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E.ON AG NA


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E.ON SE 18,67 € -3,54% Perf. seit Threadbeginn:   -53,86%
 
kalleari:

Managernieten, die die Zukunft verschlafen haben

 
01.12.14 19:05
E.ON AG NA 18965043
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H.Helios:

E.ons Radikalausstieg ist riskant

 
01.12.14 19:41
Dass aber die Energiewende in Deutschland nun neuen Schwung erhält, dass die neue Energiewelt, in der sich E.on schwerpunktmäßig tummeln will, mit diesem Schritt agiler und innovativer abläuft, ist bei Weitem noch nicht gesagt. Das zeigen die Anmerkungen von Teyssen. Auch künftig wird der Konzern nicht richtig viel Geld in die Hand nehmen, um den Ausbau der Erneuerbaren voranzutreiben. 500 Millionen Euro will E.on im kommenden Jahr zusätzlich zu den 4,3 Milliarden Euro in dem Bereich investieren – noch nicht einmal so viel, wie ein Offshore-Windpark im Schnitt kostet.  
Das Verrückte ist: Dieses neue, alte E.on, welches die gesamten Schulden und zwei Drittel der Belegschaft tragen soll, wird nach Ansicht von Teyssen seinen Aktionären "attraktive Erträge mit geringer Volatilität und klaren Wachstumschancen" bieten. War da nicht etwas? Bislang galt doch gerade das Geschäft mit den Erneuerbaren als riskant.
Teyssen wirbt vehement für die neue Gesellschaft. Aber eine Frage bleibt: Wer soll hier investieren? Wenn sich mit den konventionellen Energien mittel- und langfristig kein Geld mehr verdienen lässt, warum sollten dann Banken, Investmentfonds oder andere Unternehmen einsteigen, geschweige denn Privatanleger? E.on verweist auf die vielfältigen Chancen: die Einführung von sogenannten Kapazitätsmärkten, also Prämien für Stromkonzerne, damit sie für den Notfall fossile Kraftwerke vorhalten. Auch der Markt mit CO2-Verschmutzungsrechten werde sicherlich revitalisiert. Und die Rohstoffmärkte würden sich erholen.
Tja Herr Teyssen, dann wird die neue E.ON in Zukunft vom Umsatz der kleinste Versorger von Europa sein, mit einem Geschäftsfeld wo man auch in naher Zukunft noch nicht das große Geld verdient, dann ihnen viel Glück für dieses Experiment.
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sonnenschein.:

geht Theyssen zur

2
01.12.14 20:13
ÖkoEon oder bleibt er beim Stammgeschäft? Und was macht die ÖkoEon wenn die Grünen endlich klar machen, dass es ihnen nicht um die Umwelt, sonder um die Zerschlagung der Großversorger geht? Subventionen für kommerzielle Anbieter zusammenstreichen wie in Spanien?
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uljanow:

sonnenschein

 
01.12.14 20:45
Fragen über Fragen. Ich persönlich bin heute nach drei Jahren hier mit einem zu verschmerzenden Verlust raus,sehe wenig Chancen für Eon. Was ich mich Frage wenn man Eon teilt u.das Altgeschaeft an die Boerse bringt,wer soll denn dort Investieren????? Sehr Riskant alles!!!
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WilliWinzigma.:

Zum Thema Bad Bank

 
01.12.14 21:05
Ich glaube nach wie vor an den Atomstrom. Insofern ist es überhaupt nicht sicher, dass die neue (ausgelagerte) E.ON AG ein Rohrkrepierer wird. Die Aktien werden gesplittet (z.B. 60% EON.SE, 40% E.ON - Konventionell mit Sitz z.B. in Essen). Wer weiß? Vielleicht werden wir in 5-6 Jahren einfach aufgrund neuer, ökonomischer Zwänge wieder den Atomstrom reaktieren müssen. Dann wird das alte E.ON (also faktisch das gute, alte VEBA) der große Gewinner sein.
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WilliWinzigma.:

ad H. Helios

 
01.12.14 21:07
Sie sollten die Zitate (hier aus 'Der Zeit') auch als solche markieren...
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Freiheitsliebe:

akw

 
02.12.14 08:49
akw waren damals von der politik gewünscht und sollten gebaut werden. dann machte merkel die kehrt-kehrtwende und beschloss überhasteten ausstieg - ebenso politisch gewollt. also muss auch die politik - und ja, so ist es - ergo der steuerzahler für endlagerkosten + dann die rückbaukosten aufkommen.

