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Deutsche Bank (moderiert 2.0)


Beiträge: 51.520
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Dt. Bank AG 28,035 € -1,37% Perf. seit Threadbeginn:   -32,62%
 
RPM1974:

@ princesschen warum?

3
08.04.14 13:05
der Cash wartet auf die 30.
Die Aktien auf die 40.
Am liebsten die 30 und dann die 40.
Da verdient man am meisten.
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BÜRSCHEN:

Du schon wieder !

 
08.04.14 13:09
Hatten wir nicht vereinbart ab 22 Uhr kannste dein Unwesen treiben !
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KoP2014:

Neues von der DB

4
08.04.14 15:08
Die Londoner EU-Bankenregulierungsbehörde EBA hatte in der vergangenen Woche - fast unbemerkt von der Öffentlichkeit - ihren Entwurf für die Umsetzung der Eigenkapital-Richtlinie CRD IV vorgestellt, der strengere Anforderungen stellt als die Deutsche Bank sie bisher in ihren Büchern anwendet. "Das ist ein weiteres großes Thema für die Deutsche Bank", sagt Mediobanca-Analyst Christopher Wheeler. Sein JPMorgan-Kollege Kian Abouhossein hat berechnet, dass der deutsche Branchenprimus weitere 2,2 Milliarden Euro an Kapital braucht, wenn er den EBA-Standard umsetzt. "Die Regeln gelten unmittelbar für alle Mitgliedstaaten", betonte eine EBA-Sprecherin.

Die Londoner Behörde fordert von den Banken unter anderem vorsichtigere Bewertungen, unabhängige Bewertungsgutachten für verschiedene Posten in ihren Bilanzen und zusätzliche Rückstellungen für drohende Verluste. Großbritannien hat seine Banken bereits angehalten, die neuen EBA-Regeln anzuwenden, die in Grundzügen schon länger klar sind. Bei Barclays etwa machte das 2,1 Milliarden Pfund (2,5 Milliarden Euro) aus. Nach einer Studie der EBA müssen die Banken durch die Neuregelungen im Schnitt mit einem Verlust von 1,5 Prozent ihres Kernkapitals rechnen.

Die Deutsche Bank hatte bereits im Geschäftsbericht vor größeren Schwankungen in ihrem Eigenkapitalpolster in diesem Jahr gewarnt, ohne eine Begründung dafür zu geben. Sie kam Ende 2013 auf eine harte Kernkapitalquote von 9,7 Prozent der Bilanzrisiken - nahe an der Zielmarke von zehn Prozent, die sie sich für das Jahr 2015 vorgenommen hat. Doch nach Berechnungen von Abouhossein würde die Quote nach dem EBA-Standard auf 9,2 Prozent schmelzen. Die Deutsche Bank werde ihr Ziel deshalb wohl erst ein Jahr später erreichen als geplant. Das Institut wollte sich zu dem Thema nicht äußern.

Dabei schien das Vorstandsduo Anshu Jain und Jürgen Fitschen das Kapitalproblem mit einer drei Milliarden Euro schweren Kapitalerhöhung schon vor fast einem Jahr gelöst zu haben. Analysten erwarten nicht, dass die Deutsche Bank noch einmal die Aktionäre um frisches Kapital bitten muss, um die Lücke zu schließen. Kostensenkungen, die Einbehaltung von Gewinnen und eine schrumpfende Bilanz reichten. Abouhossein schätzt aber, dass die Deutsche Bank die Dividende deshalb für weitere drei Jahre auf dem derzeitigen Stand von 75 Cent je Aktie halten werde. Das wäre für viele Aktionäre enttäuschend: Sie erwarten nach Daten von Thomson Reuters im Schnitt für das laufende Jahr 90 Cent je Aktie und bis 2016 ein Wachstum auf 1,45 Euro.

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RPM1974:

Das ist die Info die mir gefehlt hat

 
08.04.14 15:11
KoP.
Jetzt wird mir Abouhosseins Aussage klarer.
Antworten
goldfather:

trotzdem könnte jetzt mal der Kurs steigen

3
08.04.14 15:31
32 ist echt zu wenig
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BÜRSCHEN:

Biji

 
08.04.14 17:31
Lob und Anerkennung Dein Geschäftsmodell hat heute wieder zwei mal geklappt. Schönes Plus auf dem Konto !
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KoP2014:

Kian

3
08.04.14 17:38
Ihr wisst, dass ich von ihm sehr viel halte und auch Herr Schnorr ehemals IR bei der DB.

Er hat bisher mit allen Vorhersagen was KE angeht richtig gelegen.

