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Deutsche Bank (moderiert 2.0)

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Dt. Bank AG 27,82 € -4,89% Perf. seit Threadbeginn:   -33,14%
 
olialdi:

Die Banken

 
05.06.12 21:58

Meiner Meinung wird die Krise durch die immer strengeren Eigenkapitalvorschriften immer ernster.

Was passiert wohl wenn die Banken weniger Eigenkapital vorhalten müssen?

Sie Pumpen das Geld in die Wirtschaft! Ich halte den Weg für sehr gefährlich den Europa geht!

Die Gelder Sammeln sich in den Bilanzen der Banken und sind unrentabel, bis zu dem Zeitpunkt an dem die Vorschriften für das EK gesenkt werden.

Da werden die Millarden in die Wirtschaft gepumpt und von den Banken zusätzliches Geld geschöpft.

Genau das ist es jetzt was wir brachen um die Wirtschaft mit zusätzlichem Geld zu versorgen und zusätzlich ein EZB Satz von 2,5 % um die dann auftretende Inflation zu vermeiden.

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Maxxim54:

Man o Man

 
06.06.12 02:13

o.k....bin kein Freund von Ackermann gewesen, aber was die ARD sich leistet ist mehr als Verleumdung...ich sag ja..Trump hätte seine Anwälte hingeschickt....ist echt zum Jaulen...

Hier die Nachrichten Aufmachung:

"Italiens Ackermann" auf der Anklagebank
Er steht wie kaum ein anderer Mann für die italienische Bankenwelt: Der  langjährige UniCredit-Chef Alessandro Profumo ist in Italien das, was  Josef Ackermann in Deutschland ist. Nun kommt er wegen des Verdachts auf  Steuerbetrug vor Gericht.

Der Link

http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_614354

 

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DrShnuggle:

@ olialdi

 
06.06.12 08:16
Stimme Dir in fast allen Punkten zu bis auf den inflationären Punkt. Leider benötigen wir mittlerweile eine höhere Inflation, damit die Schulden bedient werden können uns sich das Lohnniveau in Europa wieder ins richtige Verhältnis rückt! Bei gleich bleibenden Lähnen in Südeuropäischen Ländern müssen sie hierzulande stark steigen. Nach einigen Jahren z.B. 5 sollte hierzulande das Lohnniveau um fast 50% höher sein, bei einer Inflation von 20-25% über die Jahre kommuliert, während die Löhne in anderen Ländern stagnieren. Dieser Weg ist zwar hoch brisant, würde zu Lasten der Sparer gehen, aber den Euro retten, jedoch schwächen. Dieser Weg würde auch die Schuldenlast reduzieren, wie die Inflation schon immer die beste Schuldentilgung der Staaten war.
Auf der anderen Seite benötigt man eine stabile Währung, um Vertrauen in dieser zu haben. Dieser Balanceakt zwischen Inflation und Stabilität ist immer schwierig gewesen.

Bin auch der Meinung, wenn diese sich immer verschärfenden Regularien für Banken und die Eurokrise überwunden ist, werden die Kurse bei der DB und anderen Instituten explodieren. Doch bis dahin wird noch viel Wasser den Rhein runter fließen. Was habe ich zu Anfang der Finanzkrise mal gelesen. Das Überwinden einer solchen Krise benötigt 10 Jahre. Na dann mal prost. Dann ist schon 2018 bis der Dax endlich mal 5stellig ist und Banken wieder Kredite vergeben dürfen!
Meine Rechtschreibfehler sind übrigens gratis!
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RobertControll.:

Verschärfte Regularien..

 
06.06.12 10:19

..was bedeutet das überhaupt für die DB genau?

Ist es nicht so, dass vermehrt wieder zu den kaufmännischen Grundregeln zurückgekehrt wird. Ich habe sowieso nie verstanden, warum in manchen Teilen dieser Welt ungeprüfte Kredite auf Teufel komm raus vergeben wurden. Derivate haben die Banken goch zum größten Teil nur vermittelt. Gewinner und Verlierer waren andere.