es ist sehr verlogen von der politik, dies alles jetzt den versorgern aufbürden zu wollen. siggi gabriel weiß das auch. so verfettet ist sein hrin noch nicht.
Antworten
Dacapo:

Ich sehe keine rosige Zukunft

3
02.12.14 08:53
für E.ON
Werde mich heute endgültig von diesen Aktien verabschieden
Long nie,nie mehr
Zock vielleicht hie u.da

Für so ein riesiges DAX-Unternehmen eine schwache,schwache Vorstandsriege..
Allen weiterhin Langfristanlegern alles.alles Gute
Ich habe die Schnauze voll
.Bin der einzige User hier, dem eine Gruppe gewidmet ist  LOL-LOL-LOL
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Melmacniac:

für die rosige Zukunft bräuchte

 
02.12.14 08:55
E.on aber erstmal eine anständige Wind und Solarabteilung......

da müssen sie tief in die Tasche greifen wenn sie ein Unternehmen an der Börse übernehmen wollen....
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bullybaer:

Maxxim54

2
02.12.14 08:57
Wenn das, was in eine "Bad-Eon" ausgelagert werden soll unrentabel ist/bleibt, wird es zukünftig für Eon leichter sein zum dicken Gabriel zu marschieren und zu sagen:
"Um die konventionellen Kraftwerke am Laufen zu halten brauchen wir mehr Knete"

Die können zukünftig sauber trennen und der Politik die Fakten auf den Tisch legen.
Bleibt die konventionelle Energieerzeugung ein Draufzahlgeschäft wird der Laden halt irgendwann dicht gemacht und Siggi gibt dann eine Pressekonferenz.

1984 was not meant as an instruction manual
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Galearis:

halte Ausstieg für grundfalsch, denn in etwa 2 Jah

2
02.12.14 08:59
ren wird D zur Atomkraft zurückkehren, das prophezeie ich. Das Management  liegt hier falsch und wird das bereuen.
Dierjenigen, die den Ausstieg proklamiert haben, werden in sich in Paraguay aufhalten, oder verschwunden sein.
Nur meine Meinung.
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Dacapo:

Es stehen immer noch ca.40 000 Mitarbeiter

3
02.12.14 09:24
in Lohn u.Brot
aus welchen einnahmen sollen die bezahlt werden?
ca.31 Milliarden Schuldenberg?
Ein baldiger Fall für den Insolvenzverwalter bahnt sich da sehendes Auge an
.Bin der einzige User hier, dem eine Gruppe gewidmet ist  LOL-LOL-LOL
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Panda123:

rote

2
02.12.14 10:11
Laterne!

Streicht Euch den gestrigen Tag im Kalender an! Die 15 werden wir hier vermutlich so schnell nicht mehr sehen!

Abverkauf läuft!
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Dacapo:

Bin komplett raus

 
02.12.14 10:13
und in Deutsche Bank rein
.Bin der einzige User hier, dem eine Gruppe gewidmet ist  LOL-LOL-LOL
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bullybaer:

Dacapo

4
02.12.14 10:20
LOL... nun wirds die DB in den Abgrund reißen und Eon nochmal durchstarten.

Ich dachte du hälst das Management der DB für unfähig!!!
1984 was not meant as an instruction manual
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zilli76:

E.ON Schulden

 
02.12.14 10:22
Kann denn hier keiner tatsächliche Schulden bei Kreditinstituten oder Geldgebern und Rückstellungen auseinander halten?

Die E.ON hat lt. den Berichten lediglich noch 7,6 Mrd. € Schulden die getilgt werden können. Der Rest sind Pensionsrückstellungen und Rückstellungen für den Rückbau von Kraftwerken (Kohle-, Gas-, Atomkraftwerke).

Egal wie sich der Konzern anstrengen würde erst wenn alle Atomkraftwerke abgeschalten und rückgebaut wären, wäre die "Schuldenlast" erträglich. Wir sprechen da vermutlich von 2030 bzw. 2035, wenn nicht sogar noch später.

Will das hier keiner Verstehen?

Zudem wäre E.ON doch doof, den angekündigten Schritt zu gehen ohne die Rückstellungen in irgendeiner Form zur Verfügung stellen zu können. Sonst wäre die "neue E.ON" doch umgehend insolvent. Da die gut 22 Mrd. € Rückstellungen für Kraftwerke und Pensionen ja zur "alten E.ON" größtenteils gehören.

Mir ist hier die Diskussion einiger vollkommen unverständlich........und weit weg von der ökonomischen Realität. Hier werden Dogmen ausgetauscht mehr nicht. Und immer wenn es dogmatisch wird, wird es schwierig.  
Antworten
checker38:

Heute

 
02.12.14 10:35
ist Eon der Verlierer...na und...dass kann morgen schon wieder ganz anders aus sehen...ich bleibe dabei und dies auf längere Sicht !!

