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Deutsche Bank - sachlich, fundiert und moderiert


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Dt. Bank AG 25,365 € -0,59% Perf. seit Threadbeginn:   -29,04%
 
kohlelang:

Jau, s. Kommentar Moodys

 
09.06.15 16:31

eingestellt von TT Michael
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kohlelang:

Nicht nur meine Meinung

 
09.06.15 16:35
Der Kursverlauf sagt alles.
Antworten
bullybaer:

so wie

 
09.06.15 16:39
die letzte Abstufung sämtlicher Eurobanken durch Fitch Mitte Mai. Das war ja an Lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten und verbietet eigentlich jeden Kommentar.

Der Kursverlauf sagt, dass die DB die letzten zwei Handelstage besser gelaufen ist als der DAX^^

Dax -3%
DB +/- 0%
1984 was not meant as an instruction manual
Antworten
kohlelang:

Was nicht sein darf,

 
09.06.15 17:04
kann nicht sein ?

Immer schön ausblenden was nicht in die heile Welt passt.    ;-)

Realitätsverlust - nicht nur bei der Bank.

Antworten
bullybaer:

Ich

3
09.06.15 17:57
schreibe hier nicht von einer heilen Welt. Gar nichts ist heil aber es ist auch nichts so dramatisch bei der DB um das Bankhaus nicht wieder aus der Krise führen zu können. Und das traue ich Herrn Cryan durchaus zu.

Es geht dabei geht nicht um den Kursverlauf der nächsten 5 Tage.
1984 was not meant as an instruction manual
Antworten
tacko39:

Charttechnik!

2
09.06.15 18:08
Leute entspannt euch und genießt das schöne Wetter. Jedenfalls in Berlin soll es wieder wärmer werden. Aus charttechnischer Sicht wurde das offene Gap bei 28,07€ geschlossen.
Der große Verfallstag Mitte Juni 2015 wirft seine Schatten voraus.
Der Kurs wird sich bis dahin um die 28€ bewegen. Je nach Marktlage etwas höher oder tiefer. Beim Dax werden klar die 11000 Punkte angepeilt.
Danach werden die Karten neu gemischt. Und lasst dem neuen CEO zunächst seine 100 Tage. Danach kann man so langsam eine Bewertung abgeben, ob eine positive oder negative Tendenz erkennbar ist. Wenn einem neuen Verantwortlichen ständig Knüppel vor die Beine geworfen werden (siehe die heutige Razzia), dann ist der Auftrag, die DBK wieder auf Kurs zu bringen, nicht gerade einfach und förderlich.
Antworten
Knoxx:

...nun ja....

 
09.06.15 20:12
„Leistung aus Leidenschaft“ ......... lässt den Shareholder "leiden".
Hoffen wir auf bessere Zeiten. Ich verkaufe vorerst nicht!
Antworten
profi108:

wennn das kommt..

3
09.06.15 20:39
www.epochtimes.de/...etzlich-zu-Bail-in-Gesetzen-a1245286.html
Antworten
kohlelang:

Eine der Fragen ist,

2
09.06.15 22:09
wie dann Aktien-Depots behandelt werden.

Z.Zt. gelten sie meines Wissens als Sondervermögen und gehören somit nicht zur Konkursmasse einer Bank.
Im Gegensatz zu Bareinlagen.

Aber auch diese Gesetze können über Nacht geändert werden.



Antworten
profi108:

also das beste ist

 
09.06.15 22:17
abheben Geld zu hause bunkern
Antworten
Reniar:

@ kohlelang :

 
09.06.15 22:33
Warum bewertest Du posting #8633 mit Uninteressant ?
Vertippt ?
Ich finde es Interessant
Antworten
steven-bln:

Tja, heute sind wir leicht ins Minus gekommen. Im

 
09.06.15 23:01
Allgemeinen aber ist die Meldung zum Abgang von Jain und Fritschen kaum im Kurs zur Beachtung gekommen.  
Antworten
kohlelang:

Ja, vertippt.

 
09.06.15 23:02
Posting ist interessant.

Wird kompensiert.

Habe ich schon per boardmail geklärt.  :-)
Antworten
kohlelang:

Schwarzer Schwan

2
10.06.15 06:37
statt schwarzer Stern.    ;-)

Das Thema "Banken-Crash, mit anschließender Sparer-Enteignung nach dem Modell "Zypern", wird
auch in diesem Bank-Forum bisher kaum angesprochen.

Schade.

Dieses Szenario ist m.M.n. zu wahrscheinlich, um es, wie die meisten Medien, als "Verschwörungstheorie" zu verdrängen.
Antworten
BiJi:

kohlelang:

2
10.06.15 10:27
Was soll man darüber auch "diskutieren"?
Da kann man schreiben, dass man dies sicher nicht begrüßt und wie schlecht das alles ist und sich über beschlossene Regelungen aufregen, aber wem hilfts?
Bekannt ist das seit langem und die Diskussionen darüber auch in anderen Foren waren schon in vollem Gange, dass das dann sicher am WE erfolgen wird und jeder sein Geld unter die Matratze stecken will!