Höhere Eigenkapitalquoten gehen bei der DB zu Lasten der Dividende. Sie erhöhen die Basis und senken damit logischerweise den %-Satz der Rendite. Im reinen Betrag dürfte der Gewinn aber steigen/gleichbleiben. 

Viel mehr Gedanken mache ich mir darüber, was passiert mit der EK-Quote, wenn massiv Verluste eingefahren würden. Dann wäre doch sofort eine Erhöhung des EK fällig. Eine drohende Chance für den Staat, billigst durch die kalte Enteignug die Kontrolle zu gewinnen. Das heißt Kurse in den Keller etc. 

So ziemlich zum ersten Mal würde ich jetzt keine Aktien kaufen. Normal ist das der Grund zu verkaufen.

Aber ich tue das nicht! Die fundamentalen Daten sind einfach überirdisch.   

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DrShnuggle:

Verschärfte Reularien bedeuten für die DB

2
06.06.12 11:17
Verschärfte Reularien bedeuten für die DB und andere Banken, das mehr Sicherheiten hinterlegt werden müssen und somit das Vertrauen gesteigert werden soll. Denn ohne Vertrauen funktionieren unsere Systeme nicht. Die Eigenkapitalquote der Deutschen Bank war allerdings vor Lehmann sträflich niedrig, da sie in der damaligen Zeit somit als besonders rentabel galt und die Eigenkapitalrendite von 25% war unter den damligen Bedingungen durchaus erreichbar.
Jetzt werden halt die System und anforderungen seit einigen Jahren umgestellt. Ein bisschen zu radikal und abrubt, die ursprünglich geplante allmähliche Umstellung bzw. Einführung von Basel III innerhalb von 9 Jahren hielt ich für sehr sinnvoll. Dieser politisch gekürzte Fahrplan mit Stresstests usw. hat die Krise bei den Banken eher verschärft. Doch bald werden alle neuen Forderungen schon erfüllt werden sein und somit kommt dann langsam wieder ruhigeres Fahrwasser in sicht. Allerdings sind die Banken die Sündenböcke von heute, die Euroschuldenkrise droht zusehens zu eskalieren, weswegen es bei den Kursen der europäischen Kreditinstitute noch zu keiner beruhigung kommt. Mittlerweile zweifelt doch die Mehrheit der Börsianer an der Existenz des Euros in der heutigen Form in 10 Jahren. Diese Währungsunsicherheit führt auch langsam zu einer Systemkrise. Auch der zeitliche Abstand der vergangenen Krisen ist leider auf einen fast nahtlosen Übergang von Subprime-, Finanz-, Banken-, Immoblilien-, Staatsanleihen-, Euroschuldenkrise geschrumpft. Jetzt droht die Wirtschaftskrise zu folgen.

Sollten sich also diese beiden Grundprobleme Währung und Vertrauen in die Banken lösen, werden wir hier auch endlich wieder adäquate Kurse sehen. Mittlerweile verstehe ich auch, warum eine Finanzkrise ca. 10 Jahre benötigt, um bewältigt zu werden. Es Folgen aus einer solchen einfach zu viele nachfolgende Probleme, die anfangs nicht zusamenhängend erkannt worden sind bzw. viele schon existierende jedoch unbemerkte Probleme werden in einer Finanzkrise offenbart.

Aus fundamentaler Sicht weiß jeder, das Kurse unter 30 grotesk sind, unter 40 maßlos unterbewertet sind und selbst unter 50 sehr niedrig sind, bei unter 20 stehen wir kurz vor dem Zusammenbruch des derzeitigen Systems. Aber in absehbarer Zeit sehe ich leider auch noch keine Normalisierung kommen. Und bekanntlich liebt die Börse nichts mehr als Unsicherheit!
Meine Rechtschreibfehler sind übrigens gratis!
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holly1000:

Glaube nicht, dass die

3
06.06.12 13:23

Bundesregierung ein echtes Interesse hat, die DB teilverstaatlichen zu wollen...dass widerstrebt auch dem Grundsatz. Sehe derzeit auch kein Szenario, bei dem das notwendig würde - wie hier ja schon mehrfach geschrieben wurde, fundamental ist der Laden toll. Bei der CoBa sieht es anders aus. Ein erneuter Einstieg des Staates wäre aus der Not geboren und würde das Ziel verfolgen, dass System zu stabilisieren. 

