Im Grunde gebe ich dir recht, was das Währungsrisiko anbelangt...
Wenn man aber ausländische Aktien kauft, sollte man sich dessen bewusst sein.
Insgesamt halte ich den Euro für "unterbewertet", im Vergleich zum Doller bzw. zum CHF. Belastend auf den Eurokurs haben sich vor allem die Diskussionen um die PIGS-Staaten ausgewirkt...
Ein fairer EUR/USD läge für mich um die 1,40. Betrachtet man die wirtschaftliche Entwicklung der USA mit Europa zeigen sich doch noch große Unterschiede. Der Arbeitsmarkt in Amerika kommt einfach nicht richtig in Schwung. Das ist aber die wichtigste Voraussetzung für einen selbst tragenden Aufschwung, da die Wirtschaft in Amerika zu 2/3 von der Inlandsnachfrage (Konsum) abhängig ist. Es geht nur in "kleinen Schritten" vorwärts, aber das reicht noch nicht aus...
Auch das QE sehe ich als Belastung für den Dollar, auch wenn es im Moment nötig erscheint um das Wachstum in Amerika nicht gleich wieder "abzuwürgen".
Beim CHF stellt sich mir nur eine Frage "Wie weit geht es noch abwärts bevor es wieder aufwärts geht?"
Denn auch in der Schweiz wird schon darüber spekuliert den CHF künstlich abzuwerten. Die SNB wird ebenso wenig wie die FED zusehen, wie der CHF immer weiter aufwertet und damit das Wirtschaftswachstum in der Schweiz gefährdet.
FAZIT:
Im Moment würde ich nicht in ausländische Werte (nicht in Euro gehandelt) investieren, es sei den es ist ein super Wert der mit einem deutlichen Abschlag gehandelt wird. Ansonsten drohen Währungsverluste, die wahrscheinlich zu endgültigen Verlusten werden, sollte der Aktienkurs die Aufwertung das EUR nicht kompensieren können.
Gruß
Wenn man aber ausländische Aktien kauft, sollte man sich dessen bewusst sein.
Insgesamt halte ich den Euro für "unterbewertet", im Vergleich zum Doller bzw. zum CHF. Belastend auf den Eurokurs haben sich vor allem die Diskussionen um die PIGS-Staaten ausgewirkt...
Ein fairer EUR/USD läge für mich um die 1,40. Betrachtet man die wirtschaftliche Entwicklung der USA mit Europa zeigen sich doch noch große Unterschiede. Der Arbeitsmarkt in Amerika kommt einfach nicht richtig in Schwung. Das ist aber die wichtigste Voraussetzung für einen selbst tragenden Aufschwung, da die Wirtschaft in Amerika zu 2/3 von der Inlandsnachfrage (Konsum) abhängig ist. Es geht nur in "kleinen Schritten" vorwärts, aber das reicht noch nicht aus...
Auch das QE sehe ich als Belastung für den Dollar, auch wenn es im Moment nötig erscheint um das Wachstum in Amerika nicht gleich wieder "abzuwürgen".
Beim CHF stellt sich mir nur eine Frage "Wie weit geht es noch abwärts bevor es wieder aufwärts geht?"
Denn auch in der Schweiz wird schon darüber spekuliert den CHF künstlich abzuwerten. Die SNB wird ebenso wenig wie die FED zusehen, wie der CHF immer weiter aufwertet und damit das Wirtschaftswachstum in der Schweiz gefährdet.
FAZIT:
Im Moment würde ich nicht in ausländische Werte (nicht in Euro gehandelt) investieren, es sei den es ist ein super Wert der mit einem deutlichen Abschlag gehandelt wird. Ansonsten drohen Währungsverluste, die wahrscheinlich zu endgültigen Verlusten werden, sollte der Aktienkurs die Aufwertung das EUR nicht kompensieren können.
Gruß
