zweitklassige tätterige Ökonomieopis, sonstige zu allem ihren Senf gebende sich in der Öffentlichkeit prostituierende Deppen und vor allem eine Journallie, die viele Sylvester bei Prof. Ast in der Baumschule Wirtschaft "studiert" hat, kosten uns nach meinen Schätzungen jährlich 0,5% Wachstum:
"Es zählt schon zu den ungewollten Höhepunkten, wenn die Moderatorin erstmals darauf zu stoßen scheint, dass Staatsschulden Anleihen sind, die von irgendwem ja gekauft wurden - das Geld also nicht weg ist. Oder wenn bei Plasberg die Geladenen mal schätzen sollen, wie stark die Schulden im Lauf so einer Sendung steigen (was eigentlich auch keinem hilft) - worauf Silvana Koch-Mehrin 6000 Euro tippt. Die Frau kommt von der FDP. Sehr komisch. Richtig wäre fast 20 Mio. Euro gewesen.
Das Schlimme ist, dass der Erkenntnisgewinn vor lauter Verschwörungsgeplapper und TV-Drang zu vermeintlich klaren Worten irgendwann gegen null tendiert und in wirrem Mal-so-mal-so endet. Da wird dann getrötet, dass die Griechen unsere tolle Stabilitätskultur bräuchten - um im nächsten Atemzug darüber zu klagen, dass "wir" seit Jahrzehnten (ach nee, selbst zur goldenen Zeit der Mark) über unsere Verhätnisse leben und Deutschlands Schulden "ungebremst" steigen."
Quelle: Ausgangsposting