Aktiendepots wären davon logischerweise NICHT betroffen, soviel sei gesagt, denn das sind Unternehmensbeteiligungen und werden lediglich depotmäßig bei der Bank geführt!

Ich wüsste jetzt also nicht, was man darüber hinaus noch erörtern sollte?!
Antworten
kohlelang:

Wegbügel

 
10.06.15 10:48
...erinnert an das Pfeifen des Kindes im dunklen Wald.

Wenn bei diesem hochbrisanten Thema ein Meinungsaustausch keinen Sinn macht, bei welchem denn dann ?

Gerade in einem Bank-Forum.

Vielleicht gibt es ja noch intelligentere Lösungen, als "das Geld unter der Matraze" zu verstauen.

Vielleicht ist die dt. Bank besonders gefährdet, oder im Gegenteil besonders sicher.

Ob ein Bank-Aktionär besser geschützt ist als ein Sparer und falls ja, ob dies für die dt. Bank-Aktionäre auch zutrifft oder eben nicht... ein weites Feld.

Die Rechtslage kann sich über Nacht ändern.
Was ist wahrscheinlich - was eher nicht ?

Es (be)trifft letzlich jeden und beeinflußt evtl. auch jetzt schon Anlageentscheidungen;
(nicht nur) in Bankaktien.

Resignieren und so zu tun, als sei zu diesem Thema bereits alles gesagt und man könne sowieso nichts machen entspricht jedenfalls nicht meiner Mentalität.



Antworten
inmotion:

Juncker zeigt endlich Kante

 
10.06.15 10:49
www.tagesspiegel.de/politik/...alexis-tsipras-ab/11895154.html

Das Ringen um eine Lösung der Griechenland-Krise wird noch schwieriger: Eigentlich wollten Kanzlerin Angela Merkel, der französische Staatschef François Hollande und der griechische Regierungschef Alexis Tsipras am Mittwoch versuchen, einen Kompromiss im Streit um die Forderungen der Gläubiger an Griechenland zu finden. Nun aber werden die Vorschläge aus Athen - vor allem im Bezug auf den versprochenen Primärüberschuss -bereits vorab zurückgewiesen. Sie seien "keine Grundlage" für weitere Gespräche, heißt es aus Brüssel. Ein zusätzlich mit EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker angesetztes Treffen soll laut EU-Kreisen aus genau diesem Grund abgesagt worden sein.

....

GR verliert langsam seine letzten Befürworter, kein Wunder.

.....

DB zeigt verhalten Stärke, die Razzia gestern war wohl ein Medien - Witz
aber hat zumindest geholfen günstig und günstiger einzukaufen.

Merde GR, wenn ich Eurostoxx ansehe. 3.500 spiegelt die EU Stimmund plastisch ab.
Antworten
inmotion:

GR und Banken

 
10.06.15 10:55
die Börse wartet auf eine GR Lösung, sollte ein Fünkchen Hoffnung aufflammen oder gar eine Zwischenlösung, wird Eurostoxx und damit der Rest, Rechnung tragen.

Das GR in der EU bleibt, darf (imo) vorrausgesetzt werden, US besteht auf den geopolitischen Stützpunkt und besonders D wird dem Gehorsam leisten......


Grau ist jede Theorie...........

   
Antworten
kohlelang:

Junker und Kante zeigen... ?

 
10.06.15 11:05
Zwei Welten begegnen sich.


Das ganze Theater wird doch nur veranstaltet, damit der Steuerzahler den Eindruck hat, die "Volks-Vertreter" würden gewissenhaft mit seinen Zwangsabgaben umgehen.

Bevor dann das nächste Hilfspaket durchgewunken wird.
Antworten
inmotion:

GR und kein Ende

 
10.06.15 11:16
GR ist halt wie ein Furunkel am Hintern der EU.

Juckt laufend aber Du kriegst das Teil nicht los.

Ein wenig Salbe hilft ein wenig, aber das ändert nichts an der Ursache.


Der Vergleich musste jetzt sein..... Mea Culpa
Antworten
BiJi:

kohlelang:

 
10.06.15 11:17
Deine Punkte:

"Vielleicht ist die dt. Bank besonders gefährdet, oder im Gegenteil besonders sicher."

Darüber wird letztlich jeden Tag anhand der Zahlen (generell) hier diskutiert, das sind dann die Fakten für das einzelne Institut.

"Ob ein Bank-Aktionär besser geschützt ist als ein Sparer und falls ja, ob dies für die dt. Bank-Aktionäre auch zutrifft oder eben nicht..."

