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Montag, 15. Juni 2015, 12:02 Uhr
Berlin (Reuters) - Die Bundesregierung arbeitet nach eigener Darstellung mit aller Kraft an einer Lösung des Reformstreits der Euro-Zone mit Griechenland.
"Wir arbeiten für eine Einigung mit Griechenland mit allen Kräften, die zur Verfügung stehen", sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag in Berlin: "Wir wollen, dass Griechenland Mitglied in der Euro-Zone bleiben kann." Der Sprecher des Bundesfinanzministeriums, Martin Jäger, antwortete auf die Frage, ob Finanzminister Wolfgang Schäuble der Regierung in Athen Hilfe bei einem Euro-Austritt angeboten habe: "Nein." Die Anstrengungen der Bundesregierung seien darauf gerichtet, das laufende Hilfsprogramm erfolgreich abzuschließen.
Die Finanzminister der Euro-Zone wollen am Donnerstag in Luxemburg erneut nach einer Lösung im Streit um die Reformauflagen für weitere Hilfskredite suchen. "Die Zeit wird knapp", sagte Jäger. Man werde sehen, ob in Luxemburg eine Lösung gelinge. Seibert sagte, die griechische Regierung müsse sich mit den drei Institutionen IWF, EZB und EU-Kommission auf ein Reformpaket einigen. Das laufende Hilfspaket endet am 30. Juni. Ohne eine Einigung würde die letzte Hilfstranche von 7,2 Milliarden Euro verfallen; danach droht eine Staatspleite.
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