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jetzt werden wir bald die 25 sehen ...hab meine kohle bereits abgeschrieben !!what a fuckkk unglaublich...seit 3 monaten nur down
Die ganzen Märkte scheinen abzuschmieren, da ist die DeB nicht allein. Charttechnisch sieht es mit den Indizes trübe aus. Auch die Nachricht von JP Morgan, dass die Banken im Investmentbanking - 25% im zweiten Quartal aufweisen werden, bedeutet das für die DeB ein Gewinnrückgang von etwa 20% im Q2. Das ist alles Mist...
Wie wird es weitergehen? Alle warten auf einen Einbruch, vielleicht einem reinigenden Gewitter in den nächsten 2 Monaten. Vielleicht kommt es aber anders, wenn man der Unlogik der Börse folgt. Vielleicht beschliessen die Muppets in Brüssel und USA für Konjunkturspritzen oder Geldflut nach der Griechenlandwahl und es kommt zu einer Zwischenrally. Oder die Massnahmen werden erst in Zwei Monaten beschlossen, nachdem der Mist mit den Griechen zur Ruhe gekommen ist...
Zur Zeit machen die Amis auf Kosten der Europär schöne Gewinne: Stufen munter die Euro Länder herunter, wetten auf steigende CDS und schreiben ganz einfach Gewinne...Dann flüchtet auch noch das Geld hier aus Europa in die USA in US Staatsanleihen und Aktien...da brauchen die kein QE3, die dummen Europär kaufen so die Anleihen vom Pleitestaat USA und sanieren den US Haushalt...wie gut, dass es die dummen Europär gibt...
..im Bezug auf die Börse immer wieder gerne genommene und in jedem Fall zutreffende Floskel, ist für mich auch für das Kirch-Problem fast ein Synonym.
Angefangen hat es, dass ein seniler und arroganter Vorstandschef im Bezug auf einen größenwahnsinnigen Zwangspleitier eine allgemein bereits bekannte Tatsache geäußert hatte, demjenigen keine weiteren Kredite geben zu wollen. Und in der Tat, die Pleite kam.
Seit 300 Jahren nun streiten sie um 300 Milliarden. Was war zuerst da, der Spruch oder das Problem und inwieweit wurde durch diese Äusserung verursachend die Pleite herbeigeführt?
Ein Umstand, der bei den heutigen Ratingagenturen heftigstes Gelächter erzeugt, da solches schlechthin die Existenzberechtigung solcher Agenturen darstellt.
Das Ergebnis werden die Langlebigsten unseres Forums mit Glück ihren Urenkeln erzählen können und man wird sich fragen warum diese 500 Millionen bezahlt wurden, die bis dahin den Wert eines Einfamilienhauses darstellen.
Der Kurs der DB wird zu diesem Zeitpunkt aber trotz weitreichender Regulierungen locker die 60 Euro geknackt haben.........
super Beitrag!! ... wir vergibt man eigentlich Sterne?
Was wird die Griechenlandwahl ändern?
a) Kommunisten gewinnen, dann Euroausschuss höchstwahrscheinlich
b) Konservative gewinnen, Land versucht im Euro-Raum zu bleiben...aber die Realität ist, sie können nicht im EuroLand bleiben.
So oder so.. die Griechen werden aus dem Euroraum ausgeschlossen werden müssen und die Turbulenzen am Markt werden kommen.
Was würden Eurobonds bewirken?
Vergleichen wir die Eurobonds mit einem Korb voller Äpfel: Die Hälfte besteht aus guten und die anderen aus verfaulten Äpfeln. Würdet ihr diesen Korb als "gut" weiterempfehlen? Werden die Ratingagenturen diese Eurobonds nicht downgraden? Dann haben wir das griechische Problem im grösserer Dimension. Schliesslich ist das so ähnlich wie die Immobilien-Ramschpapieren, die die grossen Finanzinstute vor der letzten Krise unter die Leute gebracht und die Ratingagenturen mit ausgezeichnet bewertet hatten. Diesmal werden sie vorsehen...
Ich fürchte, die Eurobonds werden das Problem nicht aus der Welt schaffen, solange diese Ratingterroristen walten und schalten können, wie sie wollen.
In den USA z.B. haben einige Aktienkurse Vorkrisenniveau erreicht: Obwohl monatlich die neuen Anträge auf Arbeitslosenhilfe > 350 000 und im Gegenzug nur < 100 000 Arbeitsplätze erschaffen wurden. Die Wirtschaft wird dort so nicht auf die Beine kommen. Zudem gibt es dort eine Anleihnblase ohne Beispiel. Nur die Beruhigungspillen der FED gaukelt uns über die Aktienkurse eine Erholung der US-Wirtschaft vor....
