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Deutsche Bank (moderiert 2.0)


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Dt. Bank AG 26,925 € -3,55% Perf. seit Threadbeginn:   -35,29%
 
bullybaer:

ich lese in der aktuellen

 
20.07.12 09:25
AB von H. Bernecker heute nicht, dass der Libor-Skandal nur ein Pipifax ist!

Ganz im Gegenteil! Bernecker beschreibt den Libor Skandal und die damit verbundene zwingend notwendige und vollständige Aufklärung als sozusagen letzten Test, ob man den Banken überhaupt noch trauen darf und investiert sein kann bzw. als Grundvoraussetzung dafür.

Mr. Jain, war für das London Geschäft verantwortlich.

Meiner Meinung ist er als COE nicht mehr zu halten. Ist aber nur meine Meinung.
1984 was not meant as an instruction manual
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Cokrovishe:

So gesehen sollte

2
20.07.12 09:41

man vielleicht kaufen, Bernecker ist ein prima Kontraindikator. Wann ist jemals einer seiner Prognosen eingetroffen?

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bullybaer:

Mag sein, dass

 
20.07.12 10:08
nicht alle Empfehlungen sich so entwickeln wie vorausgesagt aber wer sein Geld in ein Unternehmen stecken will, bei dem jederzeit und ständig damit zu rechnen ist, dass kriminelle Geschäfte und Betrügereien aufgedeckt werden.... bitteschön ... jedem das Seine.

Ich für meinen Teil habe mich schon vor längerer Zeit von der DB verabschiedet. Zurecht wie sich mittlerweile herausgestellt hat.

Die Verantworltichen kommen nur deshalb mit einem blauen Auge oder ungeschoren davon, weil sie zu mächtig, um sie fallgelassen zu werden. Otto Normalo würde für solchen Vergehen zehn Jahre und mehr eingebuchtet werden.
1984 was not meant as an instruction manual
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Aurelio:

so jetzt mal ernsthaft!

 
20.07.12 10:57

Ich melde mich ja sehr selten aber ich binn auch investiert mit 10000 stück turbos knock out bei 24,44 wenn der reist bin ich bei 23 drinn und dann bei 22 und verkaufen tu ich bei 30 glaubt hier wirklich jemand das die 30 in den nächsten 12 monaten nicht da sind ???

aber dennoch solltet ihr eure aktien verkaufen denn nur dann ziehen die banken den kurs wider nach oben und ja gerne geht auch short das würde die sache nochmal beschleunigen :)

mit dem restgeld könnt ihr euch ja immer noch dosen nen bunker und paar goldmünzen kaufen...

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bullybaer:

30 Euro?

2
20.07.12 11:04
die meisten Investierten hier warten auf Kurse über 40 - 45 Euro um aus der Verlustzone zu kommen. Die werden erst kommen, wenn die Eurokrise übwunden ist. Und das ist bisher nicht im Ansatz erkennbar.Fraglich ist, ob die Politik die Krise überhaupt überwinden kann oder ob vorher der Euro zerbricht.  
1984 was not meant as an instruction manual
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FairSpirit:

Chart

 
20.07.12 12:04
Der Chart ist zur Zeit ebenso krank wie die Führung von Deutsche Bank A.G. !!!
(Verkleinert auf 53%) vergrößern
Deutsche Bank (moderiert 2.0) 524316
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FairSpirit:

Korrektur!

 
20.07.12 12:05

Lies: von  d e r  Deutschen Bank A.G.

Antworten
FairSpirit:

Indikatoren

 
20.07.12 12:21
Dabei sehen die Chart-Indikatoren gar nicht  s o  schlecht aus; der Stochastic_slow ist noch positiv gestimmt, (allerdings steigt dieser auch bei einem Seitwärts-Kurs), der Stochastic_fast kippt bereits wieder, wogegen der TBI (Trendbestätigungs-Indikator) bereits leicht (jedoch noch nicht nachhaltig) nach Norden tendiert. Hier kann wirklich noch keine positive Prognose erstellt werden, das gibt weder der Chart noch seine Indikatoren her.
(Verkleinert auf 54%) vergrößern
Deutsche Bank (moderiert 2.0) 524319
Antworten
FairSpirit:

Basel III_Einschätzung

 
20.07.12 14:52
FairSpirit
schrieb am 20.07.12 12:49:10

Beitrag Nr.69328
(43.407.097)

Antwort
Zitat

@steinwollsocke,

die ganze Diskussion um eine potentielle Kapital-Erhöhung betrifft ja eigentlich nur die Kriterien von BASEL III und dem Vergleich mit anderen ausländischen Banken, nebst deren vergleichsweise bessere Kapital-Ausstattung. Könntest Du aufgrund Deiner großen Erfahrung mal Deine Einschätzung hier in das Forum stellen; ich bin mir sicher, dass so mancher Teilnehmer Dir dankbar dafür wäre!

