Werden bei uns zwangseingebaut. Die sind heute schon ganz schön geschwätzig. Ich bin gespannt, wie sie eingestellt werden. Wenn ich dran rum schraube, werden die Nachbarn (Rauchmelder) informiert und die geben weiter an alle bis hin zum Anruf bei der Zentrale. Das sollen sie jetzt schon können.
Die Batterie soll über 10 Jahre halten. Ob der Chip 1qmm oder 10qmm groß ist oder die Batterie nur 10 Jahre oder sogar 100 Jahre hält, dürfte kein Wettbewerbsvorteil für Dialog sein.
Dass der Rauchmelder mein (noch) nicht vorhandenes iPhone informiert, könnte im Zusammenspiel mit anderen Wohnungssensoren eine Rolle spielen.
Bei manchen Menschen könnten die Rauchmelder hupen bis die Batterie leer ist. Sollte aber das Händi klingeln, sind sie auch aus dem Tiefschlaf sofort hellwach. Dann könnte ich mich noch anziehen und ein bisschen aufräumen, bevor die Feuerwehr die Wohnungstür aufbohrt.
Die letzten Wochen waren gefüllt von Wünschen, von unterwegs die Rolladeneinstellung zu ändern und die Fenster zu schließen/öffnen. Was auch gegangen wäre, wenn Sensoren festgestellt hätten, dass es plötzlich wieder über 30° ging.
Der Wettbewerbsvorteil von Dialogbluetooth wird im Fertigungspreis liegen, weil kleinere Chips weniger kosten und damit mehr Marge beim Marktpreis bringen.
Bei wenigen besonderen Anwendungen kommt man aber an Dialogchips nicht vorbei, wenn es um die Größe und den Stromverbrauch geht. Bei einem Implantat macht es schon einen Unterschied, ob man eine Babyzelle, eine Miniknopfzelle oder ein von außen ladbaren Kondensator mit eingepflanzt bekommt. Eventuell können die auch Piezoelektrisch durch Muskeln oder Blutdruckdiffererenzen geladen werden.
Wenn man über Bluetooth nachdenkt kommen zig-Milliarden Einheiten heraus, die gebraucht werden werden. Dann geht es halt doch um die Batterien und die Entsorgung. Die Zukunft liegt bei selbstladender Stromversorgung und geringstem Materialeinsatz.
Die Batterie soll über 10 Jahre halten. Ob der Chip 1qmm oder 10qmm groß ist oder die Batterie nur 10 Jahre oder sogar 100 Jahre hält, dürfte kein Wettbewerbsvorteil für Dialog sein.
Dass der Rauchmelder mein (noch) nicht vorhandenes iPhone informiert, könnte im Zusammenspiel mit anderen Wohnungssensoren eine Rolle spielen.
Bei manchen Menschen könnten die Rauchmelder hupen bis die Batterie leer ist. Sollte aber das Händi klingeln, sind sie auch aus dem Tiefschlaf sofort hellwach. Dann könnte ich mich noch anziehen und ein bisschen aufräumen, bevor die Feuerwehr die Wohnungstür aufbohrt.
Die letzten Wochen waren gefüllt von Wünschen, von unterwegs die Rolladeneinstellung zu ändern und die Fenster zu schließen/öffnen. Was auch gegangen wäre, wenn Sensoren festgestellt hätten, dass es plötzlich wieder über 30° ging.
Der Wettbewerbsvorteil von Dialogbluetooth wird im Fertigungspreis liegen, weil kleinere Chips weniger kosten und damit mehr Marge beim Marktpreis bringen.
Bei wenigen besonderen Anwendungen kommt man aber an Dialogchips nicht vorbei, wenn es um die Größe und den Stromverbrauch geht. Bei einem Implantat macht es schon einen Unterschied, ob man eine Babyzelle, eine Miniknopfzelle oder ein von außen ladbaren Kondensator mit eingepflanzt bekommt. Eventuell können die auch Piezoelektrisch durch Muskeln oder Blutdruckdiffererenzen geladen werden.
Wenn man über Bluetooth nachdenkt kommen zig-Milliarden Einheiten heraus, die gebraucht werden werden. Dann geht es halt doch um die Batterien und die Entsorgung. Die Zukunft liegt bei selbstladender Stromversorgung und geringstem Materialeinsatz.