Mal negativ betrachtet: Das 3Q hat die DB mit einem Ergebnis von 7,5cts pro Aktie abgeschlossen und weitere Erhöhungen der Rückstellungen für mögliche Prozesskosten angekündigt. Jetzt gibt es schon wieder eine neue Klage aus Amerika. Mal negativ betrachtet und die 7,5 cts pro Aktie setzten sich fort, dann gibt es einen Jahresgewinn pro Aktie von ca. 28cts, was aktuell ein KGV von 127 bedeuten würde. Bei der Commerzbank kamen die Bad Bank Dinge auch nur scheibchenweise, hier wohl über die berechtigten Prozesse scheibchenweise. In Deutschland hat die DB "glück", denn die Bafin hat in ihrer Libor Untersuchung nur fehlende Kontrollregularien moniert aber keine "Korrekturzahlungen" gefordert. Dies machen nun die Amerikaner und bei Erfolg werden sicherlich weitere Länder/Organisatione mit Prozessen folgen. Wo soll denn bei einem solchen Bankstertum und einem negativ betrachtetem KGV von 127 noch Luft nach oben sein?
http://www.manager-magazin.de/unternehmen/banken/...1184.html#ref=rss
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