besteht bei vielen Wachstumstiteln nach dem starken Anstieg der letzten Monate möglicherweise nur noch begrenztes Kurspotenzial. Viele Investoren könnten daher Umschichtungen in Versorgeraktien vornehmen ......-- --
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Na , wer sagts denn , daß Frösche keine lange Haare haben,,,,smile,,,,,
adjö, Joschi
Kleine Delle im Augenblick wg. Korea und Iren ...scheint aber nur nen Schnupfen zu geben . Müssen wir halt mal wieder durch.
Ist ja auch keine Einbahnstrasse für Eintagsfliegenbörsianer ....smile....
Gruß aus dem wunderschönen, am Rhein gelegenen Bonn, Joschi -
Qualität und gesellschaftliche Verantwortung ist geil.
Gier & Geiz nur asi.
"bekaeme (gibt es nicht in den USA) wuerde ich E.ON kaufen"
Hey, lebst Du in den USA ? Gibt es generell keine Weihnachtsgeldzahlungen oder ist das je nach Branche unterschiedlich ?
Schönen Abend noch....
in San Francisco kein Wehnachtsgeld bekommst, komm doch für die Adventszeit nach Bonn...smile....
adjö Joschi
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender DAX-Kurs | 5,00 | 10,00 | 14,99 | |
| Fallender DAX-Kurs | 5,00 | 10,00 | 15,00 | |
| Wertung | Antworten | Thema | Verfasser | letzter Verfasser | letzter Beitrag | |
| 51 | 24.674 | RWE/Eon - sell out beendet? | Bafo | Highländer49 | 26.02.26 12:26 | |
| 6 | 730 | Windenergie oder WAS IST DAS? | Privatier57 | HamBurch | 25.02.26 10:46 | |
| 5 | 72 | E.on wieder Ertragsfähig vorläufiges Kursziel 25 € | semico | micha1 | 21.01.26 18:51 | |
| 10 | 3.304 | #snug + lordslowhand | Pantera | snug_hoodie | 11.12.25 17:14 | |
| 90 | 47.565 | E.ON AG NA | DerBergRuft | Marygold | 28.02.25 21:00 |