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Deutsche Bank (moderiert 2.0)


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Dt. Bank AG 27,99 € -4,31% Perf. seit Threadbeginn:   -32,73%
 
kanda:

Hm

2
14.11.13 16:31
Das für mich entscheidende wurde hier schon geschrieben: Es ist ganz egal, in welche Richtung es geht!
Und genau das macht die Deutsche Bank so attraktiv. Selbst wenn man nur Long gehen möchte, lässt sich mit der Deutschen Bank jede andere Bank locker outperformen. Es ist ein Trugschluss zu denken, nur weil man hier im Moment Long ist, glaubt man an Kurse irgendwo um 50 oder dass die DB ab jetzt alle anderen Banken auf Jahressicht schlägt. Man kann auch einfach so wie ich, mit primitivsten Mitteln Charttechnik betreiben und 3x günstig einsteigen und teuer verkaufen.

Heute wird es nichts mehr mit einem beeindruckenden Rebound. Zumindest hat die Unterstützung gehalten, weshalb ich momentan neutral eingestellt bin.
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Deutsche Bank (moderiert 2.0) 664354
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Toomek:

steff

 
14.11.13 16:32
und das ist nämlich der Fehler den viele machen. Wenn AKtien gut gelaufen sind, denken sie sich, dass diese zu gut gelaufen sind und greifen dann lieber zu Underperformen.
Wenn es gewünscht ist, kann ich dir ca. 30 Werte per BM aus meiner Watchlist zeigen, die obwohl sie gut gelaufen sind, noch weiter gestiegen sind.
Das funktioniert nämlich in einer Hausse sehr gut. Denn steigende Kurse ziehen das Publikum an. Natürlich werden diese Werte irgendwann stark fallen. Ich bin kein Träumer.
Nur schau dir bitte an, über welchen langen Zeitraum solche Momentum Aktien steigen ! Das geht teils über 1 Jahr !
Antworten
Steff23:

@hartigan

 
14.11.13 16:33
"sorry, aber du wirst alles verlieren :( "

Kann schon sein aber was willst du damit aussagen??? Was soll das ???
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Steff23:

Außerdem was ich verliere

 
14.11.13 16:37
ist den Gewinn den ich zuvor mit DB gemacht habe. Von dem her nicht zwar schlecht aber nicht so tragisch...
Antworten
Toomek:

kanda Kritik

 
14.11.13 16:39
gut , das ist deine Strategie..daytrading...von der Vola her lässt sich natürlich miit DB intraday viel verdienen.
Aber ich denke die meisten hier daytraden diese AKtie nicht !
Sie beschäftigen sich mit der Aktie, um mittelfrisitg oder langfrisitg Geld zu verdienen.
Niemand kann vorhersehen, dass eine DB wieder bei 36 auf 33 fällt.
Deswegen ist das mit der Outperformance etwas zu sehr optimistisch von dir formuliert!
Denn mit der BNP hättest du z.b gar nicht daytraden müssen !
Du darfst nicht Intraday Gewinne zum Performancevergleich heranziehen.
Antworten
Steff23:

@Toomek

 
14.11.13 16:54
Ich bin seit 2002 am traden mit sehr vielen Tiefs aber auch immer mehr Hochs --> was meine Performance angeht.

Es hat leider zu viele Enttäuschungen gegeben - daher betreibe ich zwar charttechnik setze aber auch auf andere Säulen...

Was wenn aufgrund des Ausbruchs heute hier ordentliches Momentum ensteht? Sicher dann kann man immer noch rein. Aber meine Erfahrung sagt mir --> es ist derzeit einfach ein aussergewöhnlicher Einstiegspunkt auch wenn die DB nochmals fällt auf 32 - wovon ich nicht ausgehe! 33,8 Euro ist Billig.
Antworten
Toomek:

Steff

 
14.11.13 16:56
auch ich suche noch nach einer Glaskugel  :-D
DB wäre auch noch bei 40 billig  
Und trotzdem ist sie bei 33,90
Antworten
Steff23:

@Toomek

 
14.11.13 17:02
Eben. Eigentlich eine sinnlose Diskussion weil am Ende es ja doch immer anders kommt. Mich wundert es heute zB. dass ich noch nicht ausgenockt wurde :-)

Ich gehe aber davon aus, dass die 33,69 halten. Punckt aus Ende. Keine kurzfristige Strategieänderung schon gar nicht bei Knock outs. Hopp oder Tropp.

