25.01.2006 12:55
Deutsche Telekom AG: outperform (HypoVereinsbank)
Thomas Friedrich, Analyst der HypoVereinsbank, bewertet die Deutsche Telekom-Aktie (ISIN DE0005557508/ WKN 555750) mit "outperform".
Die Gesellschaft werde am 26. Januar die Subscriber-Zahlen für den Konzern per Ende 2005 bekannt geben. Die Analysten sähen die Subscriber-Zahlen auf den Hauptmärkten von T-Mobile und die DSL-Kundenzahlen von T-Com und T-Online als wichtigste Informationen an. Sie gingen für T-Mobile in Deutschland von 488.000 Nettoneukunden (net adds) aus. Die Konkurrenten O2 und Vodafone hätten bereits 823.000 bzw. 906.000 net adds berichtet, wobei Vodafone einen relativ hohen Anteil der umsatzschwächeren Prepaid-Kunden von 86% zu verzeichnen gehabt habe.
Die Analysten würden bei T-Mobile einen Anteil der Prepaidkunden von 81% erwarten. Sie würden bei T-Mobile USA im 4. Quartal/05 1.106.000 Neukunden erwarten. Somit sollte der Bereich seiner Rolle als Wachstumstreiber im Konzern wieder gerecht geworden sein. Konkurrent Cingular habe bereits starke 1,8 Mio. Neukunden für das 4. Quartal/05 bekannt gegeben, Verizon habe 2,0 Mio. gemeldet. Beide Wettbewerber seien mehr als doppelt so groß wie T-Mobile USA. In Großbritannien gingen die Analysten von 488.000 Neukunden aus; Vodafone habe hier 561.000 Neukunden gemeldet.
Im 4. Quartal/05 sollte T-Online erneut ein starkes DSL-Kundenwachstum in Deutschland gehabt haben. Die Analysten würden mit 365.000 Neukunden rechnen, d. h. deutlich mehr als bei den Wettbewerbern Arcor, United Internet oder freenet. Dort würden die Analysten von 250.000, 225.000 und 119.000 net adds ausgehen.
Die Analysten der HypoVereinsbank bekräftigen ihr Anlageurteil für die Aktie der Deutschen Telekom (Nachrichten/Aktienkurs) mit "outperform", ihr Kursziel beträgt nach wie vor 18 Euro.
Offenlegungstatbestand nach WpHG §34b: Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens. Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen gehörte einem Konsortium an, das die innerhalb von fünf Jahren zeitlich letzte Emission von Wertpapieren der Gesellschaft übernommen hat.
Analyse-Datum: 24.01.2006
Deutsche Telekom AG: outperform (HypoVereinsbank)
Thomas Friedrich, Analyst der HypoVereinsbank, bewertet die Deutsche Telekom-Aktie (ISIN DE0005557508/ WKN 555750) mit "outperform".
Die Gesellschaft werde am 26. Januar die Subscriber-Zahlen für den Konzern per Ende 2005 bekannt geben. Die Analysten sähen die Subscriber-Zahlen auf den Hauptmärkten von T-Mobile und die DSL-Kundenzahlen von T-Com und T-Online als wichtigste Informationen an. Sie gingen für T-Mobile in Deutschland von 488.000 Nettoneukunden (net adds) aus. Die Konkurrenten O2 und Vodafone hätten bereits 823.000 bzw. 906.000 net adds berichtet, wobei Vodafone einen relativ hohen Anteil der umsatzschwächeren Prepaid-Kunden von 86% zu verzeichnen gehabt habe.
Die Analysten würden bei T-Mobile einen Anteil der Prepaidkunden von 81% erwarten. Sie würden bei T-Mobile USA im 4. Quartal/05 1.106.000 Neukunden erwarten. Somit sollte der Bereich seiner Rolle als Wachstumstreiber im Konzern wieder gerecht geworden sein. Konkurrent Cingular habe bereits starke 1,8 Mio. Neukunden für das 4. Quartal/05 bekannt gegeben, Verizon habe 2,0 Mio. gemeldet. Beide Wettbewerber seien mehr als doppelt so groß wie T-Mobile USA. In Großbritannien gingen die Analysten von 488.000 Neukunden aus; Vodafone habe hier 561.000 Neukunden gemeldet.
Im 4. Quartal/05 sollte T-Online erneut ein starkes DSL-Kundenwachstum in Deutschland gehabt haben. Die Analysten würden mit 365.000 Neukunden rechnen, d. h. deutlich mehr als bei den Wettbewerbern Arcor, United Internet oder freenet. Dort würden die Analysten von 250.000, 225.000 und 119.000 net adds ausgehen.
Die Analysten der HypoVereinsbank bekräftigen ihr Anlageurteil für die Aktie der Deutschen Telekom (Nachrichten/Aktienkurs) mit "outperform", ihr Kursziel beträgt nach wie vor 18 Euro.
Offenlegungstatbestand nach WpHG §34b: Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens. Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen gehörte einem Konsortium an, das die innerhalb von fünf Jahren zeitlich letzte Emission von Wertpapieren der Gesellschaft übernommen hat.
Analyse-Datum: 24.01.2006