Dt.TELEKOM Stunde der Wahr.......

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Steigender Cisco Systems Inc-Kurs 5,00 9,93 14,32
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cabby:

Dt.TELEKOM Stunde der Wahr.......

 
27.08.01 14:14

Stunde der Wahrheit für die Deutsche Telekom

Vier Wochen nach der Präsentation der vorläufigen Zahlen wird die Deutsche Telekom am Dienstag im Rahmen der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin ihre endgültige Halbjahresbilanz inklusive der Zahlen für das zweite Quartal auf den Tisch legen. Analysten warten auf die detaillierten Daten aus dem operativen Geschäft, die "logischerweise sehr viel aussagekräftiger" seien als die bisherigen Angaben.

Die Deutsche Bank-Analysten gehen davon aus, dass es beim Telefonriesen im abgelaufenen zweiten Quartal (Ende Juni) mit 962 Millionen Euro Netto-Verlust sehr viel schlechter gelaufen ist als im ersten Quartal (minus 358 Millionen Euro). Werden jedoch die Einnahmen durch Übernahmetransaktionen hinzu gerechnet, ist laut den Analysten mehr oder weniger ein ausgeglichenes Ergebnis auf Netto-Basis sowie beim Gewinn je Aktie möglich. Ende Mai hatte die Telekom die Übernahme des amerikanischen Mobilfunkers VoiceStream abgeschlossen. Daher wird die neue Tochter für rund einen Monat (Juni) erstmals in der Bilanz berücksichtigt sein.

Am 31. Juli hatte der Bonner Konzern lediglich folgende Pro-Forma-Zahlen für das erste Halbjahr bekannt gegeben: einen Fehlbetrag nach Sonderposten in Höhe von 400 Millionen Euro (Vorjahresvergleich: 4,34 Milliarden Euro Gewinn) sowie einen Konzernumsatz, der auf rund 22,6 Milliarden Euro stieg (19,2 Milliarden Euro). Analysten wie Werner Stäblein von der BHF-Bank bezeichneten die wenigen Fakten nur als "Stückwerk", vor dessen Kaffeesatzleserei man sich besser hüten sollte.

Die Experten nahmen jedoch insbesondere die positiven Folgen des Umdenkens in der Mobilfunksparte für das Gesamtergebnis des Konzerns zur Kenntnis: Nachdem die Mobilfunksparte T-Mobile im vergangenen Jahr durch die hohen Kosten für die Werbung von Neukunden tiefrote Zahlen geschrieben hatte, verbesserte sich die Ertragslage im laufenden Jahr deutlich. In Deutschland bestimmt die Telekom mit ihrem T-D1-Angebot gemeinsam mit dem britischen Konkurrenten D2-Vodafone den Mobilfunkmarkt. Hier will der Konzern nun vorrangig auf höhere Umsätze der bestehenden Kundschaft setzen, um nach den Jahren des Wachstums die Profitabilität zu verbessern.

Die Deutsche Bank hatte am 7. August für Schlagzeilen gesorgt, als sie in einem umstrittenen Paketverkauf von T-Aktien im Wert von rund 1 Milliarden Euro den deutschen Aktienmarkt kräftig ins Schwanken brachte. In der Folge markierte die Volksaktie neue Jahrestiefs: Bei 16,29 Euro verzeichnete sie am 22. August den niedrigsten Schlusskurs seit Anfang 1998. Der Auftrag des Großaktionärs Hutchison Whampoa wurde just zwei Arbeitstage nach einer Kauf-Empfehlung von Seiten der Deutschen Bank abgewickelt.

