news.cnet.com/8301-1035_3-57620021-94/...ll-likely-be-in-vain/
Und die Essenz daraus ist, dass am Ende das Argument von Son aus meiner Sicht schon richtig ist, dass ein größerer Anbieter leichter Frequenzen steigern und nutzen kann.
Für die beiden "Kleinen" ist es deutlich schwieriger, die Lizenzen zu kaufen, die Technik im "fremden Revier" auszubauen und dann auch noch in einen Preiskampf zu investieren. Da kann ein großer Carrier leicht dagegen anhalten. Wo hingegen ein Kleiner auf Jahre Risiko gehen muss, riesige Investitionen zu stemmen hat und dann auch noch auf die Erträge verzichtet, um sein schlechteres Netz durch Preisnachlässe interessant zu machen.
Da sollte die FCC schon mal gründlich drüber nachdenken. AT&T und Verizon haben halt einfach historisch den Vorteil, die Stadtgebiete und somit den Großteil der (oft auch noch wohlhabenderen) Bevölkerung zu bedienen.
Anderseits - was hätte Sprint davon, T-MUS zu kaufen und keinen Wettbewerb zu entfachen (das befürchten die Behörden offenbar)? Nichts - denn die beiden Firmen bedienen offenbar überwiegend das gleiche Netzband, wodurch widerum keine neuen Kunden in´s Netz gelockt werden können.
Das geschieht nur, wenn das fusionierte Unternehmen weitere Frequenzen kauft, investiert und dann den Markt wie jetzt T-MUS oder früher in Japan eben Softbank aufmischt.
Das würde sich auszahlen. Für die Verbraucher, für Sprint/T-MUS und zuletzt evtl. auch a bisserl für uns ne?! :o)