38
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Dacapo:

Bully

 
02.12.14 10:39
Ackermann ist weg
und bei dem Kurs kann man nix verkehrt machen
War jahrelang in E.ON
wie gesagt,
bald eine Sache des Insolvenzverwalters
.Bin der einzige User hier, dem eine Gruppe gewidmet ist  LOL-LOL-LOL
Antworten
oldiefan:

Doofe Politiker!

3
02.12.14 11:45
Die Atompolitikkehrtwende hat es möglich gemacht. Windstrom wird ins Ausland verschenkt, weil die Leitungen fehlen,  und die Folgelasten der Atomenergie  können oder wollen die Energieriesen nicht stemmen. Einfachste Lösung: Man macht aus jedem Atomkraftwerk eine GmbH und teilt anteilmäßig die unzureichenden Rücklagen auf diese auf. Den Rest trägt der Steuerzahler. So die Idee!  Es wird Zeit, grundlegendes zu rekapitulieren. Seit den 60igern des vorigen Jahrhunderts waren die meisten Stromversorger in überwiegend staatlicher Hand. Vom Bau der Atomkraftwerke profitierten auch nichtstaatliche Unternehmen wie Nukem, Alkem, RBU, etc. Es flossen insgesammt direkte oder indirekte Subventionen von rund 350 Mrd. Euro. Dank SPD und Grünen wurde die Atomenergietechnologie aus Deuschland verbannt. Hinzu kam:
Dank der liberalen Weichmacher wurde in der EU vor der Jahrtausendwende eine Verstaalichungswelle eingeleitet, deren Folgen wir nun überall z.B. auch bei Bahnstreiks spüren. Die Unternehmen spalten unrentable Zweige ab und überlassen den Rest den Steuerzahlern. Trittin hat wohl recht. Nicht nur die teuren alternativen Energien, sondern auch die Altlasten sind eine schwere Bürde für die einkommensschwachen Bürger. Die losgetretene Diskussion um Fairness und Ethik großer Konzerne wird EON sehr schaden und die Restrukturierungskosten der gekernten Bereiche werden den Kurs unter 10 Euro treiben. Habe mich nun nach langen Jahren von meinen Versorger-Aktien getrennt. An dem angerichteten volkswirtschaftlichen Schaden sind in großen Maße Politiker mehrer Generationen beteiligt. Armes Deutschland!

Antworten
deuteronomiu.:

da hast du vollkommen recht,

 
02.12.14 12:04
so hatte ich vor langer Zeit mal geschrieben zur Förderpolitik. Haben die keine Berater ? (Politiker)

Jeder Bauer stellt sich ein Windrad oder mehrere auf und wird gefördert. Die großen sollen den Strom abnehmen und weiter leiten.
Dümmer geht's nimmer!
Das es für den Bürger teuer wird, war absehbar.

Jede Photovoltaikanlage MUSS eine Umformerstation (auch im Verbund) bauen, als Bedingung, zwecks
Herstellung von Wasserstoff oder im weiteren Synthesegas/Methan incl. Speicherung.
Das können die Bauern finanziell sicher nicht stemmen.
Nur das hätte gefördert werden dürfen, nur das. Weil ? -das schafft hoch qualifizierte Arbeitsplätze.
Die großen hätten schon vor 10 Jahren damit anfangen können, jetzt kommt einer aus dem Mustopf und
hat den Stein der Weisen.
Ökogas ist die Zukunft. Wind/Sonne. Die Industriegesellschaften bleiben dennoch mobil.(PKWusw.)
Tschau!
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Maxxim54:

Frage mich

2
02.12.14 13:16
warum RWE das auch nicht macht....na ja... gut....da ist der Staat mitbeteiligt....

Wenn die Bad-Eon profitable sein soll, warum behält man die nicht? Also....dieser Vorstandsvorsitzende und er Aufsichtsrat sind schon eine Zumutung. Ein Fettnäpfchen nach dem anderen. Machen alles falsch, was man falsch machen kann....

Ein "Neuanfang"....bedeutet auch Bankkrotterklärung....gut, die Politik hat hier Vieles kaputt gemacht...

Vielleicht wird durch die Ausgliederung auch die Bad-Eon vertaatlicht, um die Grundlast zu sichern....und die Zeche wird dann sowieso der Steuerzahler bezahlen....

Man denke nur an die Maut...bisher ein tabu Thema...wird aber schon realisiert....da die Leute mit den neuesten Autos weniger Kfz Steuern bezahlen, will man die indirekt abzocken...