Bei den Börsianern sorgt die am 1. September endende Sperrfrist für Voicestream-Aktionäre für erneute Nervosität. Dann dürfen die Aktionäre ihre einst umgetauschten Anteilsscheine verkaufen. Unterdessen berichtet der aktuelle "Spiegel", dass der finnische Telekom-Großaktionär Sonera bereits im Juni und Juli in Abstimmung mit der Deutschen Telekom rund ein Viertel seiner Telekom-Aktien vor dem Ablauf der Sperrfrist abgestoßen hat: Anders als bei der Deutschen Bank wurde die Order über die Dresdner Bank anscheinend ohne spürbaren Einfluss auf den Aktienkurs abgewickelt.  
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Nobody II:

Habe heute von einem

 
27.08.01 17:28
21 Millionen-Aktienverkauf von Sonera gelesen. Nicht über Börse - von Kleinwort Wasserstein betreut und zu einem Durchschnittspreis von ca. 25 € !

Damit hätte Sonera glaube ich noch etwas über 15 Mio Aktien !
Weiß aber nicht mehr genau wo ich es gelesen hatte !

Gruß
Nobody II
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cabby:

Hat den Kurs aber

 
27.08.01 17:31
heute nicht geschadet.Wenn er heute im plus schliesst,bin ich für die nächsten Tage zuversichtlich.
Oder wie seht ihr das????
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woody w:

Für Nobody

 
27.08.01 17:33
Deutsche Telekom: Sonera veräußert rund 21,9 Mio T-Aktien
Bonn (vwd) - Die Deutsche Telekom AG, Bonn, hat von ihrer bereits kommunizierten Möglichkeit, ehemalige VoiceStream-Aktionäre von ihrem zeitlich befristeten Verbot der Veräußerung von T-Aktien ("lock up") zu entbinden, gegenüber dem finnischen Telekommunikationsunternehmen Sonera Oy, Helsinki, Gebrauch gemacht und einem entsprechenden Veräußerungsprogramm zugestimmt. Auf Grund dieser Vereinbarung durfte Sonera einer Ad-hoc-Mitteilung zufolge in der Zeit von Anfang Juli bis Ende August 2001 kleine Pakete von T-Aktien marktschonend platzieren. Obwohl Sonera während Marktturbulenzen keine Verkäufe getätigt habe, habe das Unternehmen innerhalb des vereinbarten Zeitraums rund 21,9 Mio T-Aktien zu einem durchschnittlichen Preis von 25,75 EUR veräußern können. Die Verkäufe seien von Dresdner Kleinwort Wasserstein durchgeführt worden.



"Die überwältigende Mehrzahl der Verkäufe wurde über dem täglichen volumengewichteten Durchschnittspreis getätigt und hatte keinen Einfluss auf den Kurs der T-Aktie. In diesem Zeitraum war die Kursentwicklung der Deutschen Telekom besser als die ihrer Wettbewerber. Diese Verkäufe belegen gegenüber allen Aktionären der Deutschen Telekom, dass der Kapitalmarkt T-Aktien ohne negativen Einfluß auf den Aktienpreis aufzunehmen vermag", sagte Finanzvorstand Dr. Karl-Gerhard Eick. Durch diesen Verkauf von T-Aktien habe sich die Anzahl von T-Aktien, die Sonera gegenwärtig bis zum 1. Dezember 2001 veräußern darf, auf rund zwölf Millionen Stück reduziert.

+++ Bernd Seifert

vwd/1226.8.2001/sei


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Nobody II:

@woody danke dir !

 
27.08.01 17:39
Wußte, dass ich es irgendwo gesehen hatte !

Gruß
Nobody II
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cabby:

Leute,wie

 
27.08.01 17:43
kann ich Sternchen verteilen,und ein Chart hinzufügen.
DANKE
Antworten
cabby:

Ron Sommer weiss

 
28.08.01 12:11
wie man eine Pressekonferenz präsentiert.Meiner Meinung nach hat er das heute Super rübergebracht.Und die Zahlen waren so schlecht ja auch nicht.Ich denke die Erholung ist im vollen Gang.Kursziele von ca. 25 - 30 € sind keine Utopie.
Oder wie denkt Ihr darüber.Bitte um rege Meinungen.
CU
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Kicky:

Wann werden Sie wieder Gewinne erbringen

 
28.08.01 12:41
fragte der Herr von der Börsenzeitung und Sommer wich nur aus und sprach dauernd von EBITDA und geringeren Schulden,nebenbei erwähnte er 2Milliarden Zinszahlung WOW ,er konnte auch nicht sagen,ob es bei der Dividende zukünftig bliebe....
Antworten
rosch:

wie in der Politik:

 
28.08.01 12:56
Mach ne Show wie Gottschalk, und die meisten nehmen Dir jeden Quatsch als Erfolg ab.
Sag mal cabby, weißt Du eigentlich, was das EBITDA ist?
Ein simples Börsenlexikon tut es auch!