Heute nachbörslich über 34 € ! Meine Meinung. und dann ab auf die 40 bis Weihnachten
Antworten
EngelMax:

@kanda: Candlestick-Hammer

 
14.11.13 17:50
Hallo Kanda,

die Candlestick-Theorie halte ich für ein gutes Beurteilungswerkzeug.
Allerdings ist mir in der vergangenen Woche bei der DB eine Diskrepanz an den verschiedenen Börsenplätzen aufgefallen.

Je nach Tagesschlusskurs: 17:35, 20:00, 22:00 gab es unterschiedliche Signale.

Sehe ich es richtig, dass du die Xetra-Daten auswertest?
Grundsätzlich geht es ja um die Hauptbörse. Andererseits dauert das Handelsgeschehen doch inzwischen bis mindestens 20:00 Uhr.

Was sagen die anderen Forumsteilnehmer dazu?
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kanda:

Auswertung

 
14.11.13 18:09
Ja, ich werte nach XETRA aus. Es ist tatsächlich so, dass viele Signale erst nachbörslich entstehen bzw. untermauert oder abgeschwächt werden oder gar ganz anders sind.
Was das für die Analyse bedeutet, kann ich dir nicht sagen, sehe aber auch, dass hier eine eigentlich nicht zu vernachlässigende Größe einspielt. Steigen wir gleich kräftig weiter, wird hier ein Kaufsignal erzeugt, das per XETRA-Schluss nicht existiert.

Ich denke, letztendlich entscheidet die Breite Masse, was gehandelt wird. Chart-Technik ist (zumindest für mich) keine innere Gesetzmäßigkeit der Kurse selbst, sondern wird durch den Glauben der Marktteilnehmer an diese erst real.
Antworten
Steff23:

Calls

 
14.11.13 18:18
Wer von euch hat da vorhin nochmals kräftig zugelangt bei den calls???

18:06:34 0,11 €
          §25.000
18:02:43 0,089 €
          §25.000
17:58:55 0,09 €
          §25.000
17:55:55 0,07 €
          §25.000
Antworten
hartigan83:

und raus

 
14.11.13 20:09
Jetz hab ich den scheiss ich lass Die Finger davon... Scheiss db, Die said morgen auf unter 33 ab, drecksteil, ch bin raus und weg
Antworten
michamuc:

Glaskugel? Oder was?

 
14.11.13 20:24
Vielleicht solltest du dir doch ein anderes Hobby suchen.
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teekanne:

neue kirchmeldung in der süddeutschen

 
15.11.13 08:18
15. November 2013 07:39
Kirch-Erben gegen Deutsche Bank Heikles Dokument der Gegenseite


Wann war die Kirch-Gruppe tatsächlich insolvent? In dem komplexen Fall ist ein brisantes Dokument aufgetaucht: Es könnte der Deutschen Bank im laufenden Schadensersatzprozess Milliarden sparen, dabei stammt es aus der Feder der Gegenseite.

Von Klaus Ott und Andrea Rexer, Frankfurt

Dass ausgerechnet ein Dokument aus seiner Feder der Deutschen Bank einmal helfen könnte, hätte Michael Jaffé sich wohl kaum träumen lassen: Der Insolvenzverwalter der Kirch-Gruppe steht im jahrelangen Rechtsstreit der Kirch-Erben mit der Deutschen Bank auf der Seite der Kläger - er hat großes Interesse daran, dass die Deutsche Bank zahlt. Das würde auch den Gläubigern helfen, die Jaffé vertritt. Doch nun könnte ausgerechnet eine frühere Aktion von ihm den Schadensersatz-Prozess in München beeinflussen, bei dem das Oberlandesgericht (OLG) Ende 2012 die Bank dazu verurteilt hatte, zu zahlen. Die Höhe ist allerdings noch unklar. Die Kirch-Erben verlangen einen Milliardenbetrag.

