Höegh hat nun in 13 aufeinander folgenden Qartalen Dividende bezahlt und Nummer 14 wird folgen. In welcher Höhe ist aber fraglich, da man auf Grund der Unsicherheiten das Prinzip des "vorsichtigen Kaufmanns " nun vornan stellen sollte. Man hat durch den im September wirksam gewordenen Verkauf der Beijing mit 43 Mio und dem am unteren Ende des vorausgesagten Q3 Ergebnisses genug Cashflow um über der Q2 Divi zu liegen. Ob man ausschüttet wird sich zeigen. Auch Q4 wird nicht einbrechen, da die Frachtraten scheinbar auf Grund der hohen Festverträge nicht zu Kleinstpreisen am Spotmarkt platziert werden müssen. Andere Carrier müssen wohl schon mehr bluten. Da ist die Frage, wie die Verträge geartet sind, wenn der Spotmarkt billiger ist.