Grüße
r
Antworten
Gruenspan:

Die Telekom hat bei einem Kurs von

 
28.08.01 13:05
18,35 Euro ein KGV von knapp über 40.
Wenn die Wachstumsaussichten in 02 einen Dämpfer bekommen, wird es füe einige richtig hart.
Antworten
rosch:

@Gruenspan , PEG = ? thx o.T.

 
28.08.01 13:25
Antworten
Gruenspan:

Was? o.T.

 
28.08.01 14:08
Antworten
cabby:

Hey rosch---ich mit

 
28.08.01 14:37
meinen 42 Jahren und meinen 17 Jahren Börsenerfahrung,brauche keinen mehr etwas erklären oder Beweisen,aber Dir zuliebe tue ich es doch.

EBIT  

Aus dem Englischen übernommener Begriff. Earnings Before Interest and Taxes = Gewinn vor Zinsenaufwand und Steuern.


Gewinn / Jahresüberschuss  
Der Gewinn oder der Verlust eines Unternehmens ist in der Gewinn- und Verlustrechnung des Konzernabschlusses der jeweiligen Firma zu finden. Mit den Worten ist entweder der Gewinn oder der Verlust einer Geschäftsperiode gemeint. Aus allen Erträgen, verrechnet mit den Aufwendungen, verbleibt entweder ein Überschuss im Unternehmen, wenn die Erträge die Aufwendungen einschließlich der Ertragssteuern übersteigen, oder es entsteht ein Verlust, wenn die Aufwendungen die Erträge übertreffen. Das in der GuV ausgewiesene Ergebnis ist das Resultat des reinen Geschäftserfolges.

Ausserdem immer optimistisch und nicht so pessimistisch sein,dann gehts auch wieder Aufwärts.

CU

Antworten
rosch:

sorry, cabby, sollte mehr

 
28.08.01 15:06
ein Denkanstoß sein und war eine rein rhetorische Frage!
Hier laufen so viel Börsen-Youngster rum!

Gruß
r
Antworten
cabby:

rosch

 
28.08.01 16:12
nichts  für ungut mein Freund.
CU
Antworten
klecks1:

Meinungen?????

 
28.08.01 16:25
Schmerz und Hoffnung

Von Frank Markowski
Es schmerze ihn außerordentlich, was in den vergangenen Wochen mit der T-Aktie geschehen sei. Das hat Ron Sommer bei der Vorstellung der Halbjahres-Bilanz verlauten lassen. Gemeint sein dürften die Negativ-Schlagzeilen und der anschließende Kursrutsch, die der Verkauf von 44 Millionen T-Aktien durch die Deutsche Bank mit sich brachte. Der Wert sank auf knapp über 16 Euro und lag damit nur noch wenig höher als der einstige Emissionspreis von 14,57 Euro.
Das schmerzt ihn also, den Vorstandschef der Deutschen Telekom. Verständlich. Gleichzeitig zeigt er sich überzeugt, dass der T-Kurs mittel- bis langfristig wieder stärker steigen werde als der Markt. Auch verständlich. Welcher Firmenchef sagt das nicht von der eigenen Aktie? Ob die Anleger jedoch den Optimismus teilen sollten? Vorsicht ist in jedem Fall angebracht.
Telekom, wohin? Die eine Seite der Medaille... Ein Blick auf die Fakten: Der Telekom-Umsatz stieg in den ersten sechs Monaten gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum um 17 Prozent auf 22,5 Milliarden Euro. Organisch, also ohne Zukäufe, wuchs der Umsatz um 6 Prozent. Das EBITDA, eine Kennzahl für das operative Geschäft, legte um 12 Prozent auf 7,2 Milliarden Euro zu - bereinigt um die Sondereinflüsse durch den Verkauf von Sprint- und Global-One-Anteilen.
Auch auf Quartalsbasis stimmt die Entwicklung: Im ersten Quartal lag der Anstieg des EBITDA bei 6,6 Prozent, im zweiten Quartal bei 17,8 Prozent. Der operative Cash-flow schließlich, also der Geldzufluss aus der Geschäftstätigkeit, erhöhte sich im ersten Halbjahr um 7,5 Prozent auf rund 4,7 Milliarden Euro.