Der Kurs der Dt.Bank hat wenig mit der Leistungsfähigkeit der Bank zu tun...nur mit der Angst der Investoren vor den Entscheidungen der Politiker. Diese sind jedoch von einer Fülle an Problemen und der unterschiedlichen Bereitschaft gewisse Realitäten zu erkennen, beeinflusst.

Denke, wir sind mit Frau Merkel in der Krise gut bedient und können froh sein sie zu haben...perfekt wäre es, wenn man sich auf DEU Seite zu einem Gremium um Merkel/Schäuble und Steinbrück durchringen könnte, um die Probleme zielführend anzugehen....der Rest, insbesondere der SPD...ist wenig hilfreich, weil von Wahlkampf und Ideologie geleitet - nicht von den Problemen. Schade, dass ein solches Gremium in DEU wohl nicht funktioniert....es geht immer nur um Wahlen...fast nie um die Sache an sich.  

Antworten
sandale:

Eigenkapital-

 
06.06.12 14:52
erhöhung durch einbehaltene Gewinne ärgern kurzfristig die Aktionären wegen der damit verbundenen Minidividenden. Optisch reduzieren sie darüber hinaus die Zahlen: 25% Eigenkapitalrendite geht dann natürlich nicht mehr. Aber der Aktionär sollte sich doch eher am Gewinn pro Aktie orientieren, wie RobertController oben schreibt.  Und der sollte steigen, weil die Refinanzierung durch das verminderte Risiko des Kapitalgebers günstiger wird. Das weiß jeder Häuslebauer: Bringt er einen höheren Eigenkapitalanteil ein, bekommt er einen günstigeren Zinssatz.

Immer schlecht sind Kapitalerhöhungen in der Not, sei es durch Investoren oder den Staat. Der schlechte Kurs führt zu einer enormen Verwässerung der Anteile. CoBa Aktionäre können ein Lied davon singen.

Die entscheidende Frage für jeden Investor ist also, ob die Bank ohne weitere Not-Kapitalerhöhungen auskommt. Bei der Deutschen Bank gehe ich davon aus. Bei der CoBa bin ich mir überhaupt nicht sicher.
Antworten
Maxxim54:

holly

2
06.06.12 15:08

..eine interessante Einstellung...aber ich stimme mit Dir hinsichtlich Merkel nicht überein: Man weiss überhaupt nicht, woran man bei dieser Frau ist. Sie glaubt doch tatsächlich, man könne europäische Wirtschaft bezüglich Einsparungen so lenken wie ihren eigenen Haushalt. Das mit den Einsparungen funktioniert solange, solange man konstante Einnahmen hat. Einsparungen wie in Spanien führen aber zu niedrigerem BIP und somit zu einer Abwärtsspirale, die wir zur Zeit erleben.

Dass die Zinsen seitens der EZB nicht sinken und wir Inflationsraten von 2,5% für dieses und 1,6% prognostiziert für nächstes Jahren haben, wird dazu führen, dass z.B Spanien immer tiefer in die Rezession rutscht, deren Auswirkungen wir bald zu spüren bekommen.

Ich kann eines nicht verstehen: Die Amerikaner tun alles, um ihre Finanzindustrie zu schützen, die Engländer auch...wir haben eine einzige international wettbewerbsfähige Bank, und die wird von allen Seiten aus Deutschland torpediert. Anscheinend ist Selbstzertückelung ins deutsches Blut übergegangen...die Welt braucht wirklich nicht vor Deutschland Angst zu haben..

Merkel kann weiter ihre Muppet Show weiterführen...einfach lächerlich, dass die Politiker das nicht hinbekommen....Sollte die Fed morgen keine positiven Signale geben, dann macht euch auf ein Blutbad im Sommer bereit...

