@dlg : Ja, Du hast Recht: Buchhalterisch ist es eindeutig richtig, was Du schreibst. Das steht wirklich so da.
Die 300 Mitarbeiter werden trotzdem nicht rumsitzen, das lässt sich sicherlich über „Personal-Leasing“ realisieren. Dann sind es jedoch eindeutig Umsätze und ist keine Kostenreduktion.
Ist korrekt. In Nabern hängt jedenfalls schon längst das Apple-Schild am Gebäude ;-)
Trotzdem dürfte der Umsatzverlust schon über die Aktienreduktiin aufgefangen werden.
150 Mio $ bei einem geschätzten mittleren Preis von 26 $ wären ca. 5,7 Mio Aktien. Was in etwa 7,5 % der Anteile betrifft. Dialog wird hoffentlich nach der letzten exorbitanten Aktienausgabe im letzten Jahr (da wurde fast das komplette ARP gekillt) nicht in diesem Jahr ähnlich verschwenderisch sein (hoffe ich zumindest.
Die Angabe „einstelliger prozentualer Rückgang“ ist ja eigentlich Strenggenommen auch 5% Umsatzeinbuße.
Vielleicht können wir uns ohne exakte Zahlenangabe darauf einigen, dass bei einem einstelligen Umsatzverlust das EPS trotzdem steigen dürfte.
Das wird nicht jedes Unternehmen dieser Branche im 2019/18 er Vergleich schaffen.
Die 300 Mitarbeiter werden trotzdem nicht rumsitzen, das lässt sich sicherlich über „Personal-Leasing“ realisieren. Dann sind es jedoch eindeutig Umsätze und ist keine Kostenreduktion.
Ist korrekt. In Nabern hängt jedenfalls schon längst das Apple-Schild am Gebäude ;-)
Trotzdem dürfte der Umsatzverlust schon über die Aktienreduktiin aufgefangen werden.
150 Mio $ bei einem geschätzten mittleren Preis von 26 $ wären ca. 5,7 Mio Aktien. Was in etwa 7,5 % der Anteile betrifft. Dialog wird hoffentlich nach der letzten exorbitanten Aktienausgabe im letzten Jahr (da wurde fast das komplette ARP gekillt) nicht in diesem Jahr ähnlich verschwenderisch sein (hoffe ich zumindest.
Die Angabe „einstelliger prozentualer Rückgang“ ist ja eigentlich Strenggenommen auch 5% Umsatzeinbuße.
Vielleicht können wir uns ohne exakte Zahlenangabe darauf einigen, dass bei einem einstelligen Umsatzverlust das EPS trotzdem steigen dürfte.
Das wird nicht jedes Unternehmen dieser Branche im 2019/18 er Vergleich schaffen.