Konsum und Autowerte werden sich mE erst sehr viel später erholen und ich denke auch, bei den Autowerten haben wir den Boden noch lange nicht gesehen
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender DAX-Kurs | 4,99 | 9,97 | 15,01 | |
| Fallender DAX-Kurs | 5,01 | 10,00 | 14,83 | |
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vor zwei Wochen warst Du noch bei 7000. Jetzt bist Du bald bei 700. Kannst Du Dich mal irgendwie festlegen.
| 11:57 | 09/ 10/ 2008 Druckversion BUENOS AIRES, 09. Oktober (RIA Novosti). Russlands Regierung unterstützt dem venezolanischen Präsidenten Hugo Chavez zufolge die Gründung einer internationalen Ölbank. Wie der venezolanische Funksender Unionradio am Mittwoch berichtet, ist Chavez von seinem Außenminister Nicolas Maduro, der von einer Reise in Frankreich, Russland und Iran zurückgekehrt ist, darüber informiert worden. Erstmals hatte Chavez im Jahr 1999 die Idee der Gründung einer solchen Bank unterbreitet. Heute begründet Venezuelas Staatschef die Notwendigkeit eines solchen Geldinstituts mit der globalen Finanzkrise. "Wir müssen unsere Probleme selbst lösen und die Ressourcen unseres Volks nicht mehr in den abstürzenden Banken des Nordens (der USA) unterbringen", sagte Chavez. Während seines Russland-Besuchs Ende September hatte der venezolanische Präsident mitgeteilt, Moskau und Caracas erwägen die Gründung eines Öl- und Gaskonsortiums, an dem sich der russische Konzern Gazprom beteiligen würde. der letzte der das vor hatte (Saddam) wurde ausgeschaltet, auch der Iran wollte eine Ölbörse gründen... |
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natürlich ziegt man auch gleich das man es ernst meint mit der Ölbörse...
Moskau - Eine russische Kriegsflotte ist am Montag von ihrem Stützpunkt in der Arktis in Richtung Venezuela ausgelaufen, um dort an einem gemeinsamen Manöver mit der venezolanischen Marine teilzunehmen. Die Schiffe legten am Morgen am russischen Stützpunkt Seweromorsk ab, wie der russische Marinesprecher Igor Digalo mitteilte. Beteiligt sind demnach unter anderem der atomgesteuerte Raketenkreuzer "Pjotr Weliki" und der U-Boot-Zerstörer "Admiral Tschebanenko". Wie viele Schiffe es genau waren und wann sie in Venezuela eintreffen sollten, konnte der Sprecher nicht sagen. Die Flotte müsse 15.000 Seemeilen (27.780 Kilometer) zurücklegen, sagte er lediglich. Seit dem Ende des Kalten Krieges hat es keine vergleichbaren Militärübungen mehr in der Karibik gegeben. Die Manöver finden vor dem Hintergrund der angespannten Beziehungen zwischen den USA und Russland statt. Mitte September waren bereits zwei russische Kampfflugzeuge vor der Küste Lateinamerikas Patrouille geflogen. Die Bomber vom Typ TU-160 waren in Venezuela gestartet und über internationale Gewässer in Richtung Brasilien geflogen.
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