Antworten
dddidi:

@ sandale

 
06.06.12 18:00
auch mit 15 % Eigenkapitalrendite kann man leben...wenn die Gewinne, auch die einbehaltenen , wenigstens im Kurs spiegeln würden sähe manch investierter die Welt wat rosiger...
Antworten
dddidi:

hat er oder hat er nicht den GD 20 geknackt?

 
06.06.12 18:17
wer weiß genaueres ...
Antworten
RobertControll.:

@Maxxim54..Merkel..

2
06.06.12 20:05

..will ganz und gar nicht Einsparungen um jeden Preis. Das erste Ziel waren Kürzungen in einem aufgeblähten und überbezahlten Beamtenapparat (ich rede nicht von Deutschland, sondern von Griechenland, das anteilig gesehen bei über 30% der arbeitenden Bevölkerung liegt) Desweiteren sind unnütze Ausgaben im Haushalt zu kürzen. Das gilt in ähnlicher Form auch für Spanien etc. Dass eine Misswirtschaft verbunden mit Steuernachlässigkeit zu der Katastrophe geführt haben, ist wohl unstrittig. Genauso wie wir uns bei Kohl und Schröder inkl. aller Finanzminister für die Situation bedanken können.. 

Sinnvolle Investitionen sind natürlich erwünscht!! Es wird jetzt nur überlegt, welche das wohl sind.

Also, Deine Kritik an Merkel halte ich -  zumindest in diesem Punkt - für unzutreffend.

Dass das die betroffenen Länder anders sehen liegt in der Natur der Sache.

Ich hoffe nur, dass Frau Merkel sich nicht zu sehr anstecken läßt von der Anti-Deutsche Bank-Hysterie!!    

Antworten
Maxxim54:

Robert

 
06.06.12 21:44

Griechenland trägt hier eine Sonderstellung und sie hätten schon vor 2 Jahren aus dem Euro rausgedrängt oder pleite gehen müssen. Dass deren System völlig ineffizient ist, da sind wir uns ja einig. Dass die das nicht innerhalb des Euro-Raumes umgestalten können, das plädieren wir ja seit 2 Jahren. Nur sitzten unsere Politiker mit ihren Entscheidungen das Ganze aus. Wo ist die Führung? Ein Helmut Schmidt hätte in dieser Situation ganz anders reagiert. Auch einen Steinbrück traue ich sogar mehr zu. Aber das vertrauen ist eben hin!

Anscheinend ist der Euro wirklich zum Scheitern verurteilt. Denn so kann das nicht weiter gehen.

Wenn wir die D-mark haben wollten, dann müssten wir auch in Deutschland Gelder aus Bayern nach Bremen oder Berlin transferieren. Wenn wir den Euro wollen, dann müssen auch Gelder nach Spanien oder Griechenland fliessen und die notwendigen Rahmenbedingungen in Brüssel geschaffen werden. Aber nix passiert. Merkel hat meiner Meinung noch nicht begriffen, dass wir kurz vom Ende sind. Und was, wenn der grosse Crash kommt und der Euro implodiert?

Dann hat sie sich nur geirrt ??? Verantwortung sieht anders aus...

Ich sag ja: Mit der Energiewende hat sie die Versorgeraktien zerstört. Jetzt, wenn der Euro implodieren sollte, macht euch auf eine KE bei der DeB  und dauerhafte Kurse um unter 30 bereit. Mittlerweile wundert mich bei der Frau gar nichts mehr...

Antworten
Norisland:

es ist ja nicht die Merkel

 
06.06.12 21:57
alleine, sondern, der Sparschwabe Schäubele und wohl noch wichtiger die Finanz-Staatssekretäre und Berater der beiden. Wenn alles zusammenbricht, dann waren die anderen Länder und die Banken dran Schuld. Das ist wieder mal typisch deutsche Denke,
glauben doch noch viele von Merkels Landsleuten,das der 2. Weltkrieg von den anderen Ländern ausgelöst wurde.
Antworten
sandale:

Schäuble?

 
06.06.12 22:38
Ist zwar sparsam, aber Badenser.