Freundliche Grüße aus Laboe!







Steinwollsocke
schrieb am 20.07.12 13:58:06

Beitrag Nr.69329
(43.407.407)

Bewertung: 1 x
Antwort

Zitat

Antwort auf Beitrag Nr.: 43.407.097 von FairSpirit am 20.07.12 12:49:10Es ist schon richtig, dass die Anforderungen an das EK durch Basel 3 verschärft werden.

Allerdings sollen hier die Übergangsfristen bis 2018 betragen. Im Zusammenhang mit der DB, und leider nur mit der DB, thematisieren Analysten, speziell von US Banken, immer wieder eine KE. Und dies, obwohl die US Banken noch nicht einmal Basel 2 eingeführt haben.

Die USA machen also Druck auf die EU Basel 3 einzuführen und haben selbst noch nicht einmal Basel 2 eingeführt. Neulich ließ mal ein Abgesandter der FED einen Spruch los wonach die USA planten Basel 3 1zu1 umzusetzen. Die US Bankenchefs liefen Sturm und im Stillen rechnet keine Seele ernsthaft damit, dass in den USA Basel 3 zur Geltung kommen soll.

Unabhängig davon hat die DB nach den aktuell gültigen Regelungen nach Basel 2 bzw. Basel 2,5 eine Core Tier 1 Ration von 10 Prozent. Würden die Regeln von Basel 3 auf 2013 vorgezogen, wovon überhaupt nicht die Rede sein kann, würde die EK Quote der DB tatsächlich auf etwas um 7 Prozent sinken. Dies vor allem deshalb, weil aktuell noch zum EK zählende Hybride Nachrangkapitalinstrumente dann nicht mehr zum EK zählen würden. Die DB muss also bis 2018 diese "weichen" EK Instrumente in harte tauschen.

Dies kann mittels einer KE oder dem Einbehalt von Gewinnen bzw. dem Abbau von Risikopositionen geschehen.

Und jetzt an dieser Stelle bitte alle mal den Verstand einschalten:

Weshalb sollte die DB jetzt mittels einer KE Geld aufnehmen, wenn doch die riskantesten Geschäfte im Investmentbanking getätigt werden und gerade das IB global von allen Banken zurückgeschraubt wird. Die DB wird hier kurzfristig 1000 Investmentbanker entlassen und dies mit Sicherheit nicht deshalb, weil sie hier einen Ausbau des Geschäftes plant.

Bis zur voraussichtlichen Einführung von Basel 3 haben wir noch 23 Quartale. Mal angenommen die DB baut keine Risikoassets ab und senkt somit den Kapitalbedarf nicht, dann bräuchte die DB bis Anfang 2013 tatsächlich 13 mrd Euro Kapital. Das wären dann ca 560 mio Euro einbehaltener Quartalsgewinn pro Quartal.

Gehen wir also davon aus, dass die DB ihr CIB nicht ausbaut sondern leicht zurückfährt, dann könnte der Kapitalbedarf bei einer Auflösung von RGA im Volumen von 80 mrd Euro um 7,2 mrd Euro reduziert werden. Plötzlich beträgt die Kapitallücke bis 2018 nur noch 4,8 mrd Euro und es bleiben 23 Quartale Zeit. Macht entweder 1 bis 1,5 Jahresgewinne oder aber ca 200 mio Euro pro Quartal.

Man sieht also, dass eine KE unnötig ist. Es könnte dennoch sein, dass die DB eine KE durchführt, man sollte niemals nie sagen. Dann aber wärden die Interessen der Aktionäre mit Füßen getreten. Dazu besteht jedoch keine Notwendigkeit.

