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Meldung des Tages: Rüstungsindustrie unter Druck: Warum ein seltenes Metall plötzlich zum Milliardenfaktor wird
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Dt. Post AG 47,29 € +3,91% Perf. seit Threadbeginn:   +129,90%
 
Agrartechnik:

laut

 
06.02.14 16:27
Den charttechnische erwarten diese bei 9250-9280 einen rückläuf zur 9000.  
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Roggaa:

Dax Absacker

 
06.02.14 19:19
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ncTrader:

das

 
06.02.14 19:49
War ein guter Tag!  
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sick05:

dividende

 
06.02.14 21:40
Ich weiß diesen Punkt hatten wir bereits mehrmals, aber ich Frage nochmal. was passiert, wenn sich der Einstandskurs dank der angerechneten Dividende gen 0 nähert? Unter 5 € ergäben sich dadurch ja Wahnsinns Renditen.
Antworten
scott.87:

sick05

 
07.02.14 05:29
Ich habe an anderer Stelle mal gelesen, dass der Einstandskurs nicht unter 0Euro fallen wird. Ist die 0 erreicht, wird die Dividende wohl direkt besteuert werden. Ich habe aber keine Quelle parat, ob das so ist. Aus logischen Gesichtspunkten würde dass aber Sinn machen.

Den letzten Satz von Dir verstehe ich nicht. Wieso ändert sich die Rendite der Anlage nur weil der EK in der steuerlichen Betrachtung sinkt?

*****

Bevor das Geschreie losgeht: Mein Beispiel warum das Sinn macht, wenn der EK bei 0,00 ist, Dividenden direkt versteuern zu müssen:

EK 10,00EUR.
EK(nach 60Jahren): 60Jahre: 80ct Dividende (=48EUR Dividende) = 10-48=-38EUR
VK 10,00EUR
Gewinn = 10 - (-38) = 48EUR
Steuer= 48 * 25(+Kirchensteuer...) % = 12EUR
Demnach würde man 2 EUR mehr Steuern zahlen müssen, als man mit dem Verkauf überhaupt erlöst. Das halte ich für unrealistisch..
Antworten
sick05:

Scott

 
07.02.14 07:29
Ich meine das so, dass du bei einem EK von 7 € und momentaner Dividende von 0,7 ja eine Rendite von 10 % hast. Bei EK 5€ und angenommener Dividende von 0,7 wären es dann schon 14 %. Das sind dann wirklich Never give back hands, sondern Rentenanlagen.
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Chartlord:

Wie ich schon mehrfach sagte,

 
07.02.14 08:30
ist jede Aufrechnung von irgendwas auf den geleisteten Kaufpreis von Aktien reinste Willkür, weil ohne rechtliche Grundlage. Der von verschiedenen Finanzverwaltungen dargelegte Minderungswert zu den Anschaffungskosten ist durch das Gesetz (Abgabenordnung) verboten. Hier wird nämlich direkt im Gestz definiert, das der Begriff der Kosten im gesamten Fiskalbereich aus Gebühren und Auslagen besteht, die getrennte Begriffe zum anderweitig definierten Kaufpreis sind und diesem (auch zur steuerlichen Aufrechnung) zugeschlagen werden müssen.

Bei mir hat es noch keiner gewagt, bei bisherigen Aktienverkäufen so zu verfahren. Wie schwachsinnig diese Gedanken sind, erkennt man an dem Fall, wo die Aktien nicht gekauft sondern geerbt werden. Hier wäre demnach der Erbe plötzlich Steuerschuldner für gleichzeitig zwei Steuerarten, nämlich der Anschaffung, die bei einem Kaufpreis von null liegt und die geleisteten Dividenden des Erblassers gar nicht mehr zu begleichen wären und der Erbschaftssteuer.

Hier spielt die Finanzverwaltung nur mit der Ahnungslosigkeit der Bürger.

Guten Morgen

Der Chartlord
Antworten
scott.87:

sick

 
07.02.14 08:40
Die Betrachtung ist aber falsch.
Es ist doch völlig egal, wie der EK ist, der für die Steuer relevant ist.
Investiert hast du doch trotzdem immer noch das gleiche Kapital. Und nur dagegen kannst Du die Rendite der Divi rechnen.  
Antworten
sick05:

Scott

 
07.02.14 09:28
Der Punkt geht an dich, da hatte ich einen Denkfehler. Aber wo bleibt da der Zinseszinseffekt, den durch beispielsweise bei anderen Aktien hast, in dem du die Dividende gleich wieder anlegst in neue Aktien?
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TheodorS:

Ich sollte doch öfters joggen gehen,

 
07.02.14 10:09
weil gestern während des Joggings ist die Post von 25,08 auf 25,40 gestiegen, was für mich einen knapp 4-stelligen  Euro Buchgewinn bedeutet, aber was sind schon Buchgewinne.....die schmelzen manchmal wie der Schnee in der Sonne....(hoffe nicht schon heute)