Norisland, du als Nordbayer müsstest dich mit diesbezüglichen Empfindlichkeiten und Unterschieden auskennen.
Antworten
dddidi:

nö Maxim

 
06.06.12 22:44
nicht nur die Versorger ... die Fotovoltaik ist ja auch schon wegen dieser Führungsschwäche den Bach runter...
Antworten
asphyx:

Hollande und Monti verprellen Merkel

 
06.06.12 23:23

"Eurobonds sind in jedem Fall eine schlechte Idee"

www.ftd.de/politik/europa/...nd-monti-verprellen-merkel/70046819.html

 

Antworten
Norisland:

@sandale

 
07.06.12 00:05
Von wegen Du Schlaumeier! Nordbayern ist ein geographischer Begriff. Die Leute dort sind Franken.
Antworten
sandale:

@Norisland

 
07.06.12 11:51
Genau so meinte ich es! Kleiner Scherz!
Antworten
goldfather:

ihr wollt einen Führer?

 
07.06.12 12:13
davon hat Deutschland genug gehabt, wir sind jetzt brav geworden und zahlen den anderen Europäern das Defizit.
Antworten
schnuffel77:

Finanztransaktionssteuer

 
07.06.12 12:35
Im TV ist die Rede von einer Einigung zur Finanztransaktionssteuer. Das kann richtig teuer werden. Ich bin auf die Details dieser Steuer gespannt.

Bisher hatte man bei investition in ein Wertpapier nur die Ordergebühren + die Distanz zum eventuell gestezten SL. Fällt der Kurs konnte man mit hailwegs geringen verlusten verkaufen.

Künftig kommt die 0,2% (2 x 0,1% für Kauf und Verkauf) Finanztransaktionssteuer hinzu. Je nach Broker und Investitionsvolumen macht man automatisch 0,2 bis 1% Verlust.
Antworten
dddidi:

Warz ap Schnuffel

 
07.06.12 13:48
Antworten
dddidi:

"kein Mensch hat die Absicht eine Mauer zu bauen"

 
07.06.12 13:49
Antworten
dddidi:

Deutsche Bank Trendwnde bei 29,01 €

 
07.06.12 15:22
sie knackt überzeugend den GD 20 und hat nun Luft bis 30 € ... dort trifft sie auf den 38er den sie mit Kaufsignalen aus den 10 € Übergängen wohl knacken wird...
Antworten
cyphyte:

Bankerin verklagt die Deutsche Bank

 
07.06.12 15:56
Der Vorwurf wiegt schwer: Die Deutsche Bank soll "männliche" Mitarbeiter bevorzugen. Das erklärt eine ehemalige Mitarbeiterin aus London, die jetzt bei der Konkurrenz angeheuert hat.
Antworten
Maxxim54:

Wen interessiert's?

3
08.06.12 02:54

Cyphste... Wen interessiert's?

Noch besteht Hoffnung. Die EZB und FED haben keine klaren Signale gegeben. Wahrscheinlich wird die Wahl Griechenlands abgewartet, damit  die positiven Nachrichten nicht verpuffen sollen (Wunschdenken?). FED Sitzung ist am 20/21 Juni...daher ist noch nicht alles verloren...

China hat die Leitzinsen gesenkt. Ist das gut? Die Blase dort bläht sich immer mehr auf...

Ratingterroristen haben wieder Spaniens Benotung gesenkt. Da können also Organisationen mit ihren Ratings dafür sorgen, dass ein Land an keinen Kapital rankommen kann..ts..ts..Sie könnten aus Jucks auch Deutschlands Rating senken...Und voila...Deutschland hätte die selben Probleme...

Dass man in Europa dagegen nichts tut und sich so vorführen lässt, verstehe wer will...

FED, EZB können zwar für kurzfristige Rallys sorgen, aber die realen Probleme bleiben...Die Amis zusammen mit den Briten wollen den Euro kaputtmachen..Ja..ja...Teile und Herrsche...wenn das so weiter geht, werden sie Erfolg haben...leider....

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