halte ich eine für die wichtigsten:
Hier eine alte MEldung vom letzten Jahr:
Dyesol und Singapurs NTU unterzeichnen Vertrag
Queanbeyan, Australien und Singapur – 30. Januar 2013 – Das australische Unternehmen für erneuerbare Energie, Dyesol Limited, und das Energieforschungsinstitut an der Nanyang Technological University (ERI@N) in Singapur haben ihre Pläne zur Zusammenarbeit in der internationalen Forschung mit der förmlichen Unterzeichnung eines Forschungskooperationsvertrags weiter avanciert.
Die zweijährige Vereinbarung wird die gemeinsame Nutzung von Ressourcen zur Schaffung skalierbarer und kommerziell machbarer Festkörpertechnologie für Farbstoffsolarzellen (DSC) dokumentieren. Dabei handelt es sich um eine preiswerte Technologie für erneuerbare Energie, die unter variablen und lichtarmen Bedingungen effizient funktioniert.
„Diese Zusammenarbeit ist für beide Seiten höchst vorteilhaft und zieht den Nutzen aus unseren sich gegenseitig ergänzenden Kompetenzen“, sagte Dyesols CEO Gordon Thompson. „NTU liefert die innovative Inspiration, und Dyesol die Muskelarbeit für die Entwicklung, indem wir die von der NTU entwickelte, kleinmaßstäbliche Technologie aufskalieren und auf ihre Haltbarkeit testen.“
„Es steckt viel Arbeit darin, von einer Testzelle zu etwas zu gehen, das in Bezug auf Leistung, Haltbarkeit und Kosten industriell aufskalierbar ist - und das ist es, womit wir mehr Zeit in Australien verbringen. Indem wir kooperieren, um skalierbare und kommerziell machbare Festkörper-DSC zu erzeugen, eröffnen wir dort eine enorme Palette von Anwendungen, wo uns derzeit Grenzen bei den uns zur Verfügung stehenden Werkstoffen gesetzt sind.“
Gemäß der Vereinbarung tauschen die NTU und Dyesol geistiges Eigentum (IP) aus, und Dyesol wird Gelegenheit haben, sich Kommerzialisierungsrechte für das neue IP zu sichern, das im Rahmen des Vertrages erteilt wird.
Wie ERI@Ns leitender Direktor, Prof. Subodh Mhaisalkar, sagte, ist DSC derzeit eine der vielversprechendsten Technologien zum Erzielen kosteneffektiver Solarzelltechnologien, die auf reichlich vorhandenen und preiswerten Werkstoffen wie etwa Titandioxiden beruhen.
„In dem anstehenden Projekt geht es uns darum, die Festkörper-DSC-Geräte zu hocheffizienten Zellen zu optimieren, die verlässlicher sind und sich besser zur Skalierung und Fertigung eignen als herkömmliche, auf Flüssigelektrolyten basierende Solarzellen. Die Partnerschaft mit dem DSC-Branchenführer Dyesol ist eine wichtige Synergie für ERI@N zu einer Zeit, in der wir eine beträchtliche Wirkung im Bereich Gewinnung und Speicherung solarer Energie erzielen.“
Nanyang Technological University, eine global schnell an Bedeutung gewinnende Universität, unterhält viele wichtige industrielle Partnerschaften mit angesehenen und führenden multinationalen Industrieunternehmen und Hochschuleinrichtungen. Dyesol ist ein Hauptforschungspartner in der Kampagne der Universität, das wichtige globale Thema nachhaltiger Energieproduktion für realweltliche Applikationen anzugehen.
Das Projekt wird von dem Erfinder der Farbstoffsolarzellen-Technologie, dem gefeierten Photochemiker Professor Michael Grätzel, geleitet, der Vorsitzender sowohl des internationalen Beirats des Energieforschungsinstituts an der NTU (ERI@N) als auch von Dyesols technischem Beirat ist.
„Die potentiellen Anwendungen für Festkörper-DSC werden die Gelegenheiten erweitern, DSC aus dem Labor zu holen und in die weltweite Wirtschaft einzubringen“, sagte Professor Michael Grätzel.
Die photovoltaische DSC-Technologie besitzt die Fähigkeit, sich ohne Weiteres in eine Reihe von Bauprodukten sowie Unterhaltungs- und Industrieapplikationen integrieren zu lassen.
Quelle:
www.google.at/...Q-z2K9T5fxH7tb-xcAg&bvm=bv.62922401,d.Yms