Bei dem Dokument handelt es sich um eine Klage, die vom 9. Juni 2005 datiert. Darin begründete Jaffé damals detailreich, warum die Kirch-Gruppe schon im Herbst 2001 zahlungsunfähig war - also lange bevor Breuer im Februar 2002 jenes berühmte Interview gegeben hat, in dem er über die Solvenz des Film- und Fernseh-Konzerns spekulierte. Seither warf der inzwischen verstorbene Medienunternehmer Leo Kirch der Bank und Breuer vor, sein Imperium in die Pleite gerissen zu haben, und überzog die Bank mit einer Vielzahl von juristischen Streitereien.

Bisher geht das Oberlandesgericht in München davon aus, dass die Film- und Fernsehgruppe von Leo Kirch zum Zeitpunkt von Breuers Interview noch sanierungsfähig gewesen sei. Doch genau das könnte die Klage von Mitte 2005 infrage stellen: Auf über 100 Seiten dokumentierte Jaffé damals, warum die Taurus Holding Ende 2001 zahlungsunfähig gewesen sei und welche Konsequenzen eine Insolvenz der Konzernmutter auf deren Tochter Kirch Media gehabt hätte. Jaffé führte dafür zahlreiche Zeugenaussagen an und legte Sachverständigengutachten vor. Dieses Material könnte der Deutschen Bank helfen, die angebliche Sanierungsfähigkeit der Kirch-Gruppe im Februar 2002 in Zweifel zu ziehen. Gelänge ihr das, wäre bei Gericht viel gewonnen für das Geldinstitut.
Breuer hat das Problem zwar nicht ausgelöst, aber verschärft


Das Oberlandesgericht hat längst darauf hingewiesen, dass man Ex-Bankchef Breuer nicht beschuldige, die Insolvenz der Kirch-Gruppe herbeigeführt zu haben. Aber durch das Interview hätten "wesentliche Vermögenswerte der Kirch-Gruppe infolge des Wegfalls der Sanierungsfähigkeit sofort an Wert verloren", schreiben die Richter in ihrer Urteilsbegründung. In einfachen Worten ausgedrückt, heißt das: Breuer hat das Problem in den Augen der Richter zwar nicht ausgelöst, aber verschärft. Und auch das könnte den Anspruch auf Schadensersatz rechtfertigen. Die Frage, ob die Kirch-Gruppe im Februar 2002 noch sanierungsfähig war oder nicht, wird daher weiterhin von zentraler Bedeutung sein.

Anlass der Klage von Jaffé aus dem Jahr 2005 war ein alter 500-Millionen-Euro-Kredit der Dresdner Bank an Kirchs Dachgesellschaft Taurus Holding gewesen. Im Dezember 2001 war die Holding nicht in der Lage gewesen, das Darlehen zurückzuzahlen. "Sie war deshalb zahlungsunfähig", heißt es in der Klageschrift, die der Süddeutschen Zeitung vorliegt. Die Dresdner Bank habe diese Drucksituation "rücksichtslos ausgenützt" und sich Sicherheiten der Kirch-Gruppe im Wert von mehr als 600 Millionen Euro verschafft.

Es ging um einen wertvollen Anteil am spanischen Fernsehkanal Telecinco. Dieser Anteil gehörte einer Tochtergesellschaft der Taurus Holding, der Kirch Media. Die Tochter hätte der insolventen Mutter die Anteile nie übergeben dürfen, argumentiert Jaffé. Und weiter: Das Herauslösen der Sicherheiten stelle die Dresdner Bank im Vergleich zu den anderen Gläubigern besser. Laut der Klageschrift sollen diese Anteile rund 600 Millionen Euro wert gewesen sein.
Es werden noch viele Papiere auftauchen

Obwohl andere Gläubiger schon damals protestiert hätten und obwohl die Dresdner Bank gewusst habe, dass ihr die Anteile nicht zustünden, seien sie genutzt worden. Zu einer gerichtlichen Entscheidung über den Fall kam es nicht, weil sich Jaffé und die Dresdner Bank im Jahr 2006 verglichen, wie aus dem Geschäftsbericht der Bank hervorgeht. Dem Vernehmen nach soll damals ein zweistelliger Millionen-Betrag von der Dresdner Bank an den Kirch-Insolvenzverwalter geflossen sein. Weder die Bank noch das OLG wollten dazu Stellung nehmen. Jaffé war nicht erreichbar.