So für heut ist Schluss - jetzt kommt dann das Schuldenobergrenze-Erhöhen-Theater. Ich denke, die Amis werden das wieder fabelhaft inszenieren.
Welch ein Theater - dieser Schmarrn:-)
Ich hoffe nur, die Theaterspieler habens im Griff und verrennen sich nicht zu sehr.....
Antworten
maethes:

CL

2
07.02.14 10:15
"Bei mir hat es noch niemand gewagt,bei bisherigen Aktienverkäufen so zu verfahren."
Dann schildere uns doch mal einen Verkauf von  Postaktien nach vereinnahmter Dividende.Was ist da bei dir anders verlaufen als bei uns ahnungslosen Bürgern ?
Antworten
Chartlord:

Alles korrekt berechnet,

 
07.02.14 11:46
das heisst, dass der Kaufpreis nicht um die gezahlten Dividenden gekürzt worden ist.

Der Chartlord
Antworten
Radelfan:

@maethes #7236: Bekanntlich hat die Bank

4
07.02.14 12:08
vor dem Großaktionär CL soviel Schiss, dass sie eigens hierfür ihr sonst angewandtes Softwareprogramm deaktiviert und die Abrechnung manuell erstellt!

;-)
Es ist nicht ausgeschlossen, dass mein Text auch eine Spur von Ironie enthält.
Antworten
scott.87:

sick

 
07.02.14 12:20
Machst du das denn? Legst du die Dividende sofort wieder in Aktien an?
Dann ists wohl so, dass du durch die Verschiebung der Versteuerng bis zu dem Zeitpunkt des Verkaufes profitierst.
Antworten
Foreverlong:

Steuer

 
07.02.14 12:44
Wenn ihr heir mal nicht aneinander vorbeiredet. Es ist so, dass die Dividende der Post nachgelagert versteuert wird bzw. wurde. Das kann sich auch mal ändern. Das bedeutet, bei Auszahlung wird zunächst nicht versteuert, sondern erst bei Veräußerung der Aktien. Die Banken realisieren die Zahlung der Quellensteuer, indem sie den Kaufpreis der Aktien rechnerisch um den Dividendenwert verringern.    
Antworten
Chartlord:

Das hatten wir doch schon einmal

 
07.02.14 13:21
Die Beträge, die auf dem steuerfreien Einlagenkonte der Post eingehen sind bereits versteuert !
Vielleicht verstehen das einige vom Prinzip her nicht.
Nehmen wir zum Vergleich einen Kaufmann, der eine Inhaberfirma hat. Hier zahlt der Kaufmann für seinen Geschäftsbetrieb Steuern aber nicht noch einmal zusätzlich auf den Nettoertrag aus seinem Geschäftzsbetrieb als Einkommenssteuer.
Genau so ist es bei der Post, die bereits als das zu versteuernde Einkommen der Inhaber, die die Aktionäre sind, Steuern gezahlt hat und anschließend diese versteuerte Summe auf das, weil bereits besteuerte Einkommen, nun steuerfreie Einlagenkonto überweist.
Hintergrund für diese Vorgehensweise ist die Absicht, dass diese Summe nicht auf die Körperschaft angerechnet werden soll und so die Körperschaftssteuer nicht um diese versteuerte Summe anwachsen soll.
Der Unterschied besteht im Aktienkurs. Wird diese Summe auf die Körperschaft angerechnet, so eröht sich der Wert der Aktie rein rechnerisch um den entsprechenden Wert in EpS. Dieser Wert wird aber gar nicht dem Wert der Firma hinzugerechnet bevor er dann an die Aktionäre ausgezahlt wird. Die Folge davon ist, dass der Kurswert der Firma nur um die Dividendenzahlung vermindert wird und nur diese Verminderung Berücksichtigung findet. Ohne die Nutzung des steuerfreien Einlagenkontos würde zum Stichtag der Bilanz diese Summe dem Firmenwert addiert werden müssen und zum Zahltag der Dividende entsprechend vermindert werden.
Andere Firmen umgehen diese Klippen und zahlen die Dividende brutto aus, so dass nicht die Firma diesen Betrag ihrem Wert gutschreiben muss und der Aktionär die Versteuerung selbst übernimmt. In diesen Fällen wird nicht der Nettobetrag der Dividende vom Kaufpreis abgezogen.

Alles Gute

Der Chartlord

P.S. Ganz wild sind die Fälle in denen die Aktien verschenkt werden, hier beträgt der Anschaffungspreis satte null Euro und kann per se nicht vermindert werden. Sollte da etwa die Schenkungssteuer nacherhoben werden ? Aber ich warte nur (vergeblich) darauf, dass da einer Hand anlegen will.
Antworten
adi968:

Um mal wieder on Topic zu kommen

 
07.02.14 13:23
Seit KZ um 30 für DP rausgehauen wurden, schwächelt der Wert ....
Antworten
Chartlord:

Ok, ok

 
07.02.14 13:45
Schwächelt aber nur ganz wenig.
Dax - Allzeithoch  bei 9794
Dax - Jetzt         bei 9280
Post - Allteithoch bei 27
Post - Jetzt bei 25,32

das ist fast genau paralell nur mit ca. 1% Unterschied, aber das kann sogar intraday verschwinden.

