Deutsche Bank erzielt im 2. Quartal Gewinn nach Steuern von
1,2 Mrd Euro
Frankfurt am Main, 26. Juli 2011
- Gewinn vor Steuern bei 1,8 Mrd €, wobei 155 Mio € Wertberichtigungen für griechische Staatsanleihen enthalten sind
- Vorsteuergewinn der operativen Geschäftsbereiche im 2.
Quartal bei 2,0 Mrd € und im 1. Halbjahr bei 5,5 Mrd €; Gewinnziel von 10 Mrd € im Gesamtjahr in Sicht
- Tier-1-Kapitalquote mit 14% auf Rekordniveau; Tier-1-Kapitalquote ohne Hybridkapital (Kernkapital) steigt auf 10,2%, was einer Steigerung von 150 Basispunkten in den ersten sechs Monaten 2011 entspricht
- Eigenkapitalrendite vor Steuern (bezogen auf das durchschnittliche Active Equity) bei 14%
- Netto-Engagement gegenüber PIIGS-Staaten per 30. Juni bei
3,7 Mrd €
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Die Deutsche Bank (XETRA: DBKGn.DE / NYSE: DB) hat heute ihre Ergebnisse für das zweite Quartal und das erste Halbjahr 2011 vorgelegt.
Der Gewinn nach Steuern lag im zweiten Quartal mit 1,2 Mrd € um 67 Mio € über dem Wert des Vorjahresquartals. Der Vorsteuergewinn stieg zugleich um 17% auf 1,8 Mrd € von
1,5 Mrd € im zweiten Quartal 2010. Das Ergebnis je Aktie
(verwässert) betrug 1,24 € nach 1,60 € im Vorjahresquartal, da sich der verbesserte Nachsteuergewinn auf eine höhere Anzahl von Aktien verteilte. Die Eigenkapitalrendite vor Steuern und bezogen auf das durchschnittliche Active Equity lag im zweiten Quartal 2011 bei 14%.
In den ersten sechs Monaten 2011 lag der Gewinn nach Steuern bei 3,4 Mrd €, nach 2,9 Mrd € im ersten Halbjahr 2010.
Der Vorsteuergewinn betrug 4,8 Mrd € gegenüber 4,3 Mrd € im ersten Halbjahr 2010. Das Ergebnis je Aktie
(verwässert) lag bei 3,35 €, nach 3,98 € in den ersten sechs Monaten 2010. Die Eigenkapitalrendite vor Steuern und bezogen auf das durchschnittliche Active Equity lag im ersten Halbjahr 2011 bei 19%.