das passt wie die faust aufs auge!
hier wird sogar short ausgerufen - da die dt einen fehlausbruch hingelegt hat!
und wenn man sich den verlauf ansieht, dann sieht man dass es wirklich keine käufer mehr gibt!
Vom letzten markanten Tief bei 10,06 Euro sowie der dortigen markanten Horizontalunterstützung, stieg das Papier der deutschen Telekom zunächst in den Widerstandsbereich aus 2007/2008 um 13,00 Euro an. Die vorherigen Anstiegsversuche über diesen Widerstands Mitte 2014 konnten schlussendlich mit einem dynamischen Ausbruch Anfang 2015 endlich umgesetzt werden und führten das Papier auf ein Hoch bei 16,07 Euro im gestrigen Handel aufwärts. Seit Anfang Februar jedoch verweilt das Wertpapier in einer volatilen Rechteck-Konsolidierung und findet keine Käufer mehr. Das kurzfristige Handelsgeschehen lässt sich hierbei zwischen 15,46 Euro und 16,07 Euro im Hoch eingrenzen. Dies könnte allerdings auch der Anfang einer nötige Konsolidierung sein, nicht zuletzt weil die Oszillatoren sowie Indikatoren stark im überkauften Bereich tendieren.
stoppkurs
Potentieller Wendebereich der Aktie erreicht!
stoppkurs
Der gestrige Ausbruchsversuch über die obere Trendbegrenzung mit einem frischen Jahreshoch bei 16,07 Euro ist letztlich gescheitert und drückte die Aktie wieder deutlich in den mittleren Bereich der laufenden Konsolidierung zurück. Um auf der anderen Seite an einer potentiellen abwärts gerichteten Konsolidierung zu partizipieren, sollte zunächst der untere Unterstützungsbereich nachhaltig gebrochen werden. Nachhaltige Kursabgaben unter 15,40 Euro dürften dann einen Abverkauf in Richtung 15,00 Euro und darunter auf 14,64 Euro einleiten können. Hierauf können risikofreudige Anleger kurzfristig über das Unlimited Turbo Short Zertifikat (WKN:
US2BSJ) setzen und bis zu 75 Prozent Rendite am Ende erwarten. Nur ein nachhaltiger Ausbruch über das gestrige Jahreshoch bei 16,07 Euro könnte den Aktienkurs zeitweiligen in den Bereich von 16,60 Euro aufwärts drücken. Dennoch lässt sich die überkaufte Marktsituation in der deutschen Telekom-Aktie nicht wegdiskutieren, was im Zweifel eine Fortsetzung der aktuell laufenden Seitwärtskonsolidierung zufolge haben könnte.
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