Es läuft Vieles falsch in good old Germany...
Antworten
Rudi70:

@ alle

 
02.12.14 13:40
Hallo zusammen,

ich bin gestern aus der e.on raus, weil ich keine Zukunft für dieses Unternehmen sehe.

Wie soll die Zukunft aussehen?
Nach der Aufspaltung gibt es eine "alte" e.on mit viel weniger Umsatz und den gesamten Schulden des jetzigen Gesamtkonzerns. Der Aktienkurs wird sich entsprechend der Abspaltung verringern, so dass viele Aktionäre bedeutende Buchverluste haben werden. Eine Hoffnung, dass sich der Kurs jemals wieder erholt, habe ich nicht (Erneuerbare Energien sind zwar die Zukunft, aber die "alte" e.on gibt auch in Zukunftsinvestitionen in der Türkei und Russland ab).

Die "neue" e.on (mit neuen Namen) hat dann alle Kraftwerke, die (heute) größtenteils nicht rentabel arbeiten, die Sorgen um die Probleme in Brasilien, Russland, Türkei, etc. (das zahlt sich erst langfristig aus), Rückstellungen für den Rückbau der AKW (die wahrscheinlich nicht ausreichen werden)... Für den Aktionär ergeben sich erst mal Buchgewinne.

Aber in der Summe der Buchgewinne bei den "alten" und "neuen" e.on's sehe ich keine Zukunftschancen für dieses Unternehmen.

Das ist nur meine private Meinung. Und ich bin kein Wirtschaftsexperte, aber mein Bauchgefühl sagt mir, dass das nicht gut ausgehen wird.
Antworten
oldiefan:

RWE = EON?

 
02.12.14 13:41
RWE hat ja bereits 2011 das Stromnetz ausgelagert. Außerdem sitzt die Kernlobby in RWE, was für EON nicht gilt, obwohl die auch in NRW sitzen.Hier spielen auch persönliche Seilschaften eine Rolle. Oft stehen Pöstchen für ehemalige oder Noch-Politiker, deren Verwandte, etc. auf dem Spiel. Diese Pfründe werden nicht so leicht geopfert. Im übrigen wird neben Vattenfall noch ein großer übrig bleiben müssen, denn sonst wird die Versorgungssicherheit der Grundlast noch erpressbarer und sehr teuer werden. Problematisch ist aber die unkoordinierte Neuausrichtung der Energiewirtschaft. Die Länder sowie die betriebswirtschaftlich orientierten Unternehmen stehen sich hier gegenseitig im Weg und rudern gegeneinander. Dies ging seit der Gründung von EON 1999 mit Ruhrgas, etc. schon los. Man hat das gegenseitige Vertrauen verloren.  EON hat im übrigen keine so große Tradition wie RWE und ist ein  zusammengewürfelter Haufen, dem man auch nichtg nachweinen muss. Meine ersten RWE-Aktien habe ich 1984 für 42 DM gegen Weihnachtsgeld getauscht. Gab es da schon EON?
Antworten
Dacapo:

E.ON

3
02.12.14 13:46
entwickelt sich zu einer Abwicklungs AG
zu Lasten der Steuerzahler
Die Neuausrichtung kommt leider 10 Jahre zu spät

E.ON für mich daher ein absoluter NOGO-Invest
.Bin der einzige User hier, dem eine Gruppe gewidmet ist  LOL-LOL-LOL
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bullybaer:

Meiner Meinung nach

5
02.12.14 15:17
wickelt Eon hier erst mal gar nichts ab. Eon zeigt der Politik nur erst mal ihre Weise die Problematik der Energiewende. Für deren Form ist die Politik verantwortlich aber sie hat die Ausführung auf die Energiekonzerne abgeschoben weil sie selbst kein richtiges Konzept dafür hat.

Nochmal... die AKW'S wollte die Politik in den 70er Jahren und nun beschließt sie den Ausstieg hat aber dabei keinen Plan wie es genau und vor allem wirtschaftlich vernünftig umgesetzt werden kann.  

Ich bekomme für meine Photovoltaikanlage auf dem Dach die Kohle in den Arsch geblasen. Das zahlt doch auch der Steuerzahler / Verbraucher. Die Folgen sollen die Versorger tragen. Ist doch irre sowas.

Und wenns mit BER so weitergeht können wir für 1 Flughafen 5 AKW's zurückbauen. Was soll also die ganze Aufregung der Politiker. Da schreien wieder mal die richtigen.
1984 was not meant as an instruction manual
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