ist hier nur schwer zu machen, da wie jeder weiß, die Italiener ansonsten in erhebliche Zahlungsschwierigkeiten kommen würden.
Habe mich vor ca. 2 Jahren mit einem regionalen Bankenvorstand einer großen (italienisch)-europäischen Bank darüber unterhalten. Er sah dies damals als kein großes Problem an.
Doch da orientiere ich mich schon immer lieber an den kritischen Stimmen, die vorwiegend von deutschen Volkswirtschaftlern seit Jahren formuliert werden.
Nicht nur, dass die Sparer um ihre Zinsen gebracht werden, sondern sich inzwischen eine Menge Zombiefirmen hinter den niedrigen Zinsen verstecken, kommt nun auch noch das erhebliche Risiko hinzu, dass vermutlich genau diese DB das Bankentaumeln in Gang setzen könnte.
Die DB hat Billionen Giftpapiere angesammelt, steckt in unzähligen Klagen und taumelt immer mehr ihrem Offenbarungseid entgegen. Diese Kiste ist jedoch "too big" - to fail! Doch wer soll das verhindern?
Deutschland kann diese Billionen nicht aufbringen! Wer also short ist, verdient am Untergang noch mit. War's Ackermann, der die DB so in Schwierigkeiten gebracht hat? Welcher CEO trägt hierbei die Hauptlast?
MfG bauwi
Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern das er nicht tun muß, was er nicht will.