In eine ähnliche Richtung wie die Dresdner-Bank-Klage geht ein weiteres Dokument, das ebenfalls jetzt auftauchte: Es handelt sich dabei um ein Protokoll einer Aufsichtsratssitzung der Axel Springer Verlags AG, bei der im Januar 2002 von einer "möglichen Insolvenz" der Kirch-Gruppe gesprochen wird. Anwesend waren laut Protokoll bei dieser Sitzung unter anderen Leo Kirch und sein Vertrauter Dieter Hahn.

Am 9. Dezember geht es in Sachen Schadensersatz in München weiter: Für diesen Tag hat das Oberlandesgericht noch einmal Zeugen geladen. Anschließend geht der Streit weiter. Dabei werden bestimmt auch die beiden alten Dokumente eine neue Rolle spielen. Die Deutsche Bank wäre schlecht beraten, würde sie von den Unterlagen keinen Gebrauch machen. Das könnte den Prozess, bei dem im nächsten Jahr eigentlich über die Höhe des Schadensersatzes entschieden werden soll, weiter in die Länge ziehen. So schnell gibt ohnehin keine der beiden Parteien nach. Es werden noch viele Papiere auftauchen.

Deutsche Bank (moderiert 2.0) 16833937
Wann war die Kirch-Gruppe tatsächlich insolvent? Ein brisantes Dokument könnte der Deutschen Bank Milliarden sparen.
Antworten
Steff23:

Ein letztes mal unter 34 €

 
15.11.13 09:18
und dann is aber Schluss ! MeineNerven

Heute sollten wir über 34,5 schießen!!
Antworten
Steff23:

Beste Ausgangssituation seit langem!

 
15.11.13 09:30
Die 33,69 hat zweimal gehalten. Heute ein drittes mal fast den Aufwärtstrend nochmal getestet!!!

Sollten wir heute noch über 34,2 oder noch besser über 34,5 schließen und Montag dann die 35 € durchbrechen = Ausbruch aus dem kurzfristigen Abwärtstrend, dann stehen wieder Kurseziele um die 37 an!

Antworten
BÜRSCHEN:

Steff23

 
15.11.13 09:30
Du hast doch gar keine mehr !
Antworten
Steff23:

Bürschen

 
15.11.13 09:38
Du weißt aber ganz schön viel! Mir scheint du bist bei der NSA? Garantiert würde ich sonst hier posten wenn ich keine Calls und auch keine Aktien mehr hätte...
Antworten
BÜRSCHEN:

Steff 23

 
15.11.13 09:40
Bist ganz schön durch den Wind ich meinte deine Nerven !!
Antworten
hartigan83:

hehe wer knockouts hat

 
15.11.13 09:48
ist ja genau so schlimm wie jemand der stinknormale calls hat ;) haha
Antworten
Steff23:

Ja bin

 
15.11.13 09:50
ich. Wie gesagt ich gestern ordentlich Calls eingekauft (wie gestern gepostet) und spekuliere darauf, dass die 33,69 halten. Und es scheint zu funktionieren wie es derzeit aussieht.
Antworten
Steff23:

Knock outs

 
15.11.13 09:55
finde ich sogar noch schlimmer. Nur sie sind berechenbarer wie Optionsscheine. Meiner Meinung.
Antworten
hartigan83:

nur für dich steff :)

 
15.11.13 10:05
so wirds laufen :)
(Verkleinert auf 64%) vergrößern
Deutsche Bank (moderiert 2.0) 664609
Antworten
Steff23:

So gefällt mir das hartigan

 
15.11.13 10:06
Trifft das ein hätte ich aus 3000€ dann 40000 gemacht... sieht motivierend aus!
Antworten
Steff23:

Aber noch

 
15.11.13 10:06
ist hier nichts gerettet :-)
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