Hatte ich geschrieben, als Aktionär bist Du an dem entsprechendn Unternehmen beteiligt, lediglich Dein Depot wird von einer Bank Deiner Wahl verwaltet. Deine Anteilsscheine haben NICHTS mit der Kapitalaussattung der entsprechenden Bank zu tun. Geht das Unternehmen, in das Du investiert hast "pleite", ist Dein Kapital weg!
Was die DB betrifft, da gilt das gleiche.

"Die Rechtslage kann sich über Nacht ändern.
Was ist wahrscheinlich - was eher nicht ?"

Eine Rechtslage kann sich schwerlich "über Nacht" ändern, das Gesetz muss verabschiedet sein. Lediglich die "Umsetzung" kann über Nacht passieren!

Es (be)trifft letzlich jeden und beeinflußt evtl. auch jetzt schon Anlageentscheidungen;
(nicht nur) in Bankaktien.

Liegt Dein Kapital bei einer Bank (auch Schließfächer etc.), so dass die Bank damit "arbeiten" kann, gilt das Gesetz auch dafür. Du hast das geld ja rechtlich der Bank zur Verfügung gestellt!

Ich hoffe, Deine Fragen sind beantwortet..
Antworten
BiJi:

Allerdings darf eine dahingehende

 
10.06.15 11:33
Diskussion gern geführt werden, sollte es dazu unterschiedliche Ansichten geben, so ists ja nicht.
Aus meiner Sicht gibts da lediglich nicht viel zu diskutieren...
Antworten
kohlelang:

Nix Neues.

 
10.06.15 11:35
Alles bekannt und wurde auch in diesem Forum schon beschrieben.

Aber die Dinge sind im Fluß, Umfeldbedingungen verändern sich, Entwicklungen spitzen sich zu...

Deshalb der permanente Meinungsaustausch.

Wer an statische, in Beton gemeißelte "Wahrheiten" glaubt, wird da nicht mithalten können.

Übrigens können entsprechende Not-Verordnungen/Gesetze sehr wohl über Nacht erlassen werden.

Ein Einfrieren von Bankguthaben beispielsweise,wird wohl kaum vorher angekündigt.

Antworten
kohlelang:

Ein Szenario:

 
10.06.15 13:00
Momentan sind Aktien bei einem Bankencrash sicherer als Bareinlagen, weil sie, wie bekannt, nicht zur Konkursmasse einer insolventen Bank zählen.

Das heißt aber nicht, dass man besser bedient ist, wenn man deshalb jetzt Aktien kauft.
Schon alleine deshalb nicht, weil die Bewertungen sportlich sind und eine größere Korrektur damit wahrscheinlicher wird.

Was nutzen einem dann die sicheren Depots ?

Cash zu halten ist riskant, weil es juristisch der Bank "geliehen" wird und somit bei einer Pleite futsch ist.

Cash zu Hause ist riskant wg. Diebstahl, Feuer etc.

Aktuell bietet sich möglicherweise an:

1. Mittelfristig Cash halten.
2. Nach der erwarteten größeren Korrektur am Aktienmarkt, Aktien kaufen.
3. Nach dem dann später (!) evtl. erfolgenden Bankencrash, je nach Bedarf und Aktien-Kursentwicklung, wieder Liquidität schaffen.

Was aber, wenn der Bankencrash kommt, bevor man in Aktien investiert hat, weil zu teuer und Korrekturrisiko zu hoch ?

Was, wenn das Geld bei der "falschen" Bank geparkt wurde ?

Was, wenn über Nacht Verordnungen erlassen werden, die auch Depots "einfrieren".

Wenn Feuer unterm Dach ist, werden Bundestag und Bundesrat binnen weniger Tage, evtl. innerhalb von Stunden die Rechtsgrundlagen dafür schaffen.

usw. usw.

Je nachdem wie die Grundannahmen sind,
ändert sich die Anlagestrategie.

Einen Austausch darüber zu führen, unter besonderer Berücksichtigung der dt. Bank, müßte doch für Anleger, die über ihren Tellerrand hinaus blicken können, von elementarem Interesse sein.

Antworten
BiJi:

kohlelang:

 
10.06.15 13:10
Hmmmm, Du stellst Fragen, bietest mögliche Lösungen selbst an und führst bei den Lösungen Gefahren an?!

Welche Möglichkeiten soll es denn noch geben, außer Bargeld zu Hause oder Wertpapiere? Vielleicht eine Lebensversicherung? Ich weiß nicht, inwieweit Versicherungsunternehmen nicht ebenfalls von Pleite bedroht sein können und das Geld dann auch so oder so weg sein dürfte!

Ich könnte auch Immobilien nennen, aber auch da wirst Du dann Nachteile finden!

Das einzige, wovon Du dann definitiv etwas hättest:

Mach Dir ein richtig schönes Leben, genieße es und kurbel die Wirtschaft an ;-)!
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