”Bei der Transaktion 2017war DRI 3,4 Mia. wert und 1&1 5,8 Mia. Zusammen dann 9,2 Mia. Danach wurde wegen der Mindestdividende mehr als 1 Mia. thesauriert an Gewinn und jetzt soll der Laden nur 4,5 Mia. wert sein.
Das ist definitiv zu wenig. Ist ja weniger als 1&1 standalone damals.
muppets158, 27.02.26 20:07
liegen jetzt die investitionsintensiven Sachen in der 1+1.
Investitionsintensiv heißt: die Rechnung MUSS am Ende aufgehen.
Man sollte sich daher die Jahre unter Dommermuth genau ansehen.
Welchen Sinn hatte das alles bisher für den alten Drillischaktionär?
Meines Erachtens: überhaupt keinen.
Die Aktie ist ein Schatten der großen Zeit, an statischen Werten nagt die Inflation, Dividende gibt's quasi keine, die strategische Umsetzung ist ebenso wie die strategische Transparenz für den Kleinaktionär unbefriedigend, Entwicklung der Ertragskraft und des Wachstums sehe ich als ziemlich enttäuschend.
Ihm hat es eine Cashcow für eine m.E. ziemlich schwache Vision (Nr. 4 in einem extrem reglementierten und wettbewerbsintensiven nationalen Markt) eines Infrastrukturkonglomerates gebracht, uns: ?
Stand alone hätten wir 25 Euro plus x und die Aktie auf dem Konto. Und die Kunden wären angesichts des Konsolidierungsdruckes sehr begehrt, mögliches Ablaufdatum des Geschäftsmodells hin oder her. Gerade das machten die Telefonicagerüchte angesichts von deren Kundenschwierigkeiten zuletzt sehr deutlich.
Bitter, ganz bitter das alles.