Ich denke, ein Crash in den nächsten 6-8 Monaten wird unvermeidlich sein...leider...
Haben wir ja noch Zeit einiges mitzunehmen.^^
Die Chance auf eine Rallye im Dax auf ca. 6500 besteht aber weiterhin.
...wie soll der denn aussehen...alles raus aus Aktien...alles raus aus Währungen...alles in Gold .....alles in Immobilien (wer soll mieten und mit was..mit Gold?)....das wäre doch alles nur kurzfristig... und dann der anarchische Zusammenbruch ala Somalia???
Nichtsdergleichen. Sicherlich keine Hausse, aber es wird weiterlaufen!! Spannung ist allerdings garantiert!
Da hast Du 100% recht!
Mich juckt das ganze ehrlich gesagt auch nicht so ganz. Ich weiss, was ich mit den Papieren in meinem Depot habe. Momentan zwar tief im roten Bereich...aber eben eine punktuelle Momentaufnahme...ausserdem ist es die Dividende, die wichtig ist...leider bei der DeB ziemlich mickrig...was solls...wenns mal auf die 50 Euro geht, dann wird das auch kompensiert...
Crash ist insofern für mich wichtig, als dass der Nachkauf günstig wird...(ich verkaufe nicht gern)...vielleicht steigt der Dax bis evtl. 6600, dann fällt er auf 5000 ??....bei 5500 würde ich auf jeden Fall erstmal Papiere nachkaufen.... jetzt ist erstmal abwarten angesagt...
Wie Du sagst: Das Leben geht auch nach einem Crash weiter...
Die Gier stirbt nicht....und die stellt sicher, dass es auch nach einem Crash steigende Kurse geben wird...
Hallo an Alle,
alle reden vom Crash, doch wie wird dieser aussehen? Meiner Meinung nach kann es mehrere Exitvarianten geben.
1. die Länder sehen ein das sie mehr Sparen müssen als gefordert und mit dem Geld, welches dann variabel ist muss die Wirtschaft angeschmiessen werden. BEST CASE.
2. Die Länder Sparen sich Tod indem sie versuchen immer mehr zu sparen damit die Wirtschaft abwürgen und das Defizit vergrößern
Exit A immer wieder die Schulden durch einen Staatsbankrott entwerten.
Exit B Geld Drucken -> die Banken werden mit Geld vollgepumt und werden es denn alles in den MArkt pumpen wenn sie zuviel davon haben und die Risiken abnehmen -> dann haben wir die Hyperinflation.-> die Banken sind die Gewinner, da immer mehr Geld benötigt wird, da das Alte entwertet wird.
WARUM WERDEN DIE ZENTRAL BANKEN NICHT INS BOOT GEHOLT UND GEBEN GARANTIEN AB FÜR DIE STAATSANLEIHEN DER LÄNDER DIE SICH AN DIE STaBILITÄTSKRETERIEN HALTEN? ODER ZUMINDEST DAS DER INVESTOR von den 100 investierten EURO SEINE 100 zurückbekommt, dadurch würde die EZB keine Anleihen mehr aufkaufen müssen und der Investor hat zumindest die Sicherheit auf sein investiertes Kapital? Dieses würden ebenfalls zu sinkenden Zinsen führen.
Hat ihr ein auch Ideen? Ich denke zudem muss der Teufelskreislauf von Sparen und Rezzesion durchbrochen werden.
...ist natürlich möglich, aber gar nicht nötig.
- Sparen, wo geaast wurde...z.B. zu viele und überbezahlte Beamte ...sinnlose Projekte etc.
- Mehreinnahmen durch konsequente Steuereintreibung......
Ich bin zum Beispiel immer noch mehr als erstaunt, dass Deutschland es nicht geschafft hat, einen wenigstens ausgeglichenen Haushalt zu halten - trotz Steuerrekordeinnahmen. Da kann man sich also wirklich fragen - wie sollen das dann die anderen schaffen?
Die Frage nach Kompetenz und Willen der Regierungen ist das Ei des Kolumbus.(Der arme Mann muß für vieles herhalten und wieso hatte der nur eins?)
Also, morgen gehen die Kurse hoch und wir gewinnen gegen Griechenland!
die 30 sollen wohl nicht kommen....warum auch immer. Auch der Markt scheint nicht zufrieden mit den Greccos...
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