Also der schliesst eine KE aus.
Was die Divi angeht, glaube ich auch, dass es fuer 2014 nur .75 Euro gibt, aber fuer 2015 gehe ich mit 1 Euro aus, und auch fuer 2016. Aber dann sollten die Rechtsstreitigkeiten durch sein und die Kapitalanforderungen erfuellt sein.
Und dann rechne ich mit einer Divi von 1,50 Euro
Antworten
KoP2014:

RPM vielen Dank

2
08.04.14 17:40
Bin mal gespannt. 1400 Bilanz ist ambitioniert Weisst Du ob die 1600 in 2013 die BHF noch drin war.
Wenn ja, dann waere 1400 moeglich.
Gruesse
KoP
Antworten
Nightmare 666:

Die Amis

 
08.04.14 21:07
-> trauen sich nicht so recht aus der Deckung, weshalb eijentlich ? -> iss doch allet in Butta  :D
Antworten
Dinobutcher:

Banken werden sich wehren.

2
09.04.14 00:19
www.bloomberg.com/news/2014-04-07/...et-backed-debt-rules.html
Antworten
RPM1974:

Sorry KoP, weiß ich nicht sicher

4
09.04.14 08:36
Müßte aber in dem GJ Bericht 2013 als zu veräußerndes, nicht weitergeführtes Geschäft aufgeführt worden sein.
Aber selbst wenn die BHF schon raus war.
Alte Regel gilt ja weiterhin.
Eine Bank kann 30% ihrer Normal Bilanz alleine über Bilanzkürzungseffekte einschmelzen.
CoBa hat das ja bereits gemacht und DeuBa ist 2 Bio -30% = 1,4 Bio.
Sollte also machbar sein, vor allem wenn zusätzlich noch Geschäft aufgegeben wird, was zu Aktiv Passiv Minderung führt.
Ist aber nur meine Meinung KoP.
Werden sehen ob ich Recht habe.
Gruß RPM  
Antworten
FD2012:

Deutsche Bank - zur Frage einer KE

3
09.04.14 08:45
RPM1974: Vielleicht funktionierts ja, wenn wieder ein Investor einsteigt und die 2,2 MRD.-Kapitallücke schließt. Eine Kapitallücke, die die EBA mit ihrer Kapitalrichtlinie CRD IV ausgemachen könnte, oder? Der Analyst von JPMorgan Abouhossein will dies ja schon ausgemacht haben. Bleibe dabei, wenn's wieder Unruhe geben sollte, stocke ich den Bestand in Dt. Bank - Aktien zügig auf, da diese Aktie zurzeit nach KGV am niedrigsten bewertet ist (s. Veröffentlichungen in der EURAMS) und langfristig überzeugen sollte.
Allerdings würde ich erst bei Kursen um 28,00 Euro zugreifen wollen. Dreist, aber mit System!

Die Kleckerdividende ist zwar einstweilen störend, sollte aber auf Dauer wieder steigen - hier mal abgesehen von den Wjrn. 2013 und 2014.   ..... Bis bald.
Antworten
RPM1974:

FD2012

6
09.04.14 09:20
Das ist alles so wage.
Da ist auf der einen Seite die 9 - 12 % Basel 3 Regelung.
Auf der anderen Seite die immer stärkere Verschärfung was noch als Core 1 gewertet werden darf.
Das ist alles so sinnlos.
Warum hatten wir die 9% Core.
Die sollte verhindern, wenn eine Bank wie die CoBa Beispielsweise, wieder mal durch ne Kriese einen Verlust von 15 Mrd ausweist (gut es wurden nur 5 ausgewiesen und 10 nicht ausgewiesen, waren aber faktisch da) noch immer Eigenkapital zur Abwicklung hält.
Mit deren 1,5% EK auf 800 Mrd Bilanz ging das halt nicht.
Heute mit 26 Mrd EK kann eine CoBa nen Verlust von 15 Mrd erst einmal stemmen.
Es wäre alles okay.
Aber nein. Jetzt sollen auch noch Rückstellungen für Eventuelle Risiken und Sonder Eigenkapitalposten drauf gepackt werden. Also noch mal 4 Mrd Träger möglicher Verluste.
Das ist in Summe hirnrissig und total überzogen.
60 Mrd Eigenkapital (+keine weiteren Pauschalvorsorgen ausser dem Pauschalkreditausfallrisiko)  bei 1,4 Mrd Bilanz würde  reichen.
12% Core 1 bei 450 Mio RWA = 54 Mrd Core 1 EK + 6 Mrd Non Core 1 würde auch reichen.
9%% Core 1 bei 450 RWA und gleichzeitiger 40,5 + 6 Mrd Non Core 1 und 13,5 Rückstellungen für pauschale Derivaterisiken würden ebenso reichen.
Warum nun 60 Mrd EK (50 Mrd + 10 Mrd Non Core 1) + 14 Mrd pauschale Rückstellungen.
Geht mir nicht ein.
Kann nur hoffen, das die Basel Quoten, bei Verschärfung der Core 1 Quoten noch einmal überarbeitet werden.
Denn immer und überall den worst case anzusetzen macht auf Dauer jede Volkswirtschaft kaputt.
Ist wie ein Auto Versicherer der damit rechnet, das alle seine Versicherten jeden Monat ein anderes Auto schrotten.
Aber nun genug gejammert. Die werden schon am Ende eine vernünftige Lösung finden oder es gäbe kein Kreditgeschäft mehr bei Banken, da die Aufschläge zum Einlagengeschäft so hoch wären, das alle Industrieunternehmen und Privatkunden nur noch untereinander Geld ver"leihen" würden.
Meine Meinung
Gruß RPM    
Antworten
carlos888:

Deutsche Bank: Sorgen um Kapitalbedarf

 
09.04.14 15:55
www.daf.fm/video/...bank-sorgen-um-kapitalbedarf-50168965.html
Antworten
KoP2014:

Wollen wir hoffen

4
09.04.14 20:33
Dass es aufgrund der vielen unsinnigen Auflagen zu einer Konsolidierung kommt denn das bedeutet Marktanteilgewinn fuer die DB
Die Maßnahmen selbst verstehe wer will, aber so ist es nun mal die Seele des Europäer's ist Sozialistisch und von  Neid geprägt.
Wie war es so schön in der FAZ zu lesen die Deutschen neiden den Reichen das Geld und wollen sie noch viel höher besteuern aber auf der andern Seite hoffen sie durch einen Lottogewinn Millionär zu werden.
Viele sollten es mal mit harter Arbeit und einem 16 Stundentag versuchen  
Antworten
Mainz:

Manche versuchen

3
09.04.14 23:51
Sogar an der Börse reich zu werden.
Ich bin mir nicht sicher, welche Methode die einfachste ist.

Die Methode mit 16 Stunden Arbeit ist vermutlich die, bei der der Erfolg am wahrscheinlichsten ist. Gleichzeitig ist sie für die meisten die unangenehmste.

Antworten
goldfather:

Dividende von 0,75 Euro je Stückaktie

2
10.04.14 16:08
voll viel
Antworten
BÜRSCHEN:

Goldfather

 
10.04.14 16:11
Jo echt Dolle dad Ding !!
Antworten
carlos888:

Boni verdoppeln?

 
10.04.14 16:11
Und das soll alles ohne KE gehen?
Antworten
BÜRSCHEN:

Goldfahter

 
10.04.14 16:14
Wenns so weiter eght mit der Divi werd ich noch reich !
Antworten
goldfather:

@BÜRSCHEN wird reich

 
10.04.14 16:25
das kommt auf die Stückzahl an.

Beispiel:

0,75 * 100.000 Aktien = sind immerhin 75.000 Euro ;-)
Antworten
BÜRSCHEN:

Die hast vielleicht Du aber nicht ich !

 
10.04.14 16:27
Antworten
goldfather:

lol

 
10.04.14 18:05
nein ich auch nicht ...

und wenn ich sie hätte, wäre ich jetzt am Strand und nicht im Büro.
Antworten
BÜRSCHEN:

So wärs auszuhsalten !

 
10.04.14 18:13
Ach übrigens 31,98 Bums
Antworten
FD2012:

Dt.Bank - Div. u. Steuern der Privaten

 
10.04.14 19:48
KoPo2014: Das ist so, wie mit dem "Kluncker - Effekt", ...  wo doch die Steuern steigen, einfach mal so. Die Leute, die ein wenig besitzend sind, die mag man doch weiter schröpfen, damit die ungerechten
Altersversorungssysteme nicht so sehr divergieren (= natürlich die Pensionen und andere Privilegien der Leute = nicht mindernd; von Leuten die die Gesetze, sozusagen an der Quelle, ein wenig beeinflussen konnten). Diese Leute können dann auch weiter über die, die sich anders einrichten konnten, lästern, wohl auch ein wenig neidisch, denn nach der Lehrmeinung "sind Aktien nichts für Normalbürger". Die sollten doch lieber Versicherungsprodukte kaufen, die gerade die brit. Regierung hinsichtlich der Steuerbegünstigen abschaffte, weil man die Bürger dazu aufrief, selbst für Ihre Alterversorgung zu sorgen. Hinzu kommt bei uns die ablehnende Haltung, sich mit Gelddingen = schulisch auseinander zu setzen. Ja, man ist seitens dieser Fachleute sogar dagegen, dass Kursbesprechungen, wie bei der ARD und dem ZdF, doch nur stören; gar überflüssig wären. "Wasserstandsmeldungen" nannte dies "Onkel Herbert". Nur, ich hab mich nicht dran gehalten und sehe mich heute bestätigt, da meine Rentenzahlungen gerade noch 1/10 der sonst eingehenden Gelder ausmachen (Dividenden überwiegen). Also, es ist höchste Zeit, dass wir Vermögensabgabe (AfD) und Vermögensteuer (SPD - LINKE) zahlen, wenn da unser Schäuble nicht doch "umkippen sollte". .. Bis bald.
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