Das alles sind gute Ergebnisse. Und Ron Sommer kann zu recht sagen: "Die Telekom wächst um ein Vielfaches stärker als die übrige Wirtschaft." Ob das allerdings auch den Kurs beflügelt? Denn es gibt auch eine Kehrseite der Medaille.
Telekom, wohin? Und die andere Seite... Unterm Strich nämlich blieb der Telekom im ersten Halbjahr ein Verlust nach Steuern von 349 Millionen Euro. Ende Juni 2000 konnte der Konzern noch einen Überschuss von 4,3 Milliarden Euro ausweisen. Einer der Gründe für den Abstieg: Abschreibungen und Kosten für die UMTS-Lizenzen. Diese Belastungen aber werden die nächsten Jahre anhalten - und entsprechend das Nachsteuer-Ergebnis drücken. Wann und ob Sommer seinen Anlegern also wieder einen Gewinn pro Aktie präsentieren kann, ist offen.
Der T-Riese muss mit 68,7 Milliarden Euro Netto-Verbindlichkeiten fertig werden - im Vergleich zum Vorjahr ein Anstieg von 66,3 Prozent (Stand: Ende Juni). Die Schulden sollen zwar bis Jahresende 2002 auf 50 Milliarden Euro gedrückt werden - ob und wie das gelingt, bleibt jedoch abzuwarten. Die Finanzreserven der Telekom betragen rund 30 Milliarden Euro.
Außerdem dürften weitere Großverkäufe von ehemaligen Voicestream- und Powertel-Gesellschaftern bevor stehen. Die Telekom hatte die Kernaktionäre bei Übernahme der beiden US-Mobilfunk-Unternehmen mit rund 580 Millionen T-Aktien bezahlt. Auf Haltefristen und beschwichtigende Ankündigungen ist dabei wenig Verlass - das hat die Vergangeneheit wohl jeden Anleger gelehrt. Die Telekom selbst spricht von 170 Millionen Aktien, die bis Ende des Jahres verkauft werden könnten. Und nicht immer werden die Anteile marktschonend platziert - wie die Deutsche Bank bewiesen hat.
Telekom, wohin?

Blinder Optimismus?

Auch der chronisch finanzbedürftige Bund wird sich früher oder später von seinen Aktien trennen. Mit rund 43 Prozent ist er größter Anteilseigner der Telekom. Das alles sind Aussichten, die dem Kurs nicht abträglich sein müssen, aber können. Börse ist nun mal Psychologie. Ein Aktienkurs hängt nicht zuletzt von diffusen Marktstimmungen ab.
Da ist es auch kein Trost, wenn Sommer ankündigt, im nächsten Jahr die Mobilfunk-Sparte T-Mobile an die Börse zu bringen. Denn erstens hätte das schon längst passiert sein sollen. Und zweitens wird der T-Boss diese vollmundige Verlautbarung fein zurück nehmen, wenn die Marktlage sich bis dahin nicht gebessert hat. Und dann brächen auch die 10 Milliarden Euro weg, die der Börsengang zur Schuldentilgung beitragen soll. Zu blindem Optimismus besteht also kein Anlass.



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klecks1:

Analysten sind nach Zahlen und Pressekonferenz

 
28.08.01 16:32
grösstenteils optimistisch(er)
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Gruenspan:

Jetzt wird aber verkauft!

 
28.08.01 17:08
Für 17,49 sind sie wieder zu haben.
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