Die DB braucht derzeit kein zusätzliches Kapital weil der kapitalträchtigste Bereich, das Investmentbanking, von allen Großbanken derzeit stark gestutzt wird.
--------------------------------------------------

Ein sehr fundierter Beitrag, dem nichts hinzuzufügen ist!
Antworten
FairSpirit:

Der Urheber-Link ...von o.a. Beitrag

 
20.07.12 14:55
www.wallstreet-online.de/diskussion/...vor-neuem-all-time-high
Antworten
esat45:

Schlechte US-Konjunkturdaten ersticken Dax-Rally

 
20.07.12 14:56
das heisst dax korrekturen beginnt bis  6300 ist dbk 22 euronen moeglich.
Antworten
bball:

welche konjunkturdaten gab

 
20.07.12 14:58
es denn heute in usa. mir ist nichts bekannt?!
Antworten
danzka:

Banken prügeln sich um deutsche Sparer

 
20.07.12 15:00
Eigentlich ist der deutsche Bankenmarkt alles andere als sexy. Maue Renditen und viele risikoscheue Sparer - und doch buhlen immer mehr ausländische Institute um die Spargroschen der Deutschen.

bit.ly/MzdQpp
Antworten
esat45:

gestern

 
20.07.12 15:10
19.07.2012
          
           
§www.deraktionaer.de/aktien-deutschland/...verizon-18467989.htm
                              §
          §
US-Börsen im Plus - Quartalszahlen geben Aufwind - schlechte Konjunkturdaten - eBay, IBM, Morgan Stanley, Verizon

Manuel Koch

Am Donnerstag gingen die US-Börsen zu Handelsbeginn ins Plus. Der Dow Jones gewann 0,2 Prozent hinzu. Vor allem die ordentlichen Quartalszahlen von IBM und eBay gaben positiven Rückenwind.

Der neue Weltbankchef Jim Yong Kim warnte eindringlich vor einer globalen Rezession durch die Eurokrise. Tags zuvor hatte auch schon der Internationale Währungsfonds vor den Turbulenzen in der Eurozone gewarnt.

Noch vor dem US-Handelsstart kamen die Zahlen Morgan Stanley (+1,7%). Die Bank verbuchte einen Gewinn von 0,28 Dollar pro Aktie. Analysten hatten mit 0,33 Dollar gerechnet. Damit blieb die Bank deutlich hinter den Erwartungen zurück.

Der US-Mobilfunkkonzern Verizon (-2,9%) steigerte seinen Gewinn zum Vorjahreszeitraum um 13 Prozent auf 1,8 Milliarden Dollar oder 0,64 Dollar je Aktie. Das traf genau die Erwartungen der Analysten. Der Umsatz kletterte um vier Prozent auf 28,6 Milliarden Dollar. Verizon konnte sieben Prozent mehr Kunden gewinnen und verdient vor allem mit Datendiensten.

Von Konjunkturseite stiegen die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche unerwartet deutlich auf 386.000. In der Vorwoche waren die Anträge auf revidiert 352.000 gesunken und damit auf den niedrigsten Stand seit 2008. Im Juni gingen die bestehende Häuserverkäufe überraschend deutlich zurück. 4,37 Millionen Häuser fanden einen neuen Besitzer, Experten hatten mit 4,65 Millionen gerechnet. Im Vormonat waren es 4,55 Millionen. Enttäuschend fiel der Philadelphia Fed Index aus. Die Stimmung des verarbeitenden Gewerbes in der Region um Philadelphia trübte sich auf Minus 12,9 Punkte ein. Analysten hatten mit Minus 10,0 Punkten gerechnet. Im Vormonat waren es sogar Minus 16,6 Punkte. Die Frühindikatoren sanken leicht um 0,3 Prozent im Juni. Im Monat zuvor waren sie um 0,3 Prozent gestiegen.



Zu Handelsende schloss der Dow Jones mit einem Plus von 0,3 Prozent bei 12.943 Punkten. Der Nasdaq Composite gewann 0,8 Prozent bei 2.966 Zählern. Der breiter gefasste S&P 500 verbuchte einen Gewinn von 0,3 Prozent bei 1.377 Punkten.

Zu den Gewinnern im Dow zählten: IBM (+3,8%), Boeing (+1,3%) und United Technologies (+1,3%). Die größten Verlierer waren: Bank of America (-3,6%), American Express (-3,5%) und Verizon (-2,9%).

Der englische Rekordmeister Manchester United will seine Erfolge nun auch an der Börse zu Geld machen. Der Traditionsklub werde bereits Anfang August (vermutlich 3. August) an die New York Stock Exchange gehen. In der kommenden Woche könnte die Erstemission eingeleitet und der Ausgabepreis festgelegt werden. Angepeilt werden etwa 300 Millionen Dollar. Laut dem Magazin Forbes gilt ManU mit 2,2 Milliarden Dollar als der wertvollste Verein der Welt. Beteiligt an dem Börsengang sollen unter anderem die Deutsche Bank und die Credit Suisse sein.

