Donald Trump´s Weg zur Parität

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Donald Trump´s Weg zur Parität ChristianSpielvogel
ChristianSpiel.:

Donald Trump´s Weg zur Parität

 
06.06.17 09:33
#1
Donald Trump´s Weg zur Parität.

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Dieser Artikel stellt lediglich meine aktuelle Meinung da und ist nicht als Kaufs.- oder Verkaufsempfehlung zu deuten!
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Viele kenne Donald Trump nur als Geschäftsmann der viel erreicht hat, mit dem goldene Löffel geboren und besten Voraussetzungen sowie großzügiger finanzieller Unterstützung um seinen beruflichen Weg zu beschreiben.
Nicht gerade der Mann von neben, aber der Otto Normalbürger von nebenan wird für gewöhnlich nicht Präsident.
Das ist keine Verurteilung, niemand kann seinen Ursprung wählen, man kann nur das Beste daraus machen.  
Donald Trump, egal was man von Ihm hält, er hat sich einer großen Aufgabe gewidmet, eine Aufgabe die ich mir nicht zugetraut hätte, muss ich zugeben.
Die USA wieder attraktiver zu machen, das Land wieder zu stabilisieren und was Ihm persönlich sehr wichtig ist… sicherer.
Die Bürger der USA haben Ihn gewählt um die Schulden in den Griff zu bekommen und mehr Arbeitsplätze zu erhalten.
Doch wie soll das funktionieren wenn die Ausgaben weiter steigen, dass geht nun mal nicht. Die Abschaffung von Obama Care reduziert die Ausgaben stark, aus Wirtschaftlicher Sicht ist das vorerst gut, doch wer nicht zum Arzt gehen kann, kann oft auch nicht arbeiten.
Es gibt ein erschreckendes Beispiel, welches ich für diesen Punkt gewählt habe:
Eine junge Frau ohne Krankenversicherung möchte Ihre Bikini Zone rasieren, die Stelle wird rot, entzündet sich, die junge Frau scheut die kosten von Arzt und lässt es auf sich beruhen. Kurze Zeit später stirbt Sie an einer Blutvergiftung.  Ein Antibiotikum für unter 1 Dollar hätte Ihr das Leben gerettet.

Donald Trump denkt Mathematisch und kennt solche Beispiele nicht, für Ihn zählt den Karren USA aus dem Dreck zuziehen, hierzu benötigt er viel, die Stallindustrie die Waffenlobby und natürlich die Unterstützung von mächtigen Finanzkonzernen.
Barak Obama hatte nicht mal einen Teil der Unterstützung die Donald Trump hat, weswegen das Thema Parität 2017/2018 noch nicht vom Tisch ist.
Ökonomen bemängeln zur Zeit die Abschaffung des Pariser Klimaschutzabkommen und obwohl ich persönlich eine solche Entscheidung unter keinen Umständen getroffen hätte, war es doch ein genialer Schachzug von Donald Trump. Filteranlagen für die Industrie stellen einen verkraftbaren aber hohen Kostenfaktor da. Die Gewinne steigen allein durch Kostenreduzierung und da die Konkurrenz wie z.B. Europa weiter sich dem Schutz des Planeten zuwendet, entsteht so ein Handelsvorteil für die USA.
Steuervorteile ab mittelständischer Unternehmen sorgen zudem für mehr Beschäftigungsverhältnisse, zwar sind dies meist keine gut Verdiener, aber Sie sind wenigstens wieder in Arbeit, ggf. sogar Krankenversichert. „Arbeit muss sich wieder lohnen“ ist ein Motto, welches wir in Deutschland gut kennen, jedoch ist dies für viele eher ein Wunschtraum. Sie denken eher, „Arbeit, endlich kann ich mir wieder etwas kleines leisten“  
Donald Trumps Politik ist sehr umstritten und er bekommt viel Kritik dafür, aber warum? Er steht im Fokus!
Das Donald Trump jedoch so mache Großkonzerne dazu gebracht hat weniger im Ausland zu Produzieren und wieder Amerika in Lohn und Brot zu schicken, gerät angesichts seiner vielen kontroversen schnell in Vergessenheit.  
Fakt ist, die einzigen 2 Währungen auf der Welt die Konkurrenzlos erscheinen sind der US Dollar und der Euro, ein ständiges auf und ab…. Aber war das jemals anders ? NEIN.
Jährliche Schwankungen von 10% sind mehr als typisch für dieses Währungspaar und im Vergleich zu den letzten 12 Monaten hat der Kurs des Euro´s zuletzt gut zugelegt, aber ist dies nicht nur ein Luftholen bevor der US Dollar seine Fahr in Richtung Parität wieder aufnimmt ? 1,034xx ist nicht nur das aktuelle Jahrestief, sondern es ist fast 15 Jahre her, dass der US Dollar so stark war.
Die Eurozone hingegen steht zwar gut da, aber mit Großbritannien hat Europa immerhin schon einen sehr mächtigen Partner oder sagen wir Kapitalgeber verloren und weitere sollen folgen. Ich glaube nicht das die EU Zerbricht, aber die möglichen Fördergelder für was auch immer, werden stark leiden, was wiederum dem US Dollar einen weiteren Vorteil verschaffen sollte.
Persönlich mag ich Barak Obama lieber, aber leider haben die Mächtigen seine Politik boykottiert. Ich muss auch mir eingestehen, dass Donald Trump mit seiner Politik und seinen Verbündeten wohl mehr erreichen kann um die USA wieder zu stärken und zurückzuführen zur Parität. Denn erst die Parität würde beweisen, dass Donald Trump richtig gehandelt hat.  
Donald Trump´s Weg zur Parität BRAD P007
BRAD P007:

Kurz mal zusammengefasst: Trump agiert so, wie

2
06.06.17 09:47
#2
er als Wirtschaftsgröße und Heuschrecke ein Unternehmen führen würde.  Gnadenlos Konkurrenten wegbeißen und auf Wachstum setzen.
In der Wirtschaft allerdings ist es so, dass das Raubtiertum der Konzerne "ZUM GLÜCK" durch Gesetze im Zaum gehalten wird. Mindestlohn, Kündigungsschutz, Kartellamt, Urlaubszwang, Mutterschutz, Arbeitsschutz, Umweltschutz, Gewerkschaften, Tarife, Rentensicherung, Gesundheitsvorsorge  und insgesamt Steuern auf Gewinne.......   Alles Dinge, die Konzerne und Händler NICHT beachten und "verachten", weil es ihrem Wachstum Grenzen setzt.

Dabei sind all diese Gesetze und Rechte zum Schutz der Bürger und Angestellten vor Ausbeutung und Ungerechtigkeit entstanden und teilweise mit dem Blut unserer Vorfahren hart erkämpft worden,

Nun hat zum ersten Mal in der Geschichte der US-Demokratie jemand das Ruder übernommen, der eigentlich nur ein Konzernboss ist, mit der Freiheit und der macht, all das umzusetzen, was er vorher gerne an Gesetzen und Regelungen abgeschafft hätte.
Deshalb hat er ja auch als erste Amtshandlung die Steuern für Milliardäre gesenkt und dann Obamacare abgeschafft, weil Gesundheitskosten für Konzerne nur "Kosten" sind....

Wirtschaft und Politik sollten ebenso getrennt sein, wie Politik und Religion.   Was passiert, wenn die Religion ein Land regiert, kennen wir ja inzwischen aus islamischen Ländern.  Was passiert, wenn des Kapital die Regierung bildet, werden wir erst noch lernen.

Erst mal jubeln ihm viele zu, weil  sie denken, dass sie selbst irgendwann wohlhabend sein könnten und dann  auch zu den privilegierten "unsozialen" zählen können. Das Katzenjammer wird sich erst in 2-3 Jahren zeigen, wenn die arbeitende Bevölkerung merkt bzw. auf dem Konto und körperlich spürt, was wirklich passiert ist
Donald Trump´s Weg zur Parität Woodstore
Woodstore:

#2 Trump ist eben kein Diplomat...

 
06.06.17 09:55
#3
...er ist Geschäftsmann.

Diplomatisches Verhalten nennt man das Tun und Lassen eines Verhandelnden,

- das den Agierenden dabei Kompromissbereitschaft und den Willen bescheinigt, die Absichten
  und die Wünsche jedes Beteiligten zu erkennen;
- das sogenannte Win-win-Situationen sucht;
- das es möglichst vermeidet, andere Verhandelnde bloßzustellen oder in die Enge zu treiben;
- das geeignet ist, den langfristigen Nutzen zu maximieren (es wäre also undiplomatisch, sich
 einen kurzfristigen Nutzen zu sichern, dabei aber langfristig Nachteile oder Konflikte zu riskieren
 bzw. in Kauf zu nehmen).

Das alles beschreibt ihn nicht!
Woodstore
Großes fällt in sich selbst zusammen: Diese Beschränkung des Wachstums hat der göttliche Wille dem Erfolg aufgelegt.
Donald Trump´s Weg zur Parität C.Rose

Trump ist ein Schauspieler

 
#4
der eine präsidiale Rolle übt.


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