Die Frage musst du nicht beantworten, da es ja eine persönliche Angelegenheit ist.
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damit die meisten hier Null auf Null rauskommen, muss DLG wahrscheinlich noch mehrer 10% steigen und das zu einem Zeitpunkt bei dem die Märkte auf ATH stehen (wobei der DAX natürlich ein Performance Index ist).
DLG hat deutliches Potential nach oben, bestreite ich gar nicht, aber eine gegenteilige Entwicklung muss man ebenfalls auf dem Schirm haben.
PS: Albino wurde immer abgestraft weil er ohne fundierte Analyse niedrigere Kursziele ausgerufen hat:
Eine fundierte Analyse wieso DLG deutlich mehr wert ist, hab ich aber auch nicht gelesen. Da reicht es nicht aus dass man schreibt dass DLG einen neuen Chip entwickelt hat. Was sollen sie auch sonst tun. Die Entwicklung neuer Produke gehört zum Überleben der meisten Firmen. Oder was meint ihr macht Bayer, VW usw.
habe dies auch oft hier im Forum geschrieben.
Letzter Kauf angekündigt mit 12,20€ (auf Grund der Chartechnik) mit engen Stop bei über 12€.
Waren also 2% Verlust bei dem Trade.
Seitdem kein Trade mehr, weil ALLE Unterstützungen nur so pulverisiert worden sind.
Ich habe allerdings auch die gesamte Aufwärtsbewegung des DAX seit 7500 nicht mitgemacht, war mir alles zu unsicher.
Ich hab DLG immer auf der Watchlist, aber ich lasse die nächsten Wochen ins Land ziehen.
Die Notenbanken fluten den Markt nur so mit billigem Geld, so dass das Umfeld für steigende Kurse zumindest gegeben ist, aber irgendwie trau ich dem Braten nicht so ganz. Sell in May...(na ihr wisst schon) war meistens nicht verkehrt. Diese Erkenntnis hat allerdings ein paar Jahre an Verlusten in der Sommerzeit benötigt.
PS: Die Bewertungen vieler Aktien ist nicht übertrieben, eine Blase sehen wir hier also noch nicht
viele Wegers Millionendepot.
Wie man sieht, gelingt es auch ihm (als "Profi") kaum den Markt zu schlagen, obwohl er sich ja nur die "Gewinneraktien" ins Depot legen muss und die Gurken außen vor lassen kann.
Wenn der nicht seine Outperformer aus dem Jahre 2009/10 hätte, wäre er schlechter als der DAX, und das obwohl er den DAX um 100% schlagen wollte
gibts ja auch noch den AKtionär, der aus 1000€ bis zu 160.000€ machen will (hab ich irgendwo gelesen)
Ich frag mich immer nur, wieso der Aktionär bei seinen Musterdepots oder beim "Depotchamp" immer der Verlierer ist.
An der Börse werden nur die allerwenigsten reich. Man kann 100mal 100% machen, aber nur einmal 100% Verlust. Und dann hat man nix mehr.
Vorsicht und Skepsis sind keine schlechten Ratgeber an der Börse
Warum ist es so schwer auf Dauer Geld an der Börse zu verdienen? Kurse fallen schneller als sie steigen. Das liegt daran, dass die Angst stärker ist als die Gier.
Eine Aktie kann in kurzer Zeit um 20% fallen. Es dauert aber i. A. länger, bis der Kurs sich erholt hat. Man könnte sagen: "ok, dann braucht man eben nur Geduld". Genau das ist der kritische Punkt. Während der Zeit der Kurserholung unterliegt die Aktie diversen "Gefahren": neg. Konjunkturzyklus, politische Ereignisse, Gewinneinbruch usw. Das bedeutet, dass es keinesfalls garantiert ist, dass die Aktie wieder ihren ursprünglichen Kurs erreicht.
Natürlich kann man mit Stop-Loss versuchen, dem Kurseinbruch zu entgehen. Es zeigt sich aber, dass 90% aller Stop-Losse sinnlos aktiviert werden. Viele kleine Verluste summieren sich zu einem großen Verlust.
Es gibt kein Patentrezept. Wenn man die investierte Zeit mit einkalkuliert, lohnt sich das Börsengeschäft vermutlich gar nicht. Es sei denn, man betrachtet es als Hobby.
sollte immer vorhanden sein, generell natürlich an der Börse, besonders bei "Zockeraktien" wie Dialog. Ich handle und beobachte Dialog schon seit ein
paar Jahren, gekauft das erste Mal bei einem Stand knapp unter 1 Euro, dann viel zu früh verkauft bei knapp 3. Den richtigen Anstieg hab ich dann von der Seitenlinie aus verfolgen können. Das waren schmerzhafte Zeiten. Manche nennen das wohl "zittrige Hände". Die hab ich auch heute wieder, aber bisher hab ich sie unter Kontrolle. Dialog 007 hat weiter oben mehrere gute Gründe aufgezählt, in Dialog drin zu bleiben, auch das KGV bei einem Wachstumswert ist recht gering, aber ich stimme Annabelle zu, das zu viel Optimismus natürlich auch sehr gefährlich sein kann.
Gefahren sind nicht von der Hand zu weisen - sollte Apple tatsächlich mal als Kunde abspringen, sieht es zappenduster aus. Und deshalb drücken ja auch Jahr für Jahr nicht nur basher den Finger in die Wunde. Also, ich bin optimistisch für Dialog, habe aber immer die Möglichkeit eines drastischen Kursverfalls, wo wir ja eigentlich schon mittendrin sind, im Hinterkopf.
Good luck
als 30% an dem Unternehemn besitzt, muss man den übrigen Aktionären einPflichtangebot unterbreiten.
Die Höhe beträgt dabei mindestens den gewichteten 3-Monats-Durchschnittkurs bzw. den Preis der zvor erworbenen Aktien welchen der "Übernehmer" vorher bezahlt hat (um die 30% zu erreichen). Einfach mal ins WpÜG schauen. Gibts online für umsonst
Eine Übernahme halte ich persönlich für unrealistisch.
das Angebot muss man natürlich nicht annehmen, man kann aber.
Die Aussage, dass Firmen, die Quasi nur aus an Personen gebundenes Know-How bestehen keine Übernahmekandidaten seien glaube ich auch nicht. Dafür kaufen Facebook und Co viel zu häufig genau solche Kandidaten ein.
Mior wäre aber eine eigenständige Erfolgstory lieber...
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