IBM (+3,8%) verdiente im zweiten Quartal 4,11 Milliarden Dollar. Das Ergebnis liegt damit über den Erwartungen der Analysten. Der Umsatz war allerdings rückläufig, vor allem in der Computersparte. Geld bringen hingegen die lukrativen Dienstleistungen im Software-Geschäft. Für das Gesamtjahr hob IBM die Gewinnerwartung von 15,00 auf 15,10 Dollar pro Aktie ohne Sonderposten an.

Die Euro-Schuldenkrise scheint an eBay (+8,6%) vorbeizugehen. Das Online-Handelshaus steigerte im zweiten Quartal den Umsatz um 23 Prozent auf 3,4 Milliarden Dollar. Der Gewinn verdoppelte sich auf 692 Millionen Dollar. Damit wurden alle Erwartungen übertroffen. Vor allem in Europa und Asien konnte man stark wachsen und die Bezahltochter PayPal findet immer mehr Anhänger. PayPal steigerte den Umsatz um 26 Prozent. Weltweit hat eBay inzwischen fast 105 Millionen aktive Nutzer, PayPal kommt auf 113 Millionen.

American Express (-3,5%) konnte im zweiten Quartal den Umsatz um fünf Prozent auf 7,96 Milliarden Dollar steigern. Der Gewinn lag mit 1,34 Milliarden nur knapp über dem Vorjahresniveau von 1,33 Milliarden Dollar. Bemerkbar macht sich ein schwächeres US-Verbrauchervertrauen. Die Ausgaben lägen zwar auf einem gesunden Niveau, trotzdem gaben die Kartenbesitzer sieben Prozent weniger aus.

Der US-Versicherungskonzern Travelers konnte im zweiten Quartal wieder in die Gewinnzone zurückkehren.

Der größte US-Händler von Neu- und Gebrauchtwagen AutoNation konnte im zweiten Quartal den Gewinn steigern.

Die US-Schnellrestaurant Kette YUM! Brands konnte den Gewinn bei den vergleichbaren Filialen im zweiten Quartal steigern. Trotzdem wurden die Erwartungen verfehlt.

Microsoft wird am 26. Oktober das neue Betriebssystem Windows 8 auf den Markt bringen. Das Unternehmen hatte heute nachbörslich seine Quartalszahlen bekannt gegeben, bei denen ein Gewinn von 0,73 Dollar Gewinn pro Aktie rauskam. Genau so hat Google heute die Quartalszahlen veröffentlicht und einen Gewinn von 10,12 Dollar generiert. Die beiden Marktführer haben die Umsatz-Erwartungen der Analysten verfehlt.



Am Freitag schauen wir auf die vorbörslich kommenden Quartalszahlen von General Electric. Von Konjunkturseite gibt es keine Daten.
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esat45:

gestern obige artikel

2
20.07.12 15:13

Der englische Rekordmeister Manchester United will seine Erfolge nun auch an der Börse zu Geld machen. Der Traditionsklub werde bereits Anfang August (vermutlich 3. August) an die New York Stock Exchange gehen. In der kommenden Woche könnte die Erstemission eingeleitet und der Ausgabepreis festgelegt werden. Angepeilt werden etwa 300 Millionen Dollar. Laut dem Magazin Forbes gilt ManU mit 2,2 Milliarden Dollar als der wertvollste Verein der Welt. Beteiligt an dem Börsengang sollen unter anderem die Deutsche Bank und die Credit Suisse sein.

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RobertControll.:

DB bleibt sich treu...

2
20.07.12 15:45

...wenn der Dax nach oben geht, ist sie nicht dabei! Wenn er sinkt, ist sie bei den Spitzenreitern....

Absolut nicht das, was ich erwartet habe.....aber sehr zuverlässig!

Antworten
AndreasKru:

gewaltige Aufgaben stehen an

 
20.07.12 15:59
interessanter Artikel zur aktuellen Lage des Investmentbankings der DB: shw.se/Mq6eDL
Antworten
tryke:

Konzernumbau

 
20.07.12 16:01

Guter Aritkel zum Umbau bei der DB: bit.ly/MwFLme

Antworten
tryke:

haha

 
20.07.12 16:02
...
Antworten
internetweber:

So,

 
20.07.12 16:53
ich habe nun die DB auf 12,59% in meinem Depot reduziert.

