DGAP-Ad hoc: Rücker AG deutsch Newssuche
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DGAP-Ad hoc: Rücker AG deutsch
Rücker AG: Halbjahreszahlen von Sondereffekt bei Tochtergesellschaft belastet
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Rücker AG: Halbjahreszahlen von Sondereffekt bei Tochtergesellschaft belastet
Wiesbaden, 16. August 2002 - Die Rücker AG, mit rund 1800 Mitarbeitern weltweit einer der größten europäischen Entwicklungsdienstleister, hat in den ersten sechs Monaten dieses Jahres den Umsatz, verglichen mit dem Vorjahr, um rund 10% auf ca. 71 Mio. Euro steigern können.
Das EBIT wurde vom positiven Kerngeschäft in der Automobil-, Elektronik- und Luftfahrtindustrie getragen, das über 90% des Umsatzes ausmacht. Bei der Restrukturierung der im Jahr 2000 erworbenen Tochtergesellschaft intro GmbH ergab sich jedoch ein Verlust von ca. 6 Mio. Euro. Durch einen Maßnahmenkatalog wurden alle Ursachen hierfür beseitigt. Da die Rücker AG nur zu 51% an dieser Gesellschaft beteiligt ist, wirkt sich auch nur die Hälfte des Verlustes gewinnmindernd aus.
Für das Geschäftsjahr 2002 erwartet das Unternehmen nunmehr ein leicht positives EBIT und einen Umsatz von ca. 140-145 Mio. Euro, soweit keine Abschreibung auf den Beteiligungswert der intro GmbH notwendig wird. Dann könnte auch ein deutlich höherer Jahresüberschuss als in 2001 realisiert werden (1,9 Mio. Euro statt 1,0 Mio. Euro in 2001).
Der Markttrend im Kerngeschäft der Entwicklungsdienstleistungen wird sich auf Grund des starken Outsourcingbedarfs sowie der wachsenden Modellvielfalt bei den Automobilherstellern weiter positiv gestalten (ca. 10% p.a.).
Voraussichtlicher Termin für die Veröffentlichung der Halbjahreszahlen ist der 28.08.2002.
Kontakt: Jürgen Vogt, Tel.: 0611-7375-146, E-Mail: juergen.vogt@ruecker.de
Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 16.08.2002
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WKN: 704 110; ISIN: DE0007041105; Index: Notiert: Neuer Markt Frankfurt, Freiverkehr Berlin, Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart
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Rücker AG: Halbjahreszahlen von Sondereffekt bei Tochtergesellschaft belastet
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Rücker AG: Halbjahreszahlen von Sondereffekt bei Tochtergesellschaft belastet
Wiesbaden, 16. August 2002 - Die Rücker AG, mit rund 1800 Mitarbeitern weltweit einer der größten europäischen Entwicklungsdienstleister, hat in den ersten sechs Monaten dieses Jahres den Umsatz, verglichen mit dem Vorjahr, um rund 10% auf ca. 71 Mio. Euro steigern können.
Das EBIT wurde vom positiven Kerngeschäft in der Automobil-, Elektronik- und Luftfahrtindustrie getragen, das über 90% des Umsatzes ausmacht. Bei der Restrukturierung der im Jahr 2000 erworbenen Tochtergesellschaft intro GmbH ergab sich jedoch ein Verlust von ca. 6 Mio. Euro. Durch einen Maßnahmenkatalog wurden alle Ursachen hierfür beseitigt. Da die Rücker AG nur zu 51% an dieser Gesellschaft beteiligt ist, wirkt sich auch nur die Hälfte des Verlustes gewinnmindernd aus.
Für das Geschäftsjahr 2002 erwartet das Unternehmen nunmehr ein leicht positives EBIT und einen Umsatz von ca. 140-145 Mio. Euro, soweit keine Abschreibung auf den Beteiligungswert der intro GmbH notwendig wird. Dann könnte auch ein deutlich höherer Jahresüberschuss als in 2001 realisiert werden (1,9 Mio. Euro statt 1,0 Mio. Euro in 2001).
Der Markttrend im Kerngeschäft der Entwicklungsdienstleistungen wird sich auf Grund des starken Outsourcingbedarfs sowie der wachsenden Modellvielfalt bei den Automobilherstellern weiter positiv gestalten (ca. 10% p.a.).
Voraussichtlicher Termin für die Veröffentlichung der Halbjahreszahlen ist der 28.08.2002.
Kontakt: Jürgen Vogt, Tel.: 0611-7375-146, E-Mail: juergen.vogt@ruecker.de
Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 16.08.2002
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