Alles Gute

Der Chartlord
Antworten
Blauauge100:

Steuern auf Dividende

2
07.02.14 13:49
www.wiso.uni-hamburg.de/fileadmin/...ividenden_und_Steuern.pdf


hier steht alles drin, was das Thema Steuern auf Aktien der Telekom und Post angeht...

Habt ihr die Aktien vor 2009 (Einführung der Abgeltungssteuer) erworben, fällt keine Steuer an. Bei nach 2009 erworbenen Aktien wird die Dividende weiterhin brutto ausgezaht, bei Verkauf dieser jedoch vom EK runtergerechnet.

So verstehe ich das jedenfalls....

Antworten
Dagobert 001:

@Foreverlong

 
07.02.14 13:53
Grüß Dich
Also so gesehen ist dann die Dividende doch nicht steuerfrei bei der Post?
Ich war heute bei meiner Bank und fragte wegen eines Unterdepots.
Mit der Absicht  einen größeren Betrag kurzfristig in Postaktien zu investieren und dann mit 2-5% Plus so Gott will wieder zu verscherbeln, den dann ist Sommer und die neue BMW ist dran.
Wenn ich jetzt die neu erworbenen Aktien auf das alte Depot einbuchen lasse werden ja beim Verkauf zunächst die zu erst erworbenen verkauft und somit vielen dann Steuern an.
Also dachte ich mir auf ein neues Depot damit und wenn's geht den Freibetrag noch abgeschöpft und den alten Bestand nicht angerührt.
Laut Aussage meiner Bank würde das jedoch keinen Sinn machen da in der Zukunft beim Verkauf der Aktien( natürlich wenn sie über dem Einstiegspreis liegen)  sowieso Steuern bezahlt werden müssten.
Außer das mir nochmals Depotführungsgebühren anfallen würde mir das nichts bringen.
So gesehen verstehe ich auch nicht die Vorgehensweise von CL, Aktien auf Kredit zu kaufen diese neuen Aktien auf ein Unterdepot zu buchen den Kredit mit dem Verkauf von den neu erworbenen zu tilgen oder abzulösen und wenn es geht noch ein paar €uros dabei gut zu machen. Vom Prinzip doch das Selbe oder verstehe ich das falsch?
Antworten
Chartlord:

Nee lieber Onkel

 
07.02.14 14:14
Das macht schon Sinn. Kredit - sagen wir mal für 25 000 - aufgenommen, 1000 Post Aktien gekauft, sagen wir mal Montag, auf Unterdepot bis sagen wir mal 2 Wochen nach den Zahlen gehalten und dann für 27,50 verkauft macht 2500 Euro Gewinn, von dem natürlich die Steuern und Gebühren so wie die Kreditzinsen abgehen.
Aber unter dem Strich blieben 50 bis 70 Aktien übrig die man für 25 gekauft hätte, denn es werden nur soviele Aktien verkauft um den Kredit und die Unkosten glattzustellen. Der Rest besteht aus Aktien die jetzt zu den günstigen Kursen gekauft werden und behalten werden, zumal sie dann schon 27,50 betragen würden. (Und wenn der Kurs noch schneller und/oder weiter ansteigt, verkauft man entsprechend später.)

Das ist doppelter Gewinn einmal die Aktien zweimal der Kursgewinn.

Und das mit geringem Risiko.

Alles Gute

Der Chartlord
Antworten
fionn:

"Kräftige Avancen in Europa" (NZZ)

 
07.02.14 14:15
Das war gestern....
Antworten
maethes:

Blauauge 100

 
07.02.14 14:22
Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen.
Wenn ich jedoch nur für 800 Euro Aktien von Post, Telekom od.Freenet verkaufe ,
dann bin ich möglicherweise zu diesem Zeitpunkt unter meinem Freibetrag geblieben
daher hat meine Bank den Anschaffungspreis nicht angerechnet...
Das ist jedoch in keiner  Abgabenordnung , sondern in der Einkommengesetzgebung
verankert.
Antworten
Dagobert 001:

@Chartlord

 
07.02.14 14:52

@Cartlord
Genau so wie du schreibst verstand ich das auch bevor ich bei der Bank war.
Na ja die Kleine war noch etwas jung
Montag wird ein Unterdepot eröffnet und wenn es klappt  demnächst 1000Stk  günstig geschnappt!

Nochmals Danke für deine Info.
Antworten
TheodorS:

beim Begriff "Unkosten" (#7246)

2
07.02.14 14:56
muß ich immer schmunzeln:-)
Es gibt von mir aus Unglück und Glück, aber nicht Kosten und Unkosten.

Schönes, erholsames Wochenende an alle.
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