KE und Libor machen mir keine Angst. Was mir Angst macht ist das die Politik nun in Form von Parteisoldaten in führenden Positionen mitmischen will und das ist schlimmer als KE und Libor zusammen.
Antworten
DrShnuggle:

Wenn Kanonen donnern

2
20.07.12 17:05
Wenn die Kanonen donnern, (gibt es Langzeitschnäppchen), muss man kaufen!
Auf der anderen Seite:
Greif niemals in ein fallendes Messer!

Heute gibt's nochmal einen auf den Deckel!
habe heute etwas sehr innteressantes gefunden, einen ETF auf den ESTX Banks von iShares:
(WKN 628930)
sind beim 10 Jahrestief des europäischen Bankenindex! Von 492 auf 79 Punkte gefallen! Und die DB ist keine 23 Mrd. mehr wert, aha!

Chart von www.cortalconsors.de/euroWebDe/-
(Verkleinert auf 73%) vergrößern
Deutsche Bank (moderiert 2.0) 524414
Meine Rechtschreibfehler sind übrigens gratis!
Antworten
thanksgivin:

so rot wie heute

2
20.07.12 18:14
nach einer hervorragenden Woche - das hab ich nicht geglaubt. Nun, wie gewonnen - so zeronnen... schade um die Zeit!
Die DB hat heute (theoretisch) ein mini DoubleDip (Chart) ausgebildet, das könnte (könnte!) eine Wende einleiten und wieder ein paar Punkte gutmachen... rein technisch gesehen.
Euch allen ein schönes Wochenende.
thg
-------------------------------
(Verkleinert auf 96%) vergrößern
Deutsche Bank (moderiert 2.0) 524436
Staatsbankrott? Bankenkrisen? Darauf gibt es nur eine Antwort: Viel Lärm um nichts! (A. Kostolany)
Antworten
carlos888:

Birger Schäfermeier zur Deutschen Bank

 
20.07.12 18:20
www.daf.fm/video/...der-markt-hat-probleme-jetzt-50155773.html
Antworten
RobertControll.:

Ohne richtig neue Nachrichten...

 
20.07.12 18:40

....hat die DB die letzten  2 Wochen ca.15% verloren, der Dax aber ca. 5% zugelegt - trotz des Rückgangs heute.

Das mit dem fallenden Messer könnte stimmen, denn ich gehe von einem Rückgang des Daxes aus, und die 25 waren keine Hürde für die DB....und eine Sonderentwicklung der DB.....ja wie sieht die wohl aus?

Die Nachrichten aus der DB-Zentrale sehen nicht nach Erfolgstrend, sondern eher nach dem "Wie-kann-ich-das-Schlimmste- verhindern-Management" aus!

Mein Gott bin ich negativ gestimmt - enttäuscht auf jeden Fall.....und halte ...und halte...bis... 

 

Antworten
ornos:

leute

4
20.07.12 19:52
bei allem frust, bleibt mal nen bissl lockerer....zwar verstehe ich, dass hier einigen mächtig der stift geht (bei einem invest von ner halben mille oder mehr würde ich auch unruhig schlafen), ABER wartet doch erstmal ab was kommt. das finanztitel eine rießen volatilität haben ist nicht erst seit gestern bekannt...vllt gehts bereits am montag wieder um 2-3% bergauf....kanns einer vorhersagen? nööö eben nicht....und außerdem kommen bald die earnings zum Q2 rauß....auch ist davon auszugehen, dass die FED wieder geld in den markt blaßen will.....schaut euch einfach mal das Q&E der letzten tage von helikopter ben an....was meint ihr wohl was passiert, wenn die FED wieder geld in den markt pumpt? die wskt. das genau das gleiche passiert wie die letzten beide male ist IMO durchaus gegeben, sprich realwirtschaftlich ändert sich so gut wie nix, aber die märkte "rennen" kurzfristig nach oben.....

auch muss man sehen, dass die DeuBa sich zur Zeit in einer "Umbauphase" befindet.....also ruhig blut und nutzt die evtl. chancen die der markt euch bietet.....ich habe leider kein pulver mehr (da ich immer noch auf meinen bekackten greekbonds sitze, irgendwie hab ich mit mehr musik in den bonds gerechnet...das wahlergebniss war ja halbwegs absehbar)...
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