nicht zu unterschätzen, und das wurde hier noch gar nicht so richtig betrachtet.
Es sollte auch mal überlegt werden, das Warrel selbst noch die meisten Aktien als Insider hält. Dennoch darf er sich hier im Insolvenzverfahren erstmal nur als Gläubiger wegen ausstehenden Gehaltszahlungen als Direktor bedienen.
Der Insolvenzverwalter müsste theoretisch Zugriff auf die Aktien des CEO haben, als dass er einen Wert festlegen kann, wenn die Prüfung beendet ist. Das Gericht hat hier die Aufgabe, die Werthaltigkeit bzw. das Ende